Schwerbehindertenverfahren im Kreis Mettmann reformieren – für mehr Fairness, Transparenz

Schwerbehindertenverfahren im Kreis Mettmann reformieren – für mehr Fairness, Transparenz

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Evgenia Kuzina und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Jedes Jahr beantragen viele Menschen im Kreis Mettmann die Anerkennung einer Behinderung oder Schwerbehinderung. Viele von ihnen kämpfen bereits täglich mit schweren gesundheitlichen Einschränkungen, chronischen Erkrankungen oder Behinderungen.

Doch statt Unterstützung zu erhalten, erleben viele Betroffene einen langwierigen und belastenden Kampf gegen Bürokratie, lange Bearbeitungszeiten, schwer nachvollziehbare Entscheidungen und mangelnde Erreichbarkeit der zuständigen Stellen.

Ich bin selbst betroffen und kämpfe aktuell um die Anerkennung verschiedener gesundheitlicher Einschränkungen. Dabei habe ich erlebt, wie belastend und frustrierend diese Verfahren sein können. Häufig entsteht der Eindruck, dass Erkrankungen nicht ausreichend berücksichtigt, gesundheitliche Probleme verharmlost oder umfangreiche medizinische Unterlagen nicht angemessen gewürdigt werden.

Dieses Problem betrifft nicht nur mich. Es betrifft viele Menschen im gesamten Kreis Mettmann.

Deshalb starte ich diese Petition.

Was muss sich ändern?
Der Kreis Mettmann muss seine Verfahren bürgerfreundlicher, transparenter und gerechter gestalten.

Ich fordere:

Schnellere Bearbeitung
Menschen mit Behinderungen dürfen nicht monatelang oder sogar jahrelang auf Entscheidungen warten müssen.

Es müssen verbindliche Bearbeitungsziele eingeführt werden.

Transparente Entscheidungen
Betroffene müssen nachvollziehen können:

welche Unterlagen berücksichtigt wurden,
welche Diagnosen bewertet wurden,
wie Entscheidungen zustande gekommen sind,
warum bestimmte Einschränkungen anerkannt oder nicht anerkannt wurden.
Fachgerechte Begutachtung
Erkrankungen müssen von Fachleuten bewertet werden, die sich mit dem jeweiligen Krankheitsbild tatsächlich auskennen.

Komplexe Krankheitsbilder dürfen nicht oberflächlich beurteilt werden.

Berücksichtigung aller Erkrankungen
Viele Menschen leiden gleichzeitig unter mehreren Erkrankungen.

Die tatsächliche Gesamtbelastung muss berücksichtigt werden und nicht nur einzelne Diagnosen isoliert betrachtet werden.

Direkte Erreichbarkeit der zuständigen Sachbearbeitung
Betroffene benötigen direkte Ansprechpartner.

Deshalb fordere ich:

direkte Telefonnummern der zuständigen Sachbearbeiter,
direkte dienstliche E-Mail-Adressen,
direkte Faxnummern oder gleichwertige Kommunikationswege,
feste Erreichbarkeitszeiten.
Niemand sollte gezwungen sein, wichtige Fragen ausschließlich über zentrale Hotlines oder Sammelpostfächer zu klären.

Mehr Mitbestimmung von Menschen mit Behinderungen
Menschen mit Behinderungen müssen stärker an Entscheidungen beteiligt werden, die sie selbst betreffen.

Der Kreis Mettmann sollte gemeinsam mit Betroffenen einen dauerhaften Beirat oder ein Beteiligungsgremium schaffen, das Verbesserungsvorschläge erarbeitet und die Erfahrungen Betroffener einbringt.

Warum das wichtig ist
Menschen mit Behinderungen kämpfen oft bereits jeden Tag mit gesundheitlichen Problemen, Schmerzen, Einschränkungen oder psychischen Belastungen.

Sie sollten nicht zusätzlich gegen unnötige Bürokratie kämpfen müssen.

Ein modernes Schwerbehindertenverfahren muss:

fair,
transparent,
verständlich,
fachlich kompetent,
bürgernah und
menschenwürdig
sein.

Mein Appell
Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger im Kreis Mettmann, alle Menschen mit Behinderungen, ihre Angehörigen, Freunde und Unterstützer, diese Petition zu unterschreiben.

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Menschen mit Behinderungen im Kreis Mettmann künftig schneller, fairer und respektvoller behandelt werden.

Behinderung darf nicht bedeuten, dass man zusätzlich gegen das System kämpfen muss.

Bitte unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen für mehr Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Respekt.

avatar of the starter
Juliusz KrausePetitionsstarter*in

27

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Evgenia Kuzina und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Jedes Jahr beantragen viele Menschen im Kreis Mettmann die Anerkennung einer Behinderung oder Schwerbehinderung. Viele von ihnen kämpfen bereits täglich mit schweren gesundheitlichen Einschränkungen, chronischen Erkrankungen oder Behinderungen.

Doch statt Unterstützung zu erhalten, erleben viele Betroffene einen langwierigen und belastenden Kampf gegen Bürokratie, lange Bearbeitungszeiten, schwer nachvollziehbare Entscheidungen und mangelnde Erreichbarkeit der zuständigen Stellen.

Ich bin selbst betroffen und kämpfe aktuell um die Anerkennung verschiedener gesundheitlicher Einschränkungen. Dabei habe ich erlebt, wie belastend und frustrierend diese Verfahren sein können. Häufig entsteht der Eindruck, dass Erkrankungen nicht ausreichend berücksichtigt, gesundheitliche Probleme verharmlost oder umfangreiche medizinische Unterlagen nicht angemessen gewürdigt werden.

Dieses Problem betrifft nicht nur mich. Es betrifft viele Menschen im gesamten Kreis Mettmann.

Deshalb starte ich diese Petition.

Was muss sich ändern?
Der Kreis Mettmann muss seine Verfahren bürgerfreundlicher, transparenter und gerechter gestalten.

Ich fordere:

Schnellere Bearbeitung
Menschen mit Behinderungen dürfen nicht monatelang oder sogar jahrelang auf Entscheidungen warten müssen.

Es müssen verbindliche Bearbeitungsziele eingeführt werden.

Transparente Entscheidungen
Betroffene müssen nachvollziehen können:

welche Unterlagen berücksichtigt wurden,
welche Diagnosen bewertet wurden,
wie Entscheidungen zustande gekommen sind,
warum bestimmte Einschränkungen anerkannt oder nicht anerkannt wurden.
Fachgerechte Begutachtung
Erkrankungen müssen von Fachleuten bewertet werden, die sich mit dem jeweiligen Krankheitsbild tatsächlich auskennen.

Komplexe Krankheitsbilder dürfen nicht oberflächlich beurteilt werden.

Berücksichtigung aller Erkrankungen
Viele Menschen leiden gleichzeitig unter mehreren Erkrankungen.

Die tatsächliche Gesamtbelastung muss berücksichtigt werden und nicht nur einzelne Diagnosen isoliert betrachtet werden.

Direkte Erreichbarkeit der zuständigen Sachbearbeitung
Betroffene benötigen direkte Ansprechpartner.

Deshalb fordere ich:

direkte Telefonnummern der zuständigen Sachbearbeiter,
direkte dienstliche E-Mail-Adressen,
direkte Faxnummern oder gleichwertige Kommunikationswege,
feste Erreichbarkeitszeiten.
Niemand sollte gezwungen sein, wichtige Fragen ausschließlich über zentrale Hotlines oder Sammelpostfächer zu klären.

Mehr Mitbestimmung von Menschen mit Behinderungen
Menschen mit Behinderungen müssen stärker an Entscheidungen beteiligt werden, die sie selbst betreffen.

Der Kreis Mettmann sollte gemeinsam mit Betroffenen einen dauerhaften Beirat oder ein Beteiligungsgremium schaffen, das Verbesserungsvorschläge erarbeitet und die Erfahrungen Betroffener einbringt.

Warum das wichtig ist
Menschen mit Behinderungen kämpfen oft bereits jeden Tag mit gesundheitlichen Problemen, Schmerzen, Einschränkungen oder psychischen Belastungen.

Sie sollten nicht zusätzlich gegen unnötige Bürokratie kämpfen müssen.

Ein modernes Schwerbehindertenverfahren muss:

fair,
transparent,
verständlich,
fachlich kompetent,
bürgernah und
menschenwürdig
sein.

Mein Appell
Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger im Kreis Mettmann, alle Menschen mit Behinderungen, ihre Angehörigen, Freunde und Unterstützer, diese Petition zu unterschreiben.

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Menschen mit Behinderungen im Kreis Mettmann künftig schneller, fairer und respektvoller behandelt werden.

Behinderung darf nicht bedeuten, dass man zusätzlich gegen das System kämpfen muss.

Bitte unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen für mehr Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Respekt.

avatar of the starter
Juliusz KrausePetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Frau Schlößer
Frau Schlößer
Kreis Mettmann Die Landrätin Düsseldorfer Str. 26 40822 Mettmann

Kommentare von Unterstützer*innen

Neuigkeiten zur Petition