Schutz der Zivilbevölkerung im Iran und Unterstützung eines demokratischen Übergangs

Aktuelle Unterzeichner*innen:
tanja Pahl und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die aktuelle Situation im Iran erfüllt viele Menschen mit tiefer Sorge. Während das autoritäre Regime seit Jahrzehnten schwerste Menschenrechtsverletzungen begeht, darf die Zivilbevölkerung nicht erneut zum Opfer politischer und militärischer Entscheidungen werden.

Diese Petition richtet sich an politische Entscheidungsträger in Deutschland, Europa und an die internationale Gemeinschaft. Sie fordert den Schutz der Zivilbevölkerung im Iran und die aktive Unterstützung einer glaubwürdigen demokratischen Perspektive für das Land.

Nachfolgend veröffentliche ich meinen offenen Brief zur aktuellen Situation im Iran.

 
Offener Brief zur aktuellen Situation im Iran
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
sehr geehrte Mitglieder der Bundesregierung,
sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Europäischen Union,

dieser offene Brief richtet sich auch an die internationale Öffentlichkeit und an alle Regierungen, die Einfluss auf den weiteren Verlauf der Ereignisse haben.

Ich wende mich an Sie als iranischstämmiger Demokrat, der die Mullah Diktatur im Iran seit Jahrzehnten entschieden ablehnt und zugleich in tiefer Sorge um das iranische Volk ist. Die aktuelle Eskalation trifft ein Regime, das seine eigene Bevölkerung systematisch unterdrückt, verfolgt und terrorisiert. Dieses Regime trägt die volle politische und moralische Verantwortung für die Lage, in die es den Iran gebracht hat.

Gleichzeitig darf nicht zugelassen werden, dass die Zivilbevölkerung zum Opfer militärischer Auseinandersetzungen wird oder dass die zivile Infrastruktur des Landes dauerhaft zerstört wird. Das iranische Volk ist nicht der Feind. Es ist seit Jahrzehnten selbst Opfer eines autoritären Systems, das durch Gewalt, Angst und ideologische Repression an der Macht gehalten wird.

In den vergangenen Jahren haben viele Iranerinnen und Iraner mutig und friedlich für Freiheit, Würde und Selbstbestimmung demonstriert. Sie wurden erschossen, verstümmelt, verhaftet und in Gefängnissen systematisch gefoltert. Diese Menschen haben einen hohen Preis für ihren Einsatz für Demokratie bezahlt. Sie dürfen jetzt nicht erneut zu Opfern werden, indem sie zwischen den Fronten geopolitischer Entscheidungen zerrieben werden. Der Schutz der Zivilbevölkerung, die konsequente Einhaltung humanitärer Standards und der Erhalt lebenswichtiger Infrastruktur müssen oberste Priorität haben.

Ich bin überzeugt, dass nachhaltiger Frieden und Stabilität in der Region nur durch einen demokratischen Wandel im Iran erreicht werden können. Ein solcher Wandel kann nur vom iranischen Volk selbst getragen werden und muss auf Rechtsstaatlichkeit, freien Wahlen, Gewaltenteilung und der uneingeschränkten Achtung der Menschenrechte beruhen.

In diesem Zusammenhang ist es notwendig, demokratische Repräsentanten sichtbar einzubeziehen, die von vielen Iranerinnen und Iranern als glaubwürdige Stimme eines politischen Neuanfangs wahrgenommen werden. Zahlreiche Menschen im Iran und in der iranischen Diaspora sehen in Reza Pahlavi eine integrierende Persönlichkeit für einen demokratischen Übergang. Er steht nicht für eine Rückkehr autoritärer Strukturen, sondern für einen friedlichen und geordneten Übergang zu einer säkularen und demokratischen Ordnung. Seine wiederholten öffentlichen Bekenntnisse zu freien Wahlen, zur Souveränität des Volkes und zu einer verfassungsgebenden Versammlung machen ihn zu einem relevanten Ansprechpartner für die internationale Gemeinschaft.

Vor diesem Hintergrund fordere ich die Bundesregierung, die Europäische Union und ihre internationalen Partner nachdrücklich auf,

1. den Schutz der iranischen Zivilbevölkerung öffentlich und unmissverständlich zur Priorität zu erklären und jede militärische Strategie an humanitären Verpflichtungen zu messen.

2. sich klar gegen jede Form kollektiver Bestrafung auszusprechen und Angriffe auf zivile Infrastruktur, medizinische Einrichtungen, Energieversorgung und Wasserversorgung eindeutig zu verurteilen.

3. humanitäre Zugänge, Schutzmechanismen und internationale Hilfsstrukturen aktiv zu unterstützen und deren Umsetzung politisch abzusichern.

4. gezielte politische und wirtschaftliche Maßnahmen ausschließlich gegen die Verantwortlichen des Regimes und deren Machtapparate zu richten und nicht gegen die iranische Bevölkerung.

5. internationale Ermittlungen zu schweren Menschenrechtsverbrechen im Iran aktiv zu unterstützen und die strafrechtliche Verantwortlichkeit der Täter konsequent voranzutreiben.

6. eine klare politische Perspektive für einen demokratischen Übergang im Iran zu benennen und demokratische Akteure und Repräsentanten, einschließlich Reza Pahlavi, als von vielen Iranerinnen und Iranern anerkannte Stimme eines säkularen und demokratischen Neuanfangs sichtbar und ernsthaft in politische Gespräche einzubeziehen.

7. deutlich zu machen, dass ein zukünftiger Iran auf Rechtsstaatlichkeit, Säkularität, Gleichberechtigung, Minderheitenschutz und friedlicher Kooperation mit der internationalen Gemeinschaft beruhen muss.

Ein Regime, das systematisch foltert, tötet und unterdrückt, darf nicht mit dem iranischen Volk gleichgesetzt werden. Ebenso wenig darf der berechtigte Widerstand gegen dieses Regime zu neuem Leid für Unschuldige führen.

Der Iran braucht keine weitere Zerstörung. Er braucht Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und die reale Chance auf einen demokratischen Neuanfang.

In tiefer Sorge um das iranische Volk und mein Herkunftsland

Peyman Alamdari

 

This petition is addressed to political decision makers in Germany, Europe and the international community. It calls for the protection of the civilian population in Iran and for the active support of a credible democratic perspective for the country.

Below, I publish my open letter on the current situation in Iran.

Open Letter on the Current Situation in Iran

Dear Federal Chancellor,
Dear Members of the German Federal Government,
Dear Representatives of the European Union,

this open letter is also addressed to the international public and to all governments that have influence over the further course of events.

I am writing to you as an Iranian-born democrat who has opposed the clerical dictatorship in Iran for decades and who is deeply concerned about the Iranian people. The current escalation affects a regime that systematically oppresses, persecutes and terrorizes its own population. This regime bears full political and moral responsibility for the situation it has brought upon Iran.

At the same time, it must not be allowed that the civilian population becomes the victim of military confrontation or that the country’s civilian infrastructure is permanently destroyed. The Iranian people are not the enemy. For decades, they themselves have been victims of an authoritarian system maintained through violence, fear and ideological repression.

In recent years, many Iranians have courageously and peacefully demonstrated for freedom, dignity and self-determination. They were shot, mutilated, arrested and systematically tortured in prisons. These people have paid a high price for their commitment to democracy. They must not once again become victims by being crushed between the fronts of geopolitical decisions. The protection of the civilian population, the consistent adherence to humanitarian standards and the preservation of vital infrastructure must be top priorities.

I am convinced that sustainable peace and stability in the region can only be achieved through a democratic transformation in Iran. Such a transformation can only be carried by the Iranian people themselves and must be based on the rule of law, free elections, separation of powers and full respect for human rights.

In this context, it is necessary to visibly include democratic representatives who are regarded by many Iranians as credible voices of political renewal. Many people in Iran and in the Iranian diaspora see Reza Pahlavi as an integrative figure for a democratic transition. He does not stand for a return to authoritarian structures, but for a peaceful and orderly transition toward a secular and democratic system. His repeated public commitments to free elections, popular sovereignty and a constitutional assembly make him a relevant interlocutor for the international community.

Against this background, I urge the German Federal Government, the European Union and their international partners to,

1. publicly and unequivocally declare the protection of the Iranian civilian population a priority and measure any military strategy against humanitarian obligations.

2. clearly oppose any form of collective punishment and unequivocally condemn attacks on civilian infrastructure, medical facilities, energy supply and water systems.

3. actively support humanitarian access, protection mechanisms and international aid structures and ensure their political implementation.

4. direct targeted political and economic measures exclusively against those responsible within the regime and its power apparatus and not against the Iranian population.

5. actively support international investigations into serious human rights violations in Iran and consistently pursue criminal accountability.

6. define a clear political perspective for a democratic transition in Iran and visibly and seriously include democratic actors and representatives, including Reza Pahlavi, as voices of a secular and democratic new beginning recognized by many Iranians.

7. make clear that a future Iran must be based on the rule of law, secular governance, equality, minority protection and peaceful cooperation with the international community.


A regime that systematically tortures, kills and oppresses must not be equated with the Iranian people. At the same time, legitimate opposition to this regime must not result in new suffering for innocent civilians.

Iran does not need further destruction. It needs freedom, the rule of law and a real chance for a democratic new beginning.

In deep concern for the Iranian people and my country of origin

Peyman Alamdari

48

Aktuelle Unterzeichner*innen:
tanja Pahl und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die aktuelle Situation im Iran erfüllt viele Menschen mit tiefer Sorge. Während das autoritäre Regime seit Jahrzehnten schwerste Menschenrechtsverletzungen begeht, darf die Zivilbevölkerung nicht erneut zum Opfer politischer und militärischer Entscheidungen werden.

Diese Petition richtet sich an politische Entscheidungsträger in Deutschland, Europa und an die internationale Gemeinschaft. Sie fordert den Schutz der Zivilbevölkerung im Iran und die aktive Unterstützung einer glaubwürdigen demokratischen Perspektive für das Land.

Nachfolgend veröffentliche ich meinen offenen Brief zur aktuellen Situation im Iran.

 
Offener Brief zur aktuellen Situation im Iran
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
sehr geehrte Mitglieder der Bundesregierung,
sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Europäischen Union,

dieser offene Brief richtet sich auch an die internationale Öffentlichkeit und an alle Regierungen, die Einfluss auf den weiteren Verlauf der Ereignisse haben.

Ich wende mich an Sie als iranischstämmiger Demokrat, der die Mullah Diktatur im Iran seit Jahrzehnten entschieden ablehnt und zugleich in tiefer Sorge um das iranische Volk ist. Die aktuelle Eskalation trifft ein Regime, das seine eigene Bevölkerung systematisch unterdrückt, verfolgt und terrorisiert. Dieses Regime trägt die volle politische und moralische Verantwortung für die Lage, in die es den Iran gebracht hat.

Gleichzeitig darf nicht zugelassen werden, dass die Zivilbevölkerung zum Opfer militärischer Auseinandersetzungen wird oder dass die zivile Infrastruktur des Landes dauerhaft zerstört wird. Das iranische Volk ist nicht der Feind. Es ist seit Jahrzehnten selbst Opfer eines autoritären Systems, das durch Gewalt, Angst und ideologische Repression an der Macht gehalten wird.

In den vergangenen Jahren haben viele Iranerinnen und Iraner mutig und friedlich für Freiheit, Würde und Selbstbestimmung demonstriert. Sie wurden erschossen, verstümmelt, verhaftet und in Gefängnissen systematisch gefoltert. Diese Menschen haben einen hohen Preis für ihren Einsatz für Demokratie bezahlt. Sie dürfen jetzt nicht erneut zu Opfern werden, indem sie zwischen den Fronten geopolitischer Entscheidungen zerrieben werden. Der Schutz der Zivilbevölkerung, die konsequente Einhaltung humanitärer Standards und der Erhalt lebenswichtiger Infrastruktur müssen oberste Priorität haben.

Ich bin überzeugt, dass nachhaltiger Frieden und Stabilität in der Region nur durch einen demokratischen Wandel im Iran erreicht werden können. Ein solcher Wandel kann nur vom iranischen Volk selbst getragen werden und muss auf Rechtsstaatlichkeit, freien Wahlen, Gewaltenteilung und der uneingeschränkten Achtung der Menschenrechte beruhen.

In diesem Zusammenhang ist es notwendig, demokratische Repräsentanten sichtbar einzubeziehen, die von vielen Iranerinnen und Iranern als glaubwürdige Stimme eines politischen Neuanfangs wahrgenommen werden. Zahlreiche Menschen im Iran und in der iranischen Diaspora sehen in Reza Pahlavi eine integrierende Persönlichkeit für einen demokratischen Übergang. Er steht nicht für eine Rückkehr autoritärer Strukturen, sondern für einen friedlichen und geordneten Übergang zu einer säkularen und demokratischen Ordnung. Seine wiederholten öffentlichen Bekenntnisse zu freien Wahlen, zur Souveränität des Volkes und zu einer verfassungsgebenden Versammlung machen ihn zu einem relevanten Ansprechpartner für die internationale Gemeinschaft.

Vor diesem Hintergrund fordere ich die Bundesregierung, die Europäische Union und ihre internationalen Partner nachdrücklich auf,

1. den Schutz der iranischen Zivilbevölkerung öffentlich und unmissverständlich zur Priorität zu erklären und jede militärische Strategie an humanitären Verpflichtungen zu messen.

2. sich klar gegen jede Form kollektiver Bestrafung auszusprechen und Angriffe auf zivile Infrastruktur, medizinische Einrichtungen, Energieversorgung und Wasserversorgung eindeutig zu verurteilen.

3. humanitäre Zugänge, Schutzmechanismen und internationale Hilfsstrukturen aktiv zu unterstützen und deren Umsetzung politisch abzusichern.

4. gezielte politische und wirtschaftliche Maßnahmen ausschließlich gegen die Verantwortlichen des Regimes und deren Machtapparate zu richten und nicht gegen die iranische Bevölkerung.

5. internationale Ermittlungen zu schweren Menschenrechtsverbrechen im Iran aktiv zu unterstützen und die strafrechtliche Verantwortlichkeit der Täter konsequent voranzutreiben.

6. eine klare politische Perspektive für einen demokratischen Übergang im Iran zu benennen und demokratische Akteure und Repräsentanten, einschließlich Reza Pahlavi, als von vielen Iranerinnen und Iranern anerkannte Stimme eines säkularen und demokratischen Neuanfangs sichtbar und ernsthaft in politische Gespräche einzubeziehen.

7. deutlich zu machen, dass ein zukünftiger Iran auf Rechtsstaatlichkeit, Säkularität, Gleichberechtigung, Minderheitenschutz und friedlicher Kooperation mit der internationalen Gemeinschaft beruhen muss.

Ein Regime, das systematisch foltert, tötet und unterdrückt, darf nicht mit dem iranischen Volk gleichgesetzt werden. Ebenso wenig darf der berechtigte Widerstand gegen dieses Regime zu neuem Leid für Unschuldige führen.

Der Iran braucht keine weitere Zerstörung. Er braucht Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und die reale Chance auf einen demokratischen Neuanfang.

In tiefer Sorge um das iranische Volk und mein Herkunftsland

Peyman Alamdari

 

This petition is addressed to political decision makers in Germany, Europe and the international community. It calls for the protection of the civilian population in Iran and for the active support of a credible democratic perspective for the country.

Below, I publish my open letter on the current situation in Iran.

Open Letter on the Current Situation in Iran

Dear Federal Chancellor,
Dear Members of the German Federal Government,
Dear Representatives of the European Union,

this open letter is also addressed to the international public and to all governments that have influence over the further course of events.

I am writing to you as an Iranian-born democrat who has opposed the clerical dictatorship in Iran for decades and who is deeply concerned about the Iranian people. The current escalation affects a regime that systematically oppresses, persecutes and terrorizes its own population. This regime bears full political and moral responsibility for the situation it has brought upon Iran.

At the same time, it must not be allowed that the civilian population becomes the victim of military confrontation or that the country’s civilian infrastructure is permanently destroyed. The Iranian people are not the enemy. For decades, they themselves have been victims of an authoritarian system maintained through violence, fear and ideological repression.

In recent years, many Iranians have courageously and peacefully demonstrated for freedom, dignity and self-determination. They were shot, mutilated, arrested and systematically tortured in prisons. These people have paid a high price for their commitment to democracy. They must not once again become victims by being crushed between the fronts of geopolitical decisions. The protection of the civilian population, the consistent adherence to humanitarian standards and the preservation of vital infrastructure must be top priorities.

I am convinced that sustainable peace and stability in the region can only be achieved through a democratic transformation in Iran. Such a transformation can only be carried by the Iranian people themselves and must be based on the rule of law, free elections, separation of powers and full respect for human rights.

In this context, it is necessary to visibly include democratic representatives who are regarded by many Iranians as credible voices of political renewal. Many people in Iran and in the Iranian diaspora see Reza Pahlavi as an integrative figure for a democratic transition. He does not stand for a return to authoritarian structures, but for a peaceful and orderly transition toward a secular and democratic system. His repeated public commitments to free elections, popular sovereignty and a constitutional assembly make him a relevant interlocutor for the international community.

Against this background, I urge the German Federal Government, the European Union and their international partners to,

1. publicly and unequivocally declare the protection of the Iranian civilian population a priority and measure any military strategy against humanitarian obligations.

2. clearly oppose any form of collective punishment and unequivocally condemn attacks on civilian infrastructure, medical facilities, energy supply and water systems.

3. actively support humanitarian access, protection mechanisms and international aid structures and ensure their political implementation.

4. direct targeted political and economic measures exclusively against those responsible within the regime and its power apparatus and not against the Iranian population.

5. actively support international investigations into serious human rights violations in Iran and consistently pursue criminal accountability.

6. define a clear political perspective for a democratic transition in Iran and visibly and seriously include democratic actors and representatives, including Reza Pahlavi, as voices of a secular and democratic new beginning recognized by many Iranians.

7. make clear that a future Iran must be based on the rule of law, secular governance, equality, minority protection and peaceful cooperation with the international community.


A regime that systematically tortures, kills and oppresses must not be equated with the Iranian people. At the same time, legitimate opposition to this regime must not result in new suffering for innocent civilians.

Iran does not need further destruction. It needs freedom, the rule of law and a real chance for a democratic new beginning.

In deep concern for the Iranian people and my country of origin

Peyman Alamdari

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