Liebe Unterstützer/innen! Der Argentinier Fabian Tomasi ist nach Aussagen von Aktivisten wegen seines jahrelangen Umgangs mit Glyphosat gestorben. Wann verstehen Unternehmen wie Monsanto und unsere Landwirtschaftsministerin endlich, dass Glyphosat gefährlich ist? Schreibt jetzt noch eure Protestmail an Julia Klöckner! Das Mittel muss endlich vom Markt: www.duh.de/schmetterlinge-protest/?&wc=CH
Nachdem der Agrarkonzern Monsanto vor einigen Wochen in den USA verurteilt wurde, weil seine glyphosathaltigen Unkrautvernichter krebserregend sein sollen, zeigt der Fall von Fabian Tomasi erneut, wie fragwürdig der weitere Gebrauch von Glyphosat ist. Der Aktivist hat 2005 angefangen für ein Unternehmen Flugzeugtanks mit dem Pestizid zu befüllen. Dabei hat er keine Schutzausrüstung getragen, da ihn niemand vor möglichen Gefahren gewarnt hatte. Schließlich wurde er schwer krank und ist nun im Alter von 53 Jahren gestorben. Er selber setzte sich in seinen letzten Lebensjahren gegen das Unkrautvernichtungsmittel ein.
Julia Klöckner sagte vor einigen Wochen tatsächlich, dass sie skeptisch sei, ob ein Verbot von Glyphosat durchsetzbar ist. Wir müssen sie zum Umdenken bewegen! Es kann nicht sein, dass Landwirte und andere Menschen, die mit Glyphosat arbeiten müssen, schwersten gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind – ganz zu schweigen von den Schäden für unsere Ökosysteme, Wildpflanzen und die seltenen Insekten die sich von ihnen ernähren. Schreibt jetzt noch eure Protestmail an Julia Klöckner: www.duh.de/schmetterlinge-protest/?&wc=CH Ganz herzlichen Dank dafür!
Eure Deutsche Umwelthilfe
PS: Als gemeinnütziger Verein ist die Deutsche Umwelthilfe e.V. auf Spendengelder angewiesen, um weiterhin wirkungsvoll für den Schutz der Bestäuber kämpfen zu können. Über eure Unterstützung als Schmetterlings-Pate würde sie sich sehr freuen: www.duh.de/schmetterlinge/?&wc=CH