Schultransport für lernbehinderte Kinder in Chemnitz anbieten

Das Problem

 Als alleinerziehende und berufstätige Mutter zweier lernbehinderter Kinder stehe ich jeden Tag vor enormen Herausforderungen. Der Transport meiner Kinder zur Schule  und zurück, besonders nach der Hortzeit, ist enorm wichtig. Durch Änderung der Satzung der Stadt Chemnitz bzgl. Schülertransport brach ein Chaos aus. Dieses Problem betrifft nicht nur mich, sondern auch viele andere Eltern in Chemnitz. Eine Freundin von mir ist in derselben Situation: ebenfalls alleinerziehend, mit Zwillingen mit Lernbehinderung, und berufstätig. Sie erhielt die Ablehnung für den benötigten Schultransport.

In einer Stadt, die für ihre Bemühungen um Inklusion und Barrierefreiheit bekannt sein möchte, ist es unverständlich, dass schutzbedürftige Kinder von solch entscheidenden Unterstützungsmaßnahmen ausgeschlossen werden. Ohne eine durchgängige Transportmöglichkeit sind die Arbeitsplätze vieler Eltern ernsthaft gefährdet, da sie gezwungen sind, ihre Arbeitszeiten zu reduzieren oder gar den Job aufzugeben, um den Transport ihrer Kinder sicherzustellen.

Ohne Kinder gibt es keine Zukunft – wir müssen ihnen und ihren engagierten Familien die notwendige Unterstützung bieten, damit sie unbeschwert lernen und wachsen können. Lernbehinderte Kinder können nicht vernünftigerweise allein Busse und Bahnen mit diversen Umstiegen nehmen, um zur Schule zu gelangen. Sie benötigen einen sicheren, zuverlässigen und vor allem kostenfreien Transport, um am täglichen Schulgeschehen wozu auch der Hort gehört, teilhaben zu können. 

In Deutschland besteht die Schulpflicht aber keine Hortpflicht, ist für lernbehinderte Kinder inakzeptabel. In der Hortzeit erfolgen für diese Kinder Therapien ebenso ist für diese Kinder die Teilhabe am sozialen gesellschaftlichen Leben enorm wichtig. Hier muss ein Transport nach der Hortzeit eingerichtet werden. 

Wir fordern daher die Stadt Chemnitz auf, sicherzustellen, dass alle lernbehinderten Kinder, insbesondere nach der Hortzeit, einen kostenfreien und barrierefreien Transport zur Schule und zurück erhalten. Diese Maßnahme wird nicht nur den Kindern zugutekommen, sondern auch ihren Familien und letztlich der gesamten Gemeinschaft. 

Bitten Sie die Verantwortlichen, diese entscheidende Unterstützung für unsere Kinder zu gewähren.

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, damit wir gemeinsam eine Veränderung bewirken können und unsere Kinder die Unterstützung bekommen, die sie verdienen.

Herzliche Grüße an alle betroffenen Familien

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J & KPetitionsstarter*in

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 Als alleinerziehende und berufstätige Mutter zweier lernbehinderter Kinder stehe ich jeden Tag vor enormen Herausforderungen. Der Transport meiner Kinder zur Schule  und zurück, besonders nach der Hortzeit, ist enorm wichtig. Durch Änderung der Satzung der Stadt Chemnitz bzgl. Schülertransport brach ein Chaos aus. Dieses Problem betrifft nicht nur mich, sondern auch viele andere Eltern in Chemnitz. Eine Freundin von mir ist in derselben Situation: ebenfalls alleinerziehend, mit Zwillingen mit Lernbehinderung, und berufstätig. Sie erhielt die Ablehnung für den benötigten Schultransport.

In einer Stadt, die für ihre Bemühungen um Inklusion und Barrierefreiheit bekannt sein möchte, ist es unverständlich, dass schutzbedürftige Kinder von solch entscheidenden Unterstützungsmaßnahmen ausgeschlossen werden. Ohne eine durchgängige Transportmöglichkeit sind die Arbeitsplätze vieler Eltern ernsthaft gefährdet, da sie gezwungen sind, ihre Arbeitszeiten zu reduzieren oder gar den Job aufzugeben, um den Transport ihrer Kinder sicherzustellen.

Ohne Kinder gibt es keine Zukunft – wir müssen ihnen und ihren engagierten Familien die notwendige Unterstützung bieten, damit sie unbeschwert lernen und wachsen können. Lernbehinderte Kinder können nicht vernünftigerweise allein Busse und Bahnen mit diversen Umstiegen nehmen, um zur Schule zu gelangen. Sie benötigen einen sicheren, zuverlässigen und vor allem kostenfreien Transport, um am täglichen Schulgeschehen wozu auch der Hort gehört, teilhaben zu können. 

In Deutschland besteht die Schulpflicht aber keine Hortpflicht, ist für lernbehinderte Kinder inakzeptabel. In der Hortzeit erfolgen für diese Kinder Therapien ebenso ist für diese Kinder die Teilhabe am sozialen gesellschaftlichen Leben enorm wichtig. Hier muss ein Transport nach der Hortzeit eingerichtet werden. 

Wir fordern daher die Stadt Chemnitz auf, sicherzustellen, dass alle lernbehinderten Kinder, insbesondere nach der Hortzeit, einen kostenfreien und barrierefreien Transport zur Schule und zurück erhalten. Diese Maßnahme wird nicht nur den Kindern zugutekommen, sondern auch ihren Familien und letztlich der gesamten Gemeinschaft. 

Bitten Sie die Verantwortlichen, diese entscheidende Unterstützung für unsere Kinder zu gewähren.

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, damit wir gemeinsam eine Veränderung bewirken können und unsere Kinder die Unterstützung bekommen, die sie verdienen.

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