SCHLUSS MIT DEM ZWANGSABO – WIR ZAHLEN NICHT MEHR.

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gaby Kollmann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir, die Unterzeichnenden, sind nicht länger bereit, den Rundfunkbeitrag zu finanzieren. Punkt. Wir nehmen in Kauf, dafür öffentlich diffamiert, stigmatisiert oder lächerlich gemacht zu werden – von Politikern, Sendern oder ihren Claqueuren. Wer Neutralität beansprucht und Propaganda liefert, verliert jedes Recht auf Zwangsgeld.

Der öffentlich‑rechtliche Rundfunk hat seinen Auftrag verspielt: politische Unabhängigkeit? Fehlanzeige. Ausgewogene Berichterstattung? Nur, wenn’s ins Narrativ passt. Transparenz? Eher ein schwarzes Loch, das Milliarden schluckt.

Symptomatisch dafür (unter vielen Beispielen): das jüngste „Sommerinterview“ mit Alice Weidel – aus unserer Sicht ein politisch gelenktes Tribunal statt eines journalistisch fairen Gesprächs. Genau solche Inszenierungen zeigen, wie tief das System im politischen Fahrwasser treibt.

Unsere Forderungen sind unmissverständlich:

  1. Weg mit den verpflichtenden Rundfunkgebühren – sofort.
  2. Komplettumbau des Systems: echte Unabhängigkeit, harte Kontrollen, volle Transparenz – oder Schluss.
    Was wir tun:
  • Wir protestieren öffentlich und politisch.
  • Wir nutzen legale Mittel: Widersprüche, Klagen, Härtefallanträge.
  • Wir verweigern den Vertrauensvorschuss – und unseren Beitrag.
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T. Z.Petitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gaby Kollmann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir, die Unterzeichnenden, sind nicht länger bereit, den Rundfunkbeitrag zu finanzieren. Punkt. Wir nehmen in Kauf, dafür öffentlich diffamiert, stigmatisiert oder lächerlich gemacht zu werden – von Politikern, Sendern oder ihren Claqueuren. Wer Neutralität beansprucht und Propaganda liefert, verliert jedes Recht auf Zwangsgeld.

Der öffentlich‑rechtliche Rundfunk hat seinen Auftrag verspielt: politische Unabhängigkeit? Fehlanzeige. Ausgewogene Berichterstattung? Nur, wenn’s ins Narrativ passt. Transparenz? Eher ein schwarzes Loch, das Milliarden schluckt.

Symptomatisch dafür (unter vielen Beispielen): das jüngste „Sommerinterview“ mit Alice Weidel – aus unserer Sicht ein politisch gelenktes Tribunal statt eines journalistisch fairen Gesprächs. Genau solche Inszenierungen zeigen, wie tief das System im politischen Fahrwasser treibt.

Unsere Forderungen sind unmissverständlich:

  1. Weg mit den verpflichtenden Rundfunkgebühren – sofort.
  2. Komplettumbau des Systems: echte Unabhängigkeit, harte Kontrollen, volle Transparenz – oder Schluss.
    Was wir tun:
  • Wir protestieren öffentlich und politisch.
  • Wir nutzen legale Mittel: Widersprüche, Klagen, Härtefallanträge.
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Petition am 23. Juli 2025 erstellt