Schluss mit dem Zögern! – Pragmatische Spritpreisbremse sofort!


Schluss mit dem Zögern! – Pragmatische Spritpreisbremse sofort!
Das Problem
Das Problem: Stillstand durch Unbezahlbarkeit
Deutschland steht im März 2026 vor einer beispiellosen Belastungsprobe. Während die Kraftstoffpreise für Super/ Super E10 und insbesondere Diesel auf Rekordniveaus von weit über 2,10 € bzw. 2,30 € geklettert sind, verharrt die Bundesregierung in einer abwartenden Haltung. Was von der Politik oft als "Marktdynamik" abgetan wird, ist für Millionen von Menschen in der durchschnittlichen Bevölkerung längst zu einer existenziellen Bedrohung geworden.
Die schleichende Erosion der Existenzgrundlage
Für Pendler, Familien im ländlichen Raum, Selbständige, kleine und mittlere Unternehmen sowie Menschen mit niedrigem Einkommen/ niedriger Rente, ist das Auto kein Luxus, sondern die Voraussetzung für Erwerbsarbeit und soziale Teilhabe. Wenn die monatlichen Tankkosten die Warmmiete erreichen, wird Mobilität zum Armutsrisiko. Die aktuelle Situation entzieht der Mitte der Gesellschaft den finanziellen Spielraum und führt zu einer spürbaren Verarmung ganzer Bevölkerungsschichten, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind.
Der Domino-Effekt: Teuerung in allen Lebensbereichen
Die hohen Spritpreise bleiben nicht an der Zapfsäule stehen. Sie wirken wie ein Brandbeschleuniger für die Inflation in allen Sektoren:
Transportwesen: Logistikunternehmen stehen am Abgrund. Die massiv gestiegenen Transportkosten werden eins zu eins an den Handel weitergegeben.
Lebensmittel: Jedes Produkt im Supermarktregal wird durch die steigenden Kosten der Logistik teurer. Besonders Grundnahrungsmittel wie bspw. Brot und Milchprodukte.
Landwirtschaft: Unsere Landwirte werden mitten in der kritischen Phase der Feldarbeit von den Dieselpreisen erdrückt. Wenn die Produktion unrentabel wird, drohen nicht nur höhere Preise, sondern mittelfristig auch Engpässe bei heimischen Erzeugnissen.
Ein Armutszeugnis im europäischen Vergleich
Während Länder wie Italien mit schnellen Steuersenkungen und einem harten Anti-Spekulations-Mechanismus reagieren und Österreich mit einer pragmatischen Spritpreisbremse für Entlastung sorgt, schaut Deutschland zu. Während unsere Nachbarn die Kaufkraft ihrer Bürger aktiv schützen, belastet die deutsche Politik die Verbraucher zusätzlich durch eine CO2-Abgabe, die in dieser Krisensituation jegliches Augenmaß vermissen lässt.
Handeln statt Hoffen!
Wir fordern die Bundesregierung auf, die ideologischen Scheuklappen abzulegen und dem Beispiel unserer europäischen Nachbarn endlich zu folgen. Wir brauchen keine bürokratischen „Spritpakete“, die erst in Monaten wirken, sondern eine sofortige Senkung der Energiesteuer und eine Aussetzung der CO2-Preiserhöhung, bis sich die Weltmärkte stabilisiert haben.
Darüber hinaus ist eine konsequente Inregressnahme der deutschen Mineralölkonzerne durch die Politik zwingend erforderlich. Es darf nicht länger tatenlos zugesehen werden, wie globale Krisen als Vorwand für überzogene Margen und Profitmaximierung auf dem Rücken der Steuerzahler missbraucht werden. Wir fordern eine wirksame Übergewinnsteuer und eine scharfe Kontrolle durch das Bundeskartellamt, um sicherzustellen, dass Entlastungen beim Bürger ankommen und nicht in den Bilanzen der Konzerne versickern.
Die Bundesregierung muss endlich den Mut aufbringen, sich von der Übermacht der Lobbies abzuwenden und sich bedingungslos den Sorgen und Nöten der Bürgerinnen und Bürger zuzuwenden. Ein „Weiter so“ auf Kosten der hart arbeitenden Bevölkerung ist nicht länger hinnehmbar.
Die Zeit der Analysen ist vorbei. Wer jetzt nicht handelt, nimmt die Deindustrialisierung und die soziale Spaltung unseres Landes billigend in Kauf.
2
Das Problem
Das Problem: Stillstand durch Unbezahlbarkeit
Deutschland steht im März 2026 vor einer beispiellosen Belastungsprobe. Während die Kraftstoffpreise für Super/ Super E10 und insbesondere Diesel auf Rekordniveaus von weit über 2,10 € bzw. 2,30 € geklettert sind, verharrt die Bundesregierung in einer abwartenden Haltung. Was von der Politik oft als "Marktdynamik" abgetan wird, ist für Millionen von Menschen in der durchschnittlichen Bevölkerung längst zu einer existenziellen Bedrohung geworden.
Die schleichende Erosion der Existenzgrundlage
Für Pendler, Familien im ländlichen Raum, Selbständige, kleine und mittlere Unternehmen sowie Menschen mit niedrigem Einkommen/ niedriger Rente, ist das Auto kein Luxus, sondern die Voraussetzung für Erwerbsarbeit und soziale Teilhabe. Wenn die monatlichen Tankkosten die Warmmiete erreichen, wird Mobilität zum Armutsrisiko. Die aktuelle Situation entzieht der Mitte der Gesellschaft den finanziellen Spielraum und führt zu einer spürbaren Verarmung ganzer Bevölkerungsschichten, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind.
Der Domino-Effekt: Teuerung in allen Lebensbereichen
Die hohen Spritpreise bleiben nicht an der Zapfsäule stehen. Sie wirken wie ein Brandbeschleuniger für die Inflation in allen Sektoren:
Transportwesen: Logistikunternehmen stehen am Abgrund. Die massiv gestiegenen Transportkosten werden eins zu eins an den Handel weitergegeben.
Lebensmittel: Jedes Produkt im Supermarktregal wird durch die steigenden Kosten der Logistik teurer. Besonders Grundnahrungsmittel wie bspw. Brot und Milchprodukte.
Landwirtschaft: Unsere Landwirte werden mitten in der kritischen Phase der Feldarbeit von den Dieselpreisen erdrückt. Wenn die Produktion unrentabel wird, drohen nicht nur höhere Preise, sondern mittelfristig auch Engpässe bei heimischen Erzeugnissen.
Ein Armutszeugnis im europäischen Vergleich
Während Länder wie Italien mit schnellen Steuersenkungen und einem harten Anti-Spekulations-Mechanismus reagieren und Österreich mit einer pragmatischen Spritpreisbremse für Entlastung sorgt, schaut Deutschland zu. Während unsere Nachbarn die Kaufkraft ihrer Bürger aktiv schützen, belastet die deutsche Politik die Verbraucher zusätzlich durch eine CO2-Abgabe, die in dieser Krisensituation jegliches Augenmaß vermissen lässt.
Handeln statt Hoffen!
Wir fordern die Bundesregierung auf, die ideologischen Scheuklappen abzulegen und dem Beispiel unserer europäischen Nachbarn endlich zu folgen. Wir brauchen keine bürokratischen „Spritpakete“, die erst in Monaten wirken, sondern eine sofortige Senkung der Energiesteuer und eine Aussetzung der CO2-Preiserhöhung, bis sich die Weltmärkte stabilisiert haben.
Darüber hinaus ist eine konsequente Inregressnahme der deutschen Mineralölkonzerne durch die Politik zwingend erforderlich. Es darf nicht länger tatenlos zugesehen werden, wie globale Krisen als Vorwand für überzogene Margen und Profitmaximierung auf dem Rücken der Steuerzahler missbraucht werden. Wir fordern eine wirksame Übergewinnsteuer und eine scharfe Kontrolle durch das Bundeskartellamt, um sicherzustellen, dass Entlastungen beim Bürger ankommen und nicht in den Bilanzen der Konzerne versickern.
Die Bundesregierung muss endlich den Mut aufbringen, sich von der Übermacht der Lobbies abzuwenden und sich bedingungslos den Sorgen und Nöten der Bürgerinnen und Bürger zuzuwenden. Ein „Weiter so“ auf Kosten der hart arbeitenden Bevölkerung ist nicht länger hinnehmbar.
Die Zeit der Analysen ist vorbei. Wer jetzt nicht handelt, nimmt die Deindustrialisierung und die soziale Spaltung unseres Landes billigend in Kauf.
2
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 20. März 2026 erstellt