Schnelle Lösung für ökologischen Neubau gefordert

Das Problem

KfW 40 NH Förderung muss noch im März in voller Höhe wieder zur Verfügung stehen

Am 24.1.2022 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und die KfW plötzlich und unangekündigt die Förderprogramme für die energetische Sanierung im Bestand und Herstellung energieeffizienter Neubauten mit sofortiger Wirkung gestoppt. Die Programme für Sanierung wurden am 22. Februar wieder aufgenommen. Für Neubau-Projekte gibt es bis heute weder eine Lösung noch verlässliche Informationen. Es gibt keine Planungssicherheit. Das abrupte Einfrieren der BEG-Mittel trifft insbesondere unsere zukunftsweisenden Projekte hart. 

Ohne die Förderung geraten gerade von hohem persönlichem Risiko und Initiative getragene Projekte in finanzielle Schwierigkeiten. Im Vertrauen auf verlässliche Rahmenbedingungen haben wir 

  • Grundstücke gekauft
  • Planungen bis zum Bauantrag vorangetrieben und finanziert
  • Baugemeinschaften, Genossenschaften oder Vereine gegründet
  • Erspartes zusammengelegt.

Unsere Projekte sind beispielgebend bzgl. ihrer ökologischen und sozialen Qualität:

  • Energie: fossilfreies Heizen z.B. mit Erdwärme und Solarthermie; Photovoltaik
  • Wasser: z.B. Grauwasserkreislauf, Regenwasserzisternen, Permakulturprinzipien auf den Freiflächen
  • Cradle to Cradle: z.B. Zertifizierung aller Bauteile nach DGNB
  • Nachhaltige Baustoffe: z.B. Holzbauweise, Lehmelemente, Strohballenbau
  •  z.B. generationenübergreifendes Wohnen, Integration vulnerabler Gruppen, betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Unterstützungsbedarf.

Dabei kombiniert jedes Projekt diese Elemente anders. Damit entsteht Erfahrungswissen für die Zukunft. Im Hinblick auf die Anpassung an den Klimawandel sowie die politisch wie ökologisch dringend notwendige Abkehr von fossiler Energie kommt unseren ökologischen und sozialen Bauprojekten eine Schlüsselfunktion zu. 

Wir sind ausgebremst: Kreditverhandlungen kommen nicht weiter. Vorbereitete Bauaufträge können nicht vergeben werden. Gleichzeitig steigen die Zinsen. Seit Jahresbeginn um 0,5 Prozent. Weitere Preissteigerungen in der Baubranche deuten sich an und wir können uns das jetzige Preisniveau nicht sichern. Uns sind die Hände gebunden.. Jeder Tag der weiteren Verzögerung verteuert die Projekte und erhöht das Risiko des Scheiterns. 

Wir fordern das Bundeswirtschaftsministerium auf, JETZT schnell und unbürokratisch zu handeln. Das Förderprogramm für Neubauten KFW 40 muss noch im März unverändert wieder zur Verfügung stehen, um unsere ambitionierten und für die Zukunft wegweisenden Projekte nicht zu gefährden.

—-------------

Projekte:

www.leben-im-flaeming.de​  

https://archplus.net/de/queeres-wohnprojekt-in-charlottenburg/ 

https://zeitraum-ggmbh.de/

https://heilort.org/

https://www.ecovillage-hannover.de

www.urbancoopberlin.de/projekte/buckower-felder

Unser Anliegen wird unterstützt durch:

Schreibt eine Mail an schulenburg@leben-im-flaeming.de wenn Ihr als Projekt oder als UnterstützerIn hier noch aufgenommen werden wollt.

Diese Petition hat 3.488 Unterschriften erreicht

Das Problem

KfW 40 NH Förderung muss noch im März in voller Höhe wieder zur Verfügung stehen

Am 24.1.2022 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und die KfW plötzlich und unangekündigt die Förderprogramme für die energetische Sanierung im Bestand und Herstellung energieeffizienter Neubauten mit sofortiger Wirkung gestoppt. Die Programme für Sanierung wurden am 22. Februar wieder aufgenommen. Für Neubau-Projekte gibt es bis heute weder eine Lösung noch verlässliche Informationen. Es gibt keine Planungssicherheit. Das abrupte Einfrieren der BEG-Mittel trifft insbesondere unsere zukunftsweisenden Projekte hart. 

Ohne die Förderung geraten gerade von hohem persönlichem Risiko und Initiative getragene Projekte in finanzielle Schwierigkeiten. Im Vertrauen auf verlässliche Rahmenbedingungen haben wir 

  • Grundstücke gekauft
  • Planungen bis zum Bauantrag vorangetrieben und finanziert
  • Baugemeinschaften, Genossenschaften oder Vereine gegründet
  • Erspartes zusammengelegt.

Unsere Projekte sind beispielgebend bzgl. ihrer ökologischen und sozialen Qualität:

  • Energie: fossilfreies Heizen z.B. mit Erdwärme und Solarthermie; Photovoltaik
  • Wasser: z.B. Grauwasserkreislauf, Regenwasserzisternen, Permakulturprinzipien auf den Freiflächen
  • Cradle to Cradle: z.B. Zertifizierung aller Bauteile nach DGNB
  • Nachhaltige Baustoffe: z.B. Holzbauweise, Lehmelemente, Strohballenbau
  •  z.B. generationenübergreifendes Wohnen, Integration vulnerabler Gruppen, betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Unterstützungsbedarf.

Dabei kombiniert jedes Projekt diese Elemente anders. Damit entsteht Erfahrungswissen für die Zukunft. Im Hinblick auf die Anpassung an den Klimawandel sowie die politisch wie ökologisch dringend notwendige Abkehr von fossiler Energie kommt unseren ökologischen und sozialen Bauprojekten eine Schlüsselfunktion zu. 

Wir sind ausgebremst: Kreditverhandlungen kommen nicht weiter. Vorbereitete Bauaufträge können nicht vergeben werden. Gleichzeitig steigen die Zinsen. Seit Jahresbeginn um 0,5 Prozent. Weitere Preissteigerungen in der Baubranche deuten sich an und wir können uns das jetzige Preisniveau nicht sichern. Uns sind die Hände gebunden.. Jeder Tag der weiteren Verzögerung verteuert die Projekte und erhöht das Risiko des Scheiterns. 

Wir fordern das Bundeswirtschaftsministerium auf, JETZT schnell und unbürokratisch zu handeln. Das Förderprogramm für Neubauten KFW 40 muss noch im März unverändert wieder zur Verfügung stehen, um unsere ambitionierten und für die Zukunft wegweisenden Projekte nicht zu gefährden.

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Projekte:

www.leben-im-flaeming.de​  

https://archplus.net/de/queeres-wohnprojekt-in-charlottenburg/ 

https://zeitraum-ggmbh.de/

https://heilort.org/

https://www.ecovillage-hannover.de

www.urbancoopberlin.de/projekte/buckower-felder

Unser Anliegen wird unterstützt durch:

Schreibt eine Mail an schulenburg@leben-im-flaeming.de wenn Ihr als Projekt oder als UnterstützerIn hier noch aufgenommen werden wollt.

Die Entscheidungsträger*innen

Dr. Robert Habeck
Dr. Robert Habeck
Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz
Michael Kellner
Michael Kellner
Parlamentarischer Staatssekretär und Beauftragter der Bundesregierung für den Mittelstand
Stefan Wintels
Stefan Wintels
KfW-Vorstandsvorsitzender

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Petition am 18. März 2022 erstellt