Sichere Kreuzung im Grafental


Sichere Kreuzung im Grafental
Das Problem
Grafental hat in den letzten Jahren ein starkes Bevölkerungswachstum erlebt, und das führt zunehmend zu gefährlichen Verkehrssituationen, insbesondere für unsere Kinder. Ich bin besorgt um die Sicherheit der fast 1.000 Kinder und Jugendlichen, die in den angrenzenden Wohngebieten leben. Die Zahl der täglichen Schulwege zeigt uns, dass wir dringende Maßnahmen ergreifen müssen, um die Sicherheit unserer Kinder und mobilitätseingeschränkten Personen zu gewährleisten.
Besonders kritisch ist die Kreuzung Walter-Eucken-Straße / Metro-Straße / Altenbergstraße. Eigene Zählungen haben gezeigt, dass zu Spitzenzeiten bis zu 586 Autos pro Stunde diese Kreuzung passieren. Dies steht einem hohen Aufkommen von 192 Fußgängern und Radfahrern gegenüber, die die Straße queren. Diese Zahlen belegen eindeutig die Dringlichkeit, diese Kreuzung sicherer zu gestalten.
Die Verbesserung der Sicherheit an diesem Verkehrsknotenpunkt ist nicht nur eine Notwendigkeit, sondern eine Pflicht gegenüber unseren jüngsten und am meisten gefährdeten Verkehrsteilnehmern. Ich fordere die zuständigen Behörden auf, schnell zu handeln und die nötigen Mittel bereitzustellen, um diese Kreuzung so schnell wie möglich zu sichern.
Unsere Kinder und alle, die diese Straße täglich überqueren, verdienen es, sicher zur Schule und wieder nach Hause zu gelangen. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Nachbarschaft ein sicherer Ort für alle ist.
Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift, um den Verantwortlichen zu zeigen, dass wir als Gemeinschaft für die Sicherheit unserer Kinder eintreten.
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Folgender Antrag wird im Januar 2026 bei der Bezirksvertretung 2 eingereicht.
Die Bezirksvertretung 2 möge beschließen:
Die Stadtverwaltung wird beauftragt, zeitnah und verbindlich Maßnahmen zur Sicherung des Kreuzungs- und Kurvenbereichs Walter-Eucken-Straße / Metro-Straße / Altenbergstraße im Stadtbezirk 2 zu prüfen und umzusetzen. Ziel ist es, insbesondere für Kinder, Schüler und mobilitätseingeschränkte Personen ein sicheres Überqueren der Fahrbahn zu ermöglichen.
Hierbei sollen insbesondere folgende Optionen geprüft werden:
- Errichtung einer temporären Bedarfsampel (LSA): Um den massiven Verkehrsfluss – vor allem aus Richtung Grafenberger Allee kommend – in den Stoßzeiten sicher zu begleiten.
- Beschleunigung des Infrastrukturausbaus: Vorziehen des geplanten Baus eines Kreisverkehrs zur grundlegenden Entschärfung der Kreuzungssituation.
- Einrichtung eines Fußgängerüberwegs (Zebrastreifen): Unter besonderer Berücksichtigung der Sichtverhältnisse im Kurvenbereich.
- Sofortmaßnahmen zur Sichtverbesserung: Grünschnitt verdeckender Bäume/Büsche sowie verstärkte Kontrolle des fließenden und ruhenden Verkehrs.
Sachdarstellung:
Die Verkehrssituation im Bereich der Kreuzung Walter-Eucken-Straße / Metro-Straße / Altenbergstraße hat sich durch das starke Wachstum des Wohngebiets „Grafental“ / Sozialraum 022033 massiv verschärft. Mit über 3600 Anwohnern, davon allein 983 Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren (550 davon unter 6 Jahren), ist der Bedarf an sicheren Verkehrswegen für den nicht-motorisierten Verkehr drastisch gestiegen. Das Quartier weist zudem eine hohe PKW-Dichte auf; die ca. 1.335 Stellplätze (öffentlich und privat) sind insbesondere in den Abendstunden voll ausgelastet.
Die Kreuzung stellt aufgrund der 5-armigen Struktur und der scharfen 90-Grad-Biegung einen erheblichen Gefahrenpunkt dar. Folgende Faktoren erschweren die Situation:
- Massives Verkehrsaufkommen: Eigene Zählungen belegen Spitzenwerte von bis zu 586 PKW pro Stunde am Nachmittag und 462 PKW am Morgen. Dem gegenüber stehen bis zu 192 Fußgänger, Rad- und Rollerfahrer pro Stunde, die die Fahrbahn queren müssen.
- Eingeschränkte Sichtverhältnisse: Für Fußgänger, welche die Metrostraße in westliche Richtung überqueren, ist der Blick in die Walter-Eucken-Straße durch den Versatz der 90-Grad-Kurve, den MediaMarkt-Parkplatz und dichten Bewuchs stark eingeschränkt. Ein Blickkontakt zwischen Autofahrern und Fußgängern ist oft erst möglich, wenn das Fahrzeug bereits in die Kurve eingefahren ist. Zusätzlich ist ein Tempo-30-Schild im Sommer durch Baumwuchs verdeckt.
- Irreführende Verkehrsführung: Für aus südlicher Richtung (Hohenzollernallee) kommende Autofahrer ist nicht unmittelbar erkennbar, dass die Fortsetzung der Walter-Eucken-Straße (Richtung Grafenberger Allee) zweispurig mit einer baulichen Trennung ausgeführt ist. Dies führt regelmäßig dazu, dass Fahrzeuge fälschlicherweise links der Verkehrsinsel in den Gegenverkehr einfahren.
- Lückenhafte Infrastruktur: Zwischen der Zufahrt Altenbergstraße und der südlichen Walter-Eucken-Straße fehlt ein durchgehender Bürgersteig. Fußgänger sind gezwungen, auf der Fahrbahn entlang der Bauzäune zu laufen. Erschwerend kommt ein Aufkommen an Baustellen-LKW hinzu.
- Schulwegsicherheit: Die Kreuzung liegt auf der Route zu vier Kindertagesstätten sowie zur Gutenberg- und Carl-Sonnenschein-Grundschule. Der angrenzende großflächige Einzelhandel (Metro, MediaMarkt) sorgt zudem für erheblichen, teils ortsfremden Liefer- und Kundenverkehr.
Die beigefügten Fotos dokumentieren die Unübersichtlichkeit dieser Stelle. Eine zeitnahe und verbindliche Lösung ist zwingend erforderlich, um Unfälle im Bereich des Schulweges unsere Kinder präventiv zu verhindern.
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Das Problem
Grafental hat in den letzten Jahren ein starkes Bevölkerungswachstum erlebt, und das führt zunehmend zu gefährlichen Verkehrssituationen, insbesondere für unsere Kinder. Ich bin besorgt um die Sicherheit der fast 1.000 Kinder und Jugendlichen, die in den angrenzenden Wohngebieten leben. Die Zahl der täglichen Schulwege zeigt uns, dass wir dringende Maßnahmen ergreifen müssen, um die Sicherheit unserer Kinder und mobilitätseingeschränkten Personen zu gewährleisten.
Besonders kritisch ist die Kreuzung Walter-Eucken-Straße / Metro-Straße / Altenbergstraße. Eigene Zählungen haben gezeigt, dass zu Spitzenzeiten bis zu 586 Autos pro Stunde diese Kreuzung passieren. Dies steht einem hohen Aufkommen von 192 Fußgängern und Radfahrern gegenüber, die die Straße queren. Diese Zahlen belegen eindeutig die Dringlichkeit, diese Kreuzung sicherer zu gestalten.
Die Verbesserung der Sicherheit an diesem Verkehrsknotenpunkt ist nicht nur eine Notwendigkeit, sondern eine Pflicht gegenüber unseren jüngsten und am meisten gefährdeten Verkehrsteilnehmern. Ich fordere die zuständigen Behörden auf, schnell zu handeln und die nötigen Mittel bereitzustellen, um diese Kreuzung so schnell wie möglich zu sichern.
Unsere Kinder und alle, die diese Straße täglich überqueren, verdienen es, sicher zur Schule und wieder nach Hause zu gelangen. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Nachbarschaft ein sicherer Ort für alle ist.
Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift, um den Verantwortlichen zu zeigen, dass wir als Gemeinschaft für die Sicherheit unserer Kinder eintreten.
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Folgender Antrag wird im Januar 2026 bei der Bezirksvertretung 2 eingereicht.
Die Bezirksvertretung 2 möge beschließen:
Die Stadtverwaltung wird beauftragt, zeitnah und verbindlich Maßnahmen zur Sicherung des Kreuzungs- und Kurvenbereichs Walter-Eucken-Straße / Metro-Straße / Altenbergstraße im Stadtbezirk 2 zu prüfen und umzusetzen. Ziel ist es, insbesondere für Kinder, Schüler und mobilitätseingeschränkte Personen ein sicheres Überqueren der Fahrbahn zu ermöglichen.
Hierbei sollen insbesondere folgende Optionen geprüft werden:
- Errichtung einer temporären Bedarfsampel (LSA): Um den massiven Verkehrsfluss – vor allem aus Richtung Grafenberger Allee kommend – in den Stoßzeiten sicher zu begleiten.
- Beschleunigung des Infrastrukturausbaus: Vorziehen des geplanten Baus eines Kreisverkehrs zur grundlegenden Entschärfung der Kreuzungssituation.
- Einrichtung eines Fußgängerüberwegs (Zebrastreifen): Unter besonderer Berücksichtigung der Sichtverhältnisse im Kurvenbereich.
- Sofortmaßnahmen zur Sichtverbesserung: Grünschnitt verdeckender Bäume/Büsche sowie verstärkte Kontrolle des fließenden und ruhenden Verkehrs.
Sachdarstellung:
Die Verkehrssituation im Bereich der Kreuzung Walter-Eucken-Straße / Metro-Straße / Altenbergstraße hat sich durch das starke Wachstum des Wohngebiets „Grafental“ / Sozialraum 022033 massiv verschärft. Mit über 3600 Anwohnern, davon allein 983 Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren (550 davon unter 6 Jahren), ist der Bedarf an sicheren Verkehrswegen für den nicht-motorisierten Verkehr drastisch gestiegen. Das Quartier weist zudem eine hohe PKW-Dichte auf; die ca. 1.335 Stellplätze (öffentlich und privat) sind insbesondere in den Abendstunden voll ausgelastet.
Die Kreuzung stellt aufgrund der 5-armigen Struktur und der scharfen 90-Grad-Biegung einen erheblichen Gefahrenpunkt dar. Folgende Faktoren erschweren die Situation:
- Massives Verkehrsaufkommen: Eigene Zählungen belegen Spitzenwerte von bis zu 586 PKW pro Stunde am Nachmittag und 462 PKW am Morgen. Dem gegenüber stehen bis zu 192 Fußgänger, Rad- und Rollerfahrer pro Stunde, die die Fahrbahn queren müssen.
- Eingeschränkte Sichtverhältnisse: Für Fußgänger, welche die Metrostraße in westliche Richtung überqueren, ist der Blick in die Walter-Eucken-Straße durch den Versatz der 90-Grad-Kurve, den MediaMarkt-Parkplatz und dichten Bewuchs stark eingeschränkt. Ein Blickkontakt zwischen Autofahrern und Fußgängern ist oft erst möglich, wenn das Fahrzeug bereits in die Kurve eingefahren ist. Zusätzlich ist ein Tempo-30-Schild im Sommer durch Baumwuchs verdeckt.
- Irreführende Verkehrsführung: Für aus südlicher Richtung (Hohenzollernallee) kommende Autofahrer ist nicht unmittelbar erkennbar, dass die Fortsetzung der Walter-Eucken-Straße (Richtung Grafenberger Allee) zweispurig mit einer baulichen Trennung ausgeführt ist. Dies führt regelmäßig dazu, dass Fahrzeuge fälschlicherweise links der Verkehrsinsel in den Gegenverkehr einfahren.
- Lückenhafte Infrastruktur: Zwischen der Zufahrt Altenbergstraße und der südlichen Walter-Eucken-Straße fehlt ein durchgehender Bürgersteig. Fußgänger sind gezwungen, auf der Fahrbahn entlang der Bauzäune zu laufen. Erschwerend kommt ein Aufkommen an Baustellen-LKW hinzu.
- Schulwegsicherheit: Die Kreuzung liegt auf der Route zu vier Kindertagesstätten sowie zur Gutenberg- und Carl-Sonnenschein-Grundschule. Der angrenzende großflächige Einzelhandel (Metro, MediaMarkt) sorgt zudem für erheblichen, teils ortsfremden Liefer- und Kundenverkehr.
Die beigefügten Fotos dokumentieren die Unübersichtlichkeit dieser Stelle. Eine zeitnahe und verbindliche Lösung ist zwingend erforderlich, um Unfälle im Bereich des Schulweges unsere Kinder präventiv zu verhindern.
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Petition am 21. Dezember 2025 erstellt