Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
wir haben die erste wichtige Etappe genommen: Mehr als 500 Menschen haben diese Initiative bereits mit ihrer Unterschrift validiert.
Besonders hervorzuheben ist dabei auch das finanzielle Engagement einiger Unterstützer*innen, die durch gezielte Spenden die Reichweite unserer Botschaft aktiv steigern. Für dieses Vertrauen und Ihren tatkräftigen Einsatz möchte ich mich ganz herzlich bedanken.
Die Causa „Timmy“ ist längst kein isolierter Einzelfall mehr. Sie ist sinnbildlich für den Zustand unserer aktuellen Politik und weite Teile unserer Verwaltung: Ein System, das sich durch überbordende Bürokratie, lähmende Zuständigkeitsdebatten und das Verschanzen hinter Paragraphen allzu oft selbst blockiert. Statt pragmatisch und lösungsorientiert zu handeln, wird das Risiko minimiert und die Verantwortung im Kreis herumgereicht – sei es im maritimen Tierschutz, wo das behördliche Agieren nun sogar die Gerichte beschäftigt, oder in vielen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen dieses Landes.
Doch wir müssen uns einer Realität bewusst sein:
Während die Zeit vergeht, werden die medialen Stimmen um Timmy unweigerlich leiser. Das Thema droht in der Alltagshektik zu verblassen. Aber das zugrundeliegende Problem ist damit nicht gelöst. Wenn wir jetzt nicht konsequent eine strukturelle Änderung erzwingen, wird sich genau dieses behördliche Drama beim nächsten gestrandeten Meeresbewohner exakt so wiederholen. Das Vergessen ist der größte Verbündete des bürokratischen Stillstands.
Diesen Zustand des organisierten Wegsehens dürfen wir nicht länger hinnehmen. Verwaltung muss dem Leben und den Bürgern dienen, nicht dem eigenen Selbsterhalt.
Unser Ziel von 1.000 Unterschriften ist der nächste notwendige Meilenstein, um den politischen Druck auf die Verantwortlichen im Norden unüberhörbar zu machen. Seien Sie versichert: Wir werden diesen Weg konsequent weiterverfolgen, bis wir eine strukturelle, rechtsstaatliche Veränderung erzwungen haben.
Denn dieses Drama hat uns eines unmissverständlich gezeigt: „Ein Einzelner kann Missstände benennen, aber nur eine entschlossene Gemeinschaft besitzt die Kraft, das System grundlegend zu verändern.“
Jetzt gilt es, aktiv zu werden:
Bitte nehmen Sie sich heute genau zwei Minuten Zeit. Leiten Sie den Link zu dieser Petition an drei Personen in Ihrem Umfeld weiter – ob per WhatsApp, Telegram oder E-Mail. Sprechen Sie mit Freunden und Familie darüber. Je lauter wir gemeinsam gegen diese Bürokratie aufbegehren, desto eher muss die Politik reagieren.
Mit herzlichen Grüßen
Patrick