Обновление к петицииSexkauf bestrafen, Prostitution abbauen!Wir müssen die Frauen und Kinder aus der Ukraine vor Menschenhändler in Deutschland warnen!
Dr. Ingeborg KrausГермания
20 мар. 2022 г.

Nach UN-Angaben sind mehr als 3,1 Millionen Menschen ins Ausland geflohen. Die Bundespolizei stellt 207.742 Kriegsflüchtlinge in Deutschland fest. Es gibt jedoch keine festen Kontrollen, so dass die Zahl der tatsächlich Angekommenen deutlich höher liegt. Es sind hauptsächlich Frauen und Kinder, die fliehen und die auf ihrer Flucht und in dem geflüchteten Land weiteren schweren Gefahren ausgesetzt sind: Vergewaltigungen, Menschenhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung, Kidnapping in die Sexsklaverei. Die UNO, der Europarat und die OSCE warnen dringend davor!
 
Wir schreiben den Tag 24 nach Beginn von Putins Krieg gegen die Ukraine und die Bundesregierung hat immer noch keine Struktur in die Hilfe der geflüchteten Frauen und Kinder eingeführt. Weder werden die geflüchteten Menschen registriert noch die Helfer!
 
Menschenhändler und Pädokriminelle können sich so ganz einfach als Helfer ausgeben und die Not der Frauen ausnutzen. Da Deutschland durch seine liberale Gesetzgebung zu einem Eldorado für Menschenhändler, Zuhälter und Bordellbetreiber geworden ist, besteht eine besonders große Gefahr für die Frauen und Kinder in Deutschland. Die Polizei am Berliner Bahnhof hat schon sehr vielen Verdächtigen einen Platzverweis ausgesprochen.
 
Wir brauchen ganz dringend eine Registrierung der Geflüchteten, so dass sie nicht einfach verschwinden, sowie eine Registrierung und Überprüfung der Helfer! Wir brauchen auch eine bundesweite Hotline für Opfer! Und wir brauchen Gesetze, die Menschenhandel nicht fördern, sondern eindämmen!
 
Ge-STAC (Deutscher Rat von Betroffenen von Menschenhandel und Ausbeutung) ist schnell aktiv geworden und hat einen Flyer auf ukrainisch hergestellt mit einer Hotline für Opfer.

Diese Flyer werden den neu ankommenden Frauen und Kindern verteilt. Wer an dieser Aktion teilnehmen möchte und auch Flyer verteilen möchte: Bitte sendet eine Email an ukraine@ge-stac.com

Die Flyer sind auf 100% Recyclingpapier gedruckt worden, um nachhaltiger zu denken, da eine Abholzung neue Flüchtlinge durch Klimawandel produzieren kann, die Menschenhändlern ausgesetzt sind. Wir müssen global denken und Menschen in ihrer Heimat durch unser umweltverschmutzendes Verhalten nicht die Lebensgrundlage wegnehmen.

Die ersten 20.000 Flyer wurden von der Umweltdruckerei gespendet. Eine Spende für diese Aktion und weitere Drucke ist sehr willkommen.

Zusätzlich zu den Flyern hat Ge-STAC nun auch einen QR-Code erstellt, der vieles an manchen Stellen noch einmal einfacher macht und noch mehr Chancen gibt. Wenn man mit dem Handy diesen QR-Code einscannt, kommt man auf die Ukraine Hilfeseite von Ge-STAC.
 
Herzlichen Dank!
 
Dr. Ingeborg Kraus

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