Schutz für Au-pairs -Lizenzpflicht für Vermittlungsagenturen jetzt!
Schutz für Au-pairs -Lizenzpflicht für Vermittlungsagenturen jetzt!
Das Problem
Wir fordern die Einführung einer verpflichtenden Lizenzierung und Agenturpflicht in Deutschland für Au-pairs aus Nicht-EU-Ländern.
Derzeit können Gastfamilien Au-pairs weitgehend unkontrolliert über Onlineplattformen aufnehmen. Das öffnet Tür und Tor für Ausbeutung, Missbrauch und systematische Rechtsverstöße – meist im Verborgenen.
Das muss sich ändern.
Nach dem Vorbild der Niederlande sollen Au-pairs künftig nur noch über staatlich lizenzierte und kontrollierte Agenturen vermittelt werden. Diese Agenturen müssen regelmäßig überprüft werden und bei Verstößen haften.
Warum ist das notwendig?
Au-pairs haben keine Lobby. Ohne seriöse Vermittlung sind sie der Willkür ihrer Gastfamilien ausgeliefert. Die Realität zeigt: Missstände sind keine Einzelfälle, sondern ein strukturelles Problem.
Immer wieder kommt es zu:
Arbeitszeiten weit über die erlaubten 30 Stunden pro Woche
Fehlenden freien Abenden und Wochenenden
Nicht bezahlten Deutschkursen
Zweckentfremdung als billige Haushaltshilfe
Unwürdigen Wohn- und Lebensbedingungen
Psychischem Druck, Einschüchterung und Isolation
Sexueller Belästigung und Missbrauch
Diese Verstöße bleiben oft folgenlos, weil es an Kontrolle fehlt.
Zwar werden Au-pair-Verträge bei der Visumsvergabe geprüft – doch was danach passiert, interessiert kaum jemanden. Ohne verpflichtende Agenturen gibt es keine wirksame Kontrolle während des Aufenthalts.
Andere Länder handeln längst. Deutschland nicht.
In den Niederlanden gilt seit über zehn Jahren eine Lizenz- und Haftungspflicht für Agenturen. Verstöße werden sanktioniert. In Deutschland hingegen setzt man auf freiwillige Selbstverpflichtung – ein Ansatz, der offensichtlich versagt.
Solange Gastfamilien weiterhin unkontrolliert Au-pairs rekrutieren können, bleiben Missbrauch und Ausbeutung unsichtbar.
Die Konsequenzen für die Betroffenen sind gravierend:
Wer sich wehrt oder die Gastfamilie verlässt, riskiert den Verlust seines Aufenthaltsstatus. Diese Abhängigkeit macht Au-pairs besonders verletzlich.
Was als „kultureller Austausch“ gedacht ist, wird so in vielen Fällen zur verdeckten Form von Arbeitsausbeutung.
Unsere Forderung:
Verpflichtende Vermittlung über lizenzierte Agenturen
Regelmäßige Kontrollen und klare Haftungsregeln
Effektiver Schutz für Au-pairs während ihres gesamten Aufenthalts
Schützen wir diejenigen, die keine Stimme haben.
Jetzt unterschreiben und ein Zeichen gegen Ausbeutung setzen.

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Das Problem
Wir fordern die Einführung einer verpflichtenden Lizenzierung und Agenturpflicht in Deutschland für Au-pairs aus Nicht-EU-Ländern.
Derzeit können Gastfamilien Au-pairs weitgehend unkontrolliert über Onlineplattformen aufnehmen. Das öffnet Tür und Tor für Ausbeutung, Missbrauch und systematische Rechtsverstöße – meist im Verborgenen.
Das muss sich ändern.
Nach dem Vorbild der Niederlande sollen Au-pairs künftig nur noch über staatlich lizenzierte und kontrollierte Agenturen vermittelt werden. Diese Agenturen müssen regelmäßig überprüft werden und bei Verstößen haften.
Warum ist das notwendig?
Au-pairs haben keine Lobby. Ohne seriöse Vermittlung sind sie der Willkür ihrer Gastfamilien ausgeliefert. Die Realität zeigt: Missstände sind keine Einzelfälle, sondern ein strukturelles Problem.
Immer wieder kommt es zu:
Arbeitszeiten weit über die erlaubten 30 Stunden pro Woche
Fehlenden freien Abenden und Wochenenden
Nicht bezahlten Deutschkursen
Zweckentfremdung als billige Haushaltshilfe
Unwürdigen Wohn- und Lebensbedingungen
Psychischem Druck, Einschüchterung und Isolation
Sexueller Belästigung und Missbrauch
Diese Verstöße bleiben oft folgenlos, weil es an Kontrolle fehlt.
Zwar werden Au-pair-Verträge bei der Visumsvergabe geprüft – doch was danach passiert, interessiert kaum jemanden. Ohne verpflichtende Agenturen gibt es keine wirksame Kontrolle während des Aufenthalts.
Andere Länder handeln längst. Deutschland nicht.
In den Niederlanden gilt seit über zehn Jahren eine Lizenz- und Haftungspflicht für Agenturen. Verstöße werden sanktioniert. In Deutschland hingegen setzt man auf freiwillige Selbstverpflichtung – ein Ansatz, der offensichtlich versagt.
Solange Gastfamilien weiterhin unkontrolliert Au-pairs rekrutieren können, bleiben Missbrauch und Ausbeutung unsichtbar.
Die Konsequenzen für die Betroffenen sind gravierend:
Wer sich wehrt oder die Gastfamilie verlässt, riskiert den Verlust seines Aufenthaltsstatus. Diese Abhängigkeit macht Au-pairs besonders verletzlich.
Was als „kultureller Austausch“ gedacht ist, wird so in vielen Fällen zur verdeckten Form von Arbeitsausbeutung.
Unsere Forderung:
Verpflichtende Vermittlung über lizenzierte Agenturen
Regelmäßige Kontrollen und klare Haftungsregeln
Effektiver Schutz für Au-pairs während ihres gesamten Aufenthalts
Schützen wir diejenigen, die keine Stimme haben.
Jetzt unterschreiben und ein Zeichen gegen Ausbeutung setzen.

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Petition am 16. Juni 2026 erstellt