

Senken Sie sofort den Grundsteuer-B-Hebesatz in Alsdorf
Das Problem
Der Stadtrat von Alsdorf hat im Rahmen des Doppelhaushalts eine massive Anhebung des Hebesatzes der Grundsteuer B beschlossen, die den Satz auf extrem hohe 1240 Prozent erhöht. Diese Erhöhung von 222 Prozentpunkten trifft die Menschen in unserer Stadt zu einer Zeit, in der die Lebenshaltungskosten bereits hoch sind. Alsdorf steht mit an der absoluten Spitze der Steuerbelastung in ganz Nordrhein-Westfalen. Diese Entscheidung kam unerwartet und hat viele Einwohner tief verunsichert. Die Grundsteuer ist schließlich keine Luxussteuer - sie betrifft jeden, sowohl Hauseigentümer als auch Mieter.
Die Belastung durch die steigende Grundsteuer ist nicht haltbar und verfehlt ihre Gerechtigkeit, indem sie die Bürger von Alsdorf in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit zusätzlich belastet. Diejenigen, die in unserer Stadt leben, verdienen es, in erschwinglichen Wohnverhältnissen zu leben und nicht als Finanzierungsquelle für den städtischen Haushalt missbraucht zu werden.
Als Gemeinde ist es von größter Bedeutung, dass wir finanzielle Verantwortung übernehmen, ohne die wirtschaftliche Belastung ungerecht auf die Schultern der Bürger zu legen. Der Stadtrat von Alsdorf und der Bürgermeister sollten alternative Lösungen zur Haushaltskonsolidierung finden, die weniger potenziell ruinöse Folgen für die Einwohner haben und gleichzeitig die notwendige finanzielle Unterstützung für die Stadt sicherstellen.
Wir fordern daher vom Stadtrat Alsdorf:
Rücknahme des Beschlusses:
Eine sofortige Überprüfung des Hebesatzes für die Grundsteuer B.
Ausgewogene Haushaltskonsolidierung:
Einsparungen in der Verwaltung und eine faire Verteilung von Lasten, statt einer einseitigen Ausbeutung der Wohnkosten.
Transparenz:
Offenlegung alternativer Spar- und Einnahmemodelle, die die Bürger entlasten.
Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift, um deutlich zu machen, dass die Interessen der Bürger von Alsdorf gewahrt werden müssen.

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Das Problem
Der Stadtrat von Alsdorf hat im Rahmen des Doppelhaushalts eine massive Anhebung des Hebesatzes der Grundsteuer B beschlossen, die den Satz auf extrem hohe 1240 Prozent erhöht. Diese Erhöhung von 222 Prozentpunkten trifft die Menschen in unserer Stadt zu einer Zeit, in der die Lebenshaltungskosten bereits hoch sind. Alsdorf steht mit an der absoluten Spitze der Steuerbelastung in ganz Nordrhein-Westfalen. Diese Entscheidung kam unerwartet und hat viele Einwohner tief verunsichert. Die Grundsteuer ist schließlich keine Luxussteuer - sie betrifft jeden, sowohl Hauseigentümer als auch Mieter.
Die Belastung durch die steigende Grundsteuer ist nicht haltbar und verfehlt ihre Gerechtigkeit, indem sie die Bürger von Alsdorf in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit zusätzlich belastet. Diejenigen, die in unserer Stadt leben, verdienen es, in erschwinglichen Wohnverhältnissen zu leben und nicht als Finanzierungsquelle für den städtischen Haushalt missbraucht zu werden.
Als Gemeinde ist es von größter Bedeutung, dass wir finanzielle Verantwortung übernehmen, ohne die wirtschaftliche Belastung ungerecht auf die Schultern der Bürger zu legen. Der Stadtrat von Alsdorf und der Bürgermeister sollten alternative Lösungen zur Haushaltskonsolidierung finden, die weniger potenziell ruinöse Folgen für die Einwohner haben und gleichzeitig die notwendige finanzielle Unterstützung für die Stadt sicherstellen.
Wir fordern daher vom Stadtrat Alsdorf:
Rücknahme des Beschlusses:
Eine sofortige Überprüfung des Hebesatzes für die Grundsteuer B.
Ausgewogene Haushaltskonsolidierung:
Einsparungen in der Verwaltung und eine faire Verteilung von Lasten, statt einer einseitigen Ausbeutung der Wohnkosten.
Transparenz:
Offenlegung alternativer Spar- und Einnahmemodelle, die die Bürger entlasten.
Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift, um deutlich zu machen, dass die Interessen der Bürger von Alsdorf gewahrt werden müssen.

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Petition am 18. Juni 2026 erstellt