Sicherer Schulweg für unsere Kinder – Kleinbusse statt Großbusse

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Maria-Olga Hadjiantoniou-Wolff und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Jeden Morgen werden Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf zur Rupert-Egenberger-Schule in Unterschleißheim gebracht.

 

Doch was eigentlich ein sicherer Schulweg sein sollte, ist für viele Kinder inzwischen eine tägliche Belastung geworden.

 

Die Schülerinnen und Schüler werden überwiegend in großen Sammelbussen transportiert. Dabei kommt es immer wieder zu belastenden und gefährlichen Situationen:


• körperliche Übergriffe
• Rauchen von Vapes im Bus
• unangemessene Inhalte auf Smartphones
• Streit, Stress und grenzüberschreitendes Verhalten

 

 

Ein einzelner Busfahrer kann diese Situationen kaum kontrollieren. Zusätzliche Aufsichtspersonen stehen nicht zur Verfügung.

 

Viele Kinder fahren inzwischen mit Angst, Anspannung oder Unwohlsein zur Schule.

Besonders Kinder mit Förderbedarf brauchen Schutz, Ruhe und Sicherheit – nicht nur im Unterricht, sondern auch auf dem Schulweg.

 

Trotz der bekannten Probleme hält der Landkreis München weiterhin an der Beförderung mit großen Reisebussen fest. Für die betroffenen Familien ist diese Situation nicht länger hinnehmbar.

 

Wir fordern den Landkreis München deshalb nachdrücklich auf, schnellstmöglich eine Umstellung auf kleinere Kleinbusse zu prüfen und umzusetzen.

 

Kleinbusse würden:
✅ kleinere und überschaubare Gruppen ermöglichen
✅ Konflikte und Überforderungen reduzieren
✅ mehr Sicherheit und bessere Betreuung schaffen
✅ den Schulweg deutlich ruhiger und stressfreier machen

 

Ein sicherer Schulweg darf kein Luxus sein. Unsere Kinder haben ein Recht darauf, ohne Angst und Belastung zur Schule fahren zu können.

 

Diese Petition richtet sich an alle Menschen, denen die Sicherheit, Würde und Förderung von Kindern am Herzen liegt.

 

Bitte unterstützen Sie unsere Forderung mit Ihrer Unterschrift und helfen Sie mit, den Verantwortlichen im Landkreis München zu zeigen, dass dringend gehandelt werden muss.

 

Jede Stimme zählt.

221

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Maria-Olga Hadjiantoniou-Wolff und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Jeden Morgen werden Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf zur Rupert-Egenberger-Schule in Unterschleißheim gebracht.

 

Doch was eigentlich ein sicherer Schulweg sein sollte, ist für viele Kinder inzwischen eine tägliche Belastung geworden.

 

Die Schülerinnen und Schüler werden überwiegend in großen Sammelbussen transportiert. Dabei kommt es immer wieder zu belastenden und gefährlichen Situationen:


• körperliche Übergriffe
• Rauchen von Vapes im Bus
• unangemessene Inhalte auf Smartphones
• Streit, Stress und grenzüberschreitendes Verhalten

 

 

Ein einzelner Busfahrer kann diese Situationen kaum kontrollieren. Zusätzliche Aufsichtspersonen stehen nicht zur Verfügung.

 

Viele Kinder fahren inzwischen mit Angst, Anspannung oder Unwohlsein zur Schule.

Besonders Kinder mit Förderbedarf brauchen Schutz, Ruhe und Sicherheit – nicht nur im Unterricht, sondern auch auf dem Schulweg.

 

Trotz der bekannten Probleme hält der Landkreis München weiterhin an der Beförderung mit großen Reisebussen fest. Für die betroffenen Familien ist diese Situation nicht länger hinnehmbar.

 

Wir fordern den Landkreis München deshalb nachdrücklich auf, schnellstmöglich eine Umstellung auf kleinere Kleinbusse zu prüfen und umzusetzen.

 

Kleinbusse würden:
✅ kleinere und überschaubare Gruppen ermöglichen
✅ Konflikte und Überforderungen reduzieren
✅ mehr Sicherheit und bessere Betreuung schaffen
✅ den Schulweg deutlich ruhiger und stressfreier machen

 

Ein sicherer Schulweg darf kein Luxus sein. Unsere Kinder haben ein Recht darauf, ohne Angst und Belastung zur Schule fahren zu können.

 

Diese Petition richtet sich an alle Menschen, denen die Sicherheit, Würde und Förderung von Kindern am Herzen liegt.

 

Bitte unterstützen Sie unsere Forderung mit Ihrer Unterschrift und helfen Sie mit, den Verantwortlichen im Landkreis München zu zeigen, dass dringend gehandelt werden muss.

 

Jede Stimme zählt.

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