#SepsisSkandal - Sepsis Plan in Deutschland - Jetzt!


#SepsisSkandal - Sepsis Plan in Deutschland - Jetzt!
Das Problem
Ich heiße Heike. 2021 bin ich selbst an Sepsis erkrankt – plötzlich, ohne jede Ahnung, was das bedeutet.
Mein Körper wurde von Streptokokken überrollt. Das Immunsystem versagte. Herzklappenentzündung. Schlaganfälle. Meine Füße starben ab. Ich wurde per Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen, fünf Tage Intensivstation. Ich habe überlebt – aber das war erst der Anfang.
Danach folgten Wochen im Krankenhaus, Reha, weitere Operationen. Mit 16 hatte ich schon meine Milz verloren. Heute, nach der Sepsis, bin ich momentan erwerbsgemindert. Das Schlimmste: Ich wusste nicht einmal, was Sepsis ist. Dass es mich treffen kann. Dass jede Minute zählt.
Und genau das ist kein persönliches Versäumnis – es ist ein politisches. Seit über 12 Jahren wird über einen Nationalen Sepsis-Plan geredet. Doch es passiert nichts.
Sepsis ist kein fernes Schreckgespenst. Sie trifft jeden, jederzeit. Jedes Jahr erkranken in Deutschland über 500.000 Menschen. Über 140.000 Menschen sterben daran – mehr als an Brustkrebs, Prostatakrebs und Verkehrsunfällen zusammen.
Wer überlebt, zahlt oft einen unvorstellbaren Preis: 75 % der Sepsis-Überlebenden tragen schwere Langzeitfolgen. Körper, Geist, Seele, das ganze Leben – nichts ist mehr wie vorher.
Und trotzdem: Sepsis wird in Deutschland nicht als nationale Gesundheitskrise anerkannt! Es gibt keinen verbindlichen Plan. Keine Strategie. Kein politisches Handeln.
Deutschland hinkt hinterher. Länder wie Frankreich, Schweden, Italien und das Vereinigte Königreich haben längst nationale Strategien. Deutschland? Keine.
Dabei gibt es klare Empfehlungen: von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), von den Vereinten Nationen (UN), von der Global Sepsis Alliance (GSA).
Wir fordern die Bundesregierung auf:
- Sepsis vorbeugen. Impfungen, Prävention, Risikogruppen schützen.
- Sepsis erkennen. Ärzte, Pflegekräfte, Notdienste müssen geschult sein.
- Sepsis bekämpfen. Schnelle, richtige Behandlung rettet Leben.
- Aufklären. So wie bei Schlaganfall oder Herzinfarkt muss jeder wissen, was Sepsis ist.
- Nachsorge sichern. Überlebende brauchen Rehabilitation, Betreuung, Unterstützung.
Wir sind Betroffene. Wir sind Angehörige.
Wir sind Überlebende – und wir sind Hinterbliebene.
Wir haben Sepsis überlebt – oder wir haben Menschen verloren, die unser Leben waren.
Wir sind viele. Wir sind laut. Wir geben nicht auf.
Weil Überleben kein Zufall sein darf.
Die meisten Todesfälle und Langzeitschäden durch Sepsis sind vermeidbar. Jede Stunde, jeder Tag ohne Plan kostet Leben.
Sepsis ist eine stille Pandemie – und Deutschland schaut weg.
Das können wir nicht länger zulassen.
Unterschreibe jetzt für einen Nationalen Sepsis-Plan.
Damit kein Mensch mehr stirbt, weil er nicht wusste, was Sepsis ist.
Damit kein Überleben mehr Glückssache bleibt.
Mehr Informationen unter: SEPSISHELDEN.com

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Das Problem
Ich heiße Heike. 2021 bin ich selbst an Sepsis erkrankt – plötzlich, ohne jede Ahnung, was das bedeutet.
Mein Körper wurde von Streptokokken überrollt. Das Immunsystem versagte. Herzklappenentzündung. Schlaganfälle. Meine Füße starben ab. Ich wurde per Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen, fünf Tage Intensivstation. Ich habe überlebt – aber das war erst der Anfang.
Danach folgten Wochen im Krankenhaus, Reha, weitere Operationen. Mit 16 hatte ich schon meine Milz verloren. Heute, nach der Sepsis, bin ich momentan erwerbsgemindert. Das Schlimmste: Ich wusste nicht einmal, was Sepsis ist. Dass es mich treffen kann. Dass jede Minute zählt.
Und genau das ist kein persönliches Versäumnis – es ist ein politisches. Seit über 12 Jahren wird über einen Nationalen Sepsis-Plan geredet. Doch es passiert nichts.
Sepsis ist kein fernes Schreckgespenst. Sie trifft jeden, jederzeit. Jedes Jahr erkranken in Deutschland über 500.000 Menschen. Über 140.000 Menschen sterben daran – mehr als an Brustkrebs, Prostatakrebs und Verkehrsunfällen zusammen.
Wer überlebt, zahlt oft einen unvorstellbaren Preis: 75 % der Sepsis-Überlebenden tragen schwere Langzeitfolgen. Körper, Geist, Seele, das ganze Leben – nichts ist mehr wie vorher.
Und trotzdem: Sepsis wird in Deutschland nicht als nationale Gesundheitskrise anerkannt! Es gibt keinen verbindlichen Plan. Keine Strategie. Kein politisches Handeln.
Deutschland hinkt hinterher. Länder wie Frankreich, Schweden, Italien und das Vereinigte Königreich haben längst nationale Strategien. Deutschland? Keine.
Dabei gibt es klare Empfehlungen: von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), von den Vereinten Nationen (UN), von der Global Sepsis Alliance (GSA).
Wir fordern die Bundesregierung auf:
- Sepsis vorbeugen. Impfungen, Prävention, Risikogruppen schützen.
- Sepsis erkennen. Ärzte, Pflegekräfte, Notdienste müssen geschult sein.
- Sepsis bekämpfen. Schnelle, richtige Behandlung rettet Leben.
- Aufklären. So wie bei Schlaganfall oder Herzinfarkt muss jeder wissen, was Sepsis ist.
- Nachsorge sichern. Überlebende brauchen Rehabilitation, Betreuung, Unterstützung.
Wir sind Betroffene. Wir sind Angehörige.
Wir sind Überlebende – und wir sind Hinterbliebene.
Wir haben Sepsis überlebt – oder wir haben Menschen verloren, die unser Leben waren.
Wir sind viele. Wir sind laut. Wir geben nicht auf.
Weil Überleben kein Zufall sein darf.
Die meisten Todesfälle und Langzeitschäden durch Sepsis sind vermeidbar. Jede Stunde, jeder Tag ohne Plan kostet Leben.
Sepsis ist eine stille Pandemie – und Deutschland schaut weg.
Das können wir nicht länger zulassen.
Unterschreibe jetzt für einen Nationalen Sepsis-Plan.
Damit kein Mensch mehr stirbt, weil er nicht wusste, was Sepsis ist.
Damit kein Überleben mehr Glückssache bleibt.
Mehr Informationen unter: SEPSISHELDEN.com

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Petition am 7. August 2025 erstellt