

Schluss mit der Zensur Münchner Volksfest-Tradition – Teufelsrad-Figuren sofort zurück!
Das Problem
Worum es gehtZur Wiesn 2026 wurden die jahrzehntealten Pappmaché-Figuren am Eingang des Teufelsrads – einer der ältesten und beliebtesten Attraktionen des Oktoberfests – auf Wunsch der Stadt München umgestaltet: übermalt, stärker verhüllt, “entschärft”. Der Vorwurf: zu freizügig, sexistisch.
Betreiberin Elisabeth Polaczy, die diese Figuren seit Generationen pflegt, kritisiert den Eingriff als überzogen – zu Recht.
Warum wir das nicht hinnehmen
Diese Figuren gehören seit Jahrzehnten zum Stadtbild der Wiesn, ohne dass sie je jemandem geschadet hätten. Sie sind Teil einer Tradition, die München weltberühmt gemacht hat – genau wie das Oktoberfest selbst, das 1810 begann und seither Millionen Menschen aus aller Welt anzieht.
Uns ist wichtig, an dieser Stelle klar zu sagen: Der CSD und die Kultur, die dort gelebt wird, sind uns wichtig. Wir stehen für eine offene, tolerante Stadt, in der unterschiedliche Lebensentwürfe und Ausdrucksformen ihren Platz haben – auch explizite oder freizügige Darstellungen, etwa im Rahmen des CSD. Diese Offenheit stellen wir nicht in Frage und wollen sie auch niemandem absprechen.
Genau deshalb wünschen wir uns dieselbe Offenheit auch für unsere eigenen Traditionen. Wenn freizügige Darstellungen beim CSD selbstverständlich und ohne behördliche Beanstandung möglich sind, muss diese Offenheit auch für eine jahrzehntealte Volksfest-Figur gelten, die niemandem geschadet hat. Wir fordern keine Einschränkung für irgendjemanden – wir fordern, dass die Toleranz, die wir anderen entgegenbringen, auch uns entgegengebracht wird.
Wir fordern keine Bevorzugung, sondern Gleichbehandlung – und dass gewachsene Münchner Tradition nicht dem Empfinden Einzelner in der Verwaltung geopfert wird, während 99 % der Bevölkerung nie ein Problem damit hatten.
Unsere Forderungen
1. Rücknahme der Änderungen am Teufelsrad – die Originalfiguren sollen zur Wiesn wieder in ihrer historischen Form gezeigt werden dürfen.
2. Transparenz: Offenlegung, welche städtische Stelle die Änderung veranlasst hat und auf welcher rechtlichen Grundlage.
3. Einheitliche Maßstäbe: Eine öffentliche Klarstellung, nach welchen Kriterien “Freizügigkeit” im öffentlichen Raum künftig beurteilt wird – und warum diese Kriterien für alle Veranstaltungen und Traditionen in München gleichermaßen gelten müssen.
4. Einbindung der Betroffenen: Traditionsbetriebe wie das Teufelsrad müssen vor solchen Eingriffen angehört und nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden.
Unterschreiben Sie mit
München lebt von seinen Traditionen – von der Wiesn bis zum Christkindlmarkt. Wer hier anfängt, jahrzehntealte Volksfest-Kultur wegzuzensieren, öffnet die Tür für noch mehr Eingriffe in das, was diese Stadt ausmacht. Wir bitten Sie: Unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie sich für den Erhalt des Teufelsrads in seiner traditionellen Form ein.

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Das Problem
Worum es gehtZur Wiesn 2026 wurden die jahrzehntealten Pappmaché-Figuren am Eingang des Teufelsrads – einer der ältesten und beliebtesten Attraktionen des Oktoberfests – auf Wunsch der Stadt München umgestaltet: übermalt, stärker verhüllt, “entschärft”. Der Vorwurf: zu freizügig, sexistisch.
Betreiberin Elisabeth Polaczy, die diese Figuren seit Generationen pflegt, kritisiert den Eingriff als überzogen – zu Recht.
Warum wir das nicht hinnehmen
Diese Figuren gehören seit Jahrzehnten zum Stadtbild der Wiesn, ohne dass sie je jemandem geschadet hätten. Sie sind Teil einer Tradition, die München weltberühmt gemacht hat – genau wie das Oktoberfest selbst, das 1810 begann und seither Millionen Menschen aus aller Welt anzieht.
Uns ist wichtig, an dieser Stelle klar zu sagen: Der CSD und die Kultur, die dort gelebt wird, sind uns wichtig. Wir stehen für eine offene, tolerante Stadt, in der unterschiedliche Lebensentwürfe und Ausdrucksformen ihren Platz haben – auch explizite oder freizügige Darstellungen, etwa im Rahmen des CSD. Diese Offenheit stellen wir nicht in Frage und wollen sie auch niemandem absprechen.
Genau deshalb wünschen wir uns dieselbe Offenheit auch für unsere eigenen Traditionen. Wenn freizügige Darstellungen beim CSD selbstverständlich und ohne behördliche Beanstandung möglich sind, muss diese Offenheit auch für eine jahrzehntealte Volksfest-Figur gelten, die niemandem geschadet hat. Wir fordern keine Einschränkung für irgendjemanden – wir fordern, dass die Toleranz, die wir anderen entgegenbringen, auch uns entgegengebracht wird.
Wir fordern keine Bevorzugung, sondern Gleichbehandlung – und dass gewachsene Münchner Tradition nicht dem Empfinden Einzelner in der Verwaltung geopfert wird, während 99 % der Bevölkerung nie ein Problem damit hatten.
Unsere Forderungen
1. Rücknahme der Änderungen am Teufelsrad – die Originalfiguren sollen zur Wiesn wieder in ihrer historischen Form gezeigt werden dürfen.
2. Transparenz: Offenlegung, welche städtische Stelle die Änderung veranlasst hat und auf welcher rechtlichen Grundlage.
3. Einheitliche Maßstäbe: Eine öffentliche Klarstellung, nach welchen Kriterien “Freizügigkeit” im öffentlichen Raum künftig beurteilt wird – und warum diese Kriterien für alle Veranstaltungen und Traditionen in München gleichermaßen gelten müssen.
4. Einbindung der Betroffenen: Traditionsbetriebe wie das Teufelsrad müssen vor solchen Eingriffen angehört und nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden.
Unterschreiben Sie mit
München lebt von seinen Traditionen – von der Wiesn bis zum Christkindlmarkt. Wer hier anfängt, jahrzehntealte Volksfest-Kultur wegzuzensieren, öffnet die Tür für noch mehr Eingriffe in das, was diese Stadt ausmacht. Wir bitten Sie: Unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie sich für den Erhalt des Teufelsrads in seiner traditionellen Form ein.

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Petition am 29. August 2026 erstellt