Sexuelle Gewalt in Uni-Psychiatrie Heidelberg stoppen und aufarbeiten

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Frank und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In der Klinik für Allgemeine Psychiatrie Heidelberg unter Prof. Sabine Herpertz sind Patienten sexueller Gewalt durch Herrn Professor Robert Christian Wolf ausgesetzt. Diese schockierenden Gewaltakte wurden immer wieder vertuscht, aber es ist an der Zeit, dass Licht ins Dunkel kommt und Gerechtigkeit für die Opfer wiederhergestellt wird.

 

Die Masche des Herrn Wolf ist immer dieselbe:  Es werden falsche Schizophrenie Diagnosen gestellt , um die Opfer als verrückt und unglaubwürdig zu brandmarken. Gleichzeitig schüchtern Prof. Wolf die Patientinnen massiv ein, droht mit Entzündung und Zwang,wenn sie sich nicht gefügig zeigen .  Auch die Polizei lässt die Opfer - zumindest bisher im Stich - und traut sich an die " Halbgötter in weiss " nicht dran. Danach vergeht sich Herr Wolf an den Patientinnen auf ekligste Weise; viele der Frauen wurden von ihm über Monate auf sogenannten geschützten (geschlossenen) Stationen missbraucht. Von Frau Christina Conder und Peter Hasenfeld aus der Justizabteilung der Klinik, werden die Opfer belogen ,  hingehalten und abgewimmelt.

 

Wer etwas über die Moral der Uniklinik erfahren möchten,  erinnert oder informiert sich einfach über die Bluttestlüge Heiscreen. Dies war bereits ein himmelschreiendes Unrecht, bei dem Patientinnen systematisch ausgebeutet wurden und die Lüge eines sensationellen Bluttests zur Brustkrebs Früherkennung propagiert wurde, um Profit und Prestige zu erzielen.  Über Jahre wurde von der gesamten Vorstandsebene diese Lüge gedeckt und Kritiker eingeschüchtert. Wir dürfen nicht zulassen, dass ähnliche Situationen wiederholt werden.

Patientinnen und deren Familien sind  Opfer von Missbrauch und Täuschung durch einen Arzt!! geworden. Viele haben dadurch alles verloren: ihre Berufe, ihre Gesundheit, ihre Psyche. Der Missbrauch von Patientinnen für wirtschaftliche Vorteile oder als Ventil für persönliche Abgründe kann und darf nicht weiter toleriert werden. Kliniken sollten sicheren Hafen bieten, nicht Schauplätze von Skandalen sein.

Es ist von größter Wichtigkeit, dass Menschen in verantwortungsvollen Positionen für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden. Vertrauen wurde beschämend ausgenutzt. Die zerstörerischen Folgen für Gesellschaft und Individuen sind unübersehbar und erschütternd.

Wir fordern eine unabhängige Untersuchung dieser Vorfälle, strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen und umfassende Verbesserungen in den Verfahren der Klinik, um sicherzustellen, dass Patienten geschützt sind. Es muss endliche eine klare und entschlossene Verfolgung dieser Fälle geben, um weiteren Missbrauch zu verhindern. Die Uniklinik Heidelberg hat sich mehr als genug Skandale geleistet .  Leider gilt wie eh und je:  "Vertuschen und Maul halten", um Image zu schützen .  

Bitte helfen Sie uns, Gerechtigkeit für die Heidelberger Frauen zu erlangen und unterschreiben Sie diese Petition. Psychiatriepatientinnen haben kaum Lobby und sind sexueller Gewalt oft schutzlos ausgesetzt. Gemeinsam können wir Veränderungen herbeiführen. Professor Robert Christian Wolf muss entlassen werden und für seine Taten ins Gefängnis.

 

Dankeschön 

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Silvia ZipperlePetitionsstarter*inSelbst Mutter, Ärztin und Angehörige eines Opfers kämpfe ich gemeinsam mit den vielen Opfern der Psychiatrie Heidelberg für Gerechtigkeit und Aufklärung. Die Billigung und Anwendung sexueller Gewalt ist ein ekelhaftes Verbrechen.

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