Schnoor bleibt Schnoor – Rettet die Schnoor-Destille vor dem Abriss!

Das Problem

Update 2:

Es gibt Neuigkeiten! 

Es wurde nun eine offizielle Petition an die Bremische Bürgerschaft gestellt. 

Wenn wir mindestens 50 Unterschriften sammeln, muss das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung. 

Danke für das bisherige Engagement bei dieser bestehenden Petition, wenn ihr noch einmal 2 Minuten Zeit für uns habt, unterschreibt doch gerne die neue Petition:

https://petition.bremische-buergerschaft.de/index.php?n=petitionsdetails&s=1&c=date_public&d=DESC&b=0&l=10&searchstring=&pID=6714

Update 1:
Nach der Recherche der Lokalzeitung Weser-Kurier kam am 01.04.2025 heraus, dass die Schnoor-Destille sehr wahrscheinlich Parkplätzen für ein Polizeikommissariat oder einem Student:innenwohnheim weichen muss!

Ein Stück Bremer Geschichte ist in Gefahr. Der geplante Abriss der Schnoor-Destille bedroht nicht nur eine traditionsreiche Kneipe, sondern das gesamte Stadtbild des historischen Schnoorviertels. Seit 50 Jahren ist die Schnoor-Destille ein lebendiger Treffpunkt für Bremer:innen und Tourist:innen, direkt gegenüber dem ehemaligen Packhaustheater. Der Anbau, in dem sich die Kneipe befindet, soll nun einem privaten Parkplatz für ein Polizeikomissariat oder einem Student:innenwohnheim weichen.

Die Folgen wären dramatisch: Der Eingangsbereich des Schnoors würde unwiederbringlich entstellt, das charmante Flair des Viertels massiv beeinträchtigt. Anwohner:innen und Gewerbetreibende müssten mit mehr Lärm und Verkehr leben, touristische Stadtrundgänge würden behindert – selbst der Zugang zur beliebten Skulptur von Heini Holtenbeen wäre eingeschränkt.

Wir fordern den Erhalt der Schnoor-Destille und den Verzicht auf den Abriss des Gebäudes zugunsten privater Parkplätze. Die Stadt Bremen und die zuständigen Eigentümer:innen sind in der Verantwortung, nachhaltige Lösungen zu finden, die das historische Erbe wahren, anstatt es kurzsichtigen Bauplänen zu opfern.

Die beiden Pächter der Kneipe hatten in den vergangenen Monaten eigentlich positive Gespräche über eine Pachtverlängerung geführt - dennoch gab es nun die Fristgerechte Kündigung zum Sommer diesen Jahres. Dieses Signal ist nicht nur enttäuschend, sondern auch gefährlich für das kulturelle Herz unseres Viertels.

Jetzt ist der Moment zu handeln – bevor unwiderrufliche Schäden entstehen. Der Abriss würde nicht nur ein wichtiges Stück Bremer Kneipenkultur vernichten, sondern auch den Charakter eines der ältesten und charmantesten Viertel der Stadt zerstören. Die geplanten Parkplätze bringen keinen Mehrwert, sondern schaden dem gewachsenen Stadtgefüge und der touristischen Attraktivität.

Hilf mit, den Schnoor zu bewahren und sende ein klares Zeichen an die Verantwortlichen: Kein Abriss der Schnoor-Destille! Kein Ausverkauf unseres kulturellen Erbes!

Unterzeichne jetzt und teile die Petition – Schnoor bleibt Schnoor!

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Ole LeopoldPetitionsstarter*in

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Es wurde nun eine offizielle Petition an die Bremische Bürgerschaft gestellt. 

Wenn wir mindestens 50 Unterschriften sammeln, muss das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung. 

Danke für das bisherige Engagement bei dieser bestehenden Petition, wenn ihr noch einmal 2 Minuten Zeit für uns habt, unterschreibt doch gerne die neue Petition:

https://petition.bremische-buergerschaft.de/index.php?n=petitionsdetails&s=1&c=date_public&d=DESC&b=0&l=10&searchstring=&pID=6714

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Nach der Recherche der Lokalzeitung Weser-Kurier kam am 01.04.2025 heraus, dass die Schnoor-Destille sehr wahrscheinlich Parkplätzen für ein Polizeikommissariat oder einem Student:innenwohnheim weichen muss!

Ein Stück Bremer Geschichte ist in Gefahr. Der geplante Abriss der Schnoor-Destille bedroht nicht nur eine traditionsreiche Kneipe, sondern das gesamte Stadtbild des historischen Schnoorviertels. Seit 50 Jahren ist die Schnoor-Destille ein lebendiger Treffpunkt für Bremer:innen und Tourist:innen, direkt gegenüber dem ehemaligen Packhaustheater. Der Anbau, in dem sich die Kneipe befindet, soll nun einem privaten Parkplatz für ein Polizeikomissariat oder einem Student:innenwohnheim weichen.

Die Folgen wären dramatisch: Der Eingangsbereich des Schnoors würde unwiederbringlich entstellt, das charmante Flair des Viertels massiv beeinträchtigt. Anwohner:innen und Gewerbetreibende müssten mit mehr Lärm und Verkehr leben, touristische Stadtrundgänge würden behindert – selbst der Zugang zur beliebten Skulptur von Heini Holtenbeen wäre eingeschränkt.

Wir fordern den Erhalt der Schnoor-Destille und den Verzicht auf den Abriss des Gebäudes zugunsten privater Parkplätze. Die Stadt Bremen und die zuständigen Eigentümer:innen sind in der Verantwortung, nachhaltige Lösungen zu finden, die das historische Erbe wahren, anstatt es kurzsichtigen Bauplänen zu opfern.

Die beiden Pächter der Kneipe hatten in den vergangenen Monaten eigentlich positive Gespräche über eine Pachtverlängerung geführt - dennoch gab es nun die Fristgerechte Kündigung zum Sommer diesen Jahres. Dieses Signal ist nicht nur enttäuschend, sondern auch gefährlich für das kulturelle Herz unseres Viertels.

Jetzt ist der Moment zu handeln – bevor unwiderrufliche Schäden entstehen. Der Abriss würde nicht nur ein wichtiges Stück Bremer Kneipenkultur vernichten, sondern auch den Charakter eines der ältesten und charmantesten Viertel der Stadt zerstören. Die geplanten Parkplätze bringen keinen Mehrwert, sondern schaden dem gewachsenen Stadtgefüge und der touristischen Attraktivität.

Hilf mit, den Schnoor zu bewahren und sende ein klares Zeichen an die Verantwortlichen: Kein Abriss der Schnoor-Destille! Kein Ausverkauf unseres kulturellen Erbes!

Unterzeichne jetzt und teile die Petition – Schnoor bleibt Schnoor!

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