

Schluss mit Lieferengpässen bei Psychopharmaka – Patientenwohl statt Sparzwang
Das Anliegen
Mein Name ist Sascha Manns und ich bin auf das Medikament Quetiapin retard angewiesen. Doch immer wieder ist genau diese lebenswichtige, retardierte Form nicht lieferbar. Ich muss auf eine schlechter verträgliche Variante umsteigen, was meine Gesundheit und Lebensqualität massiv gefährdet. Ich bin nicht allein: Tausende Patienten in Deutschland erleben Ähnliches bei wichtigen Medikamenten.
Der Grund sind starre Regelungen im Gesundheitssystem: Krankenkassen dürfen oft nur das absolut billigste Produkt erstatten, selbst wenn dieses nicht verfügbar ist oder schlechter wirkt. Die Produktion wird ins Ausland verlagert, Lieferketten reißen ab, und Patienten zahlen den Preis mit ihrer Gesundheit. Bei Retard-Tabletten, die technisch anspruchsvoller sind, ist die Lage besonders kritisch.
Wir fordern Bundesgesundheitsminister und den GKV-Spitzenverband auf:
- Ausnahmeregelung für Engpässe: Krankenkassen müssen ermächtigt werden, bei Lieferengpässen oder medizinischer Notwendigkeit (z.B. Retard-Form) sofort auf verfügbare, auch teurere Präparate zurückzugreifen.
- Bevorzugung regionaler Produktion: Schaffen Sie Anreize, damit kritische Medikamente wie Psychopharmaka wieder in Europa produziert werden, um die Abhängigkeit von Asien zu verringern.
- Transparenz: Hersteller müssen Engpässe früher melden, damit Alternativen rechtzeitig gefunden werden können.
Unterzeichnen Sie diese Petition, um zu zeigen: Die Gesundheit von Patienten darf nicht am niedrigsten Preis scheitern!

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Das Anliegen
Mein Name ist Sascha Manns und ich bin auf das Medikament Quetiapin retard angewiesen. Doch immer wieder ist genau diese lebenswichtige, retardierte Form nicht lieferbar. Ich muss auf eine schlechter verträgliche Variante umsteigen, was meine Gesundheit und Lebensqualität massiv gefährdet. Ich bin nicht allein: Tausende Patienten in Deutschland erleben Ähnliches bei wichtigen Medikamenten.
Der Grund sind starre Regelungen im Gesundheitssystem: Krankenkassen dürfen oft nur das absolut billigste Produkt erstatten, selbst wenn dieses nicht verfügbar ist oder schlechter wirkt. Die Produktion wird ins Ausland verlagert, Lieferketten reißen ab, und Patienten zahlen den Preis mit ihrer Gesundheit. Bei Retard-Tabletten, die technisch anspruchsvoller sind, ist die Lage besonders kritisch.
Wir fordern Bundesgesundheitsminister und den GKV-Spitzenverband auf:
- Ausnahmeregelung für Engpässe: Krankenkassen müssen ermächtigt werden, bei Lieferengpässen oder medizinischer Notwendigkeit (z.B. Retard-Form) sofort auf verfügbare, auch teurere Präparate zurückzugreifen.
- Bevorzugung regionaler Produktion: Schaffen Sie Anreize, damit kritische Medikamente wie Psychopharmaka wieder in Europa produziert werden, um die Abhängigkeit von Asien zu verringern.
- Transparenz: Hersteller müssen Engpässe früher melden, damit Alternativen rechtzeitig gefunden werden können.
Unterzeichnen Sie diese Petition, um zu zeigen: Die Gesundheit von Patienten darf nicht am niedrigsten Preis scheitern!

Die Entscheidungsträger
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Petition am 14. Juli 2026 erstellt