Schluss mit Ausfällen und Chaos: Rufbus-Aufträge von Altan AV entziehen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gerd Grämmel und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Petition für einen besseren und sicheren Rufbus-Dienst in unserer Gemeinde

 

Seit mehreren Jahren nutzen viele Bürgerinnen und Bürger – darunter Berufstätige, Schüler, Senioren und Menschen ohne eigenes Auto – den Rufbus in unserer Gemeinde als wichtigste Verbindung im Alltag. Seit der Übernahme des Rufbus-Betriebs durch Altan hat sich die Qualität des Angebots jedoch deutlich verschlechtert.

 

Was eigentlich ein verlässlicher Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge sein sollte, ist für viele Fahrgäste zu einer täglichen Belastung geworden.

 

 

---

 

1. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit

 

Ein funktionierender Rufbus-Dienst muss verlässlich sein. Aktuell ist jedoch das Gegenteil der Fall:

 

Regelmäßige Verspätungen von teils deutlich mehr als nur ein paar Minuten

 

Komplett ausfallende Fahrten, ohne rechtzeitige Information der Fahrgäste

 

Fahrgäste kommen zu spät zur Arbeit, zur Schule, zu Arztterminen oder verpassen Anschlussverbindungen

 

 

Diese Zustände machen den Rufbus als Verkehrsmittel unberechenbar. Viele Menschen sind auf dieses Angebot angewiesen und können nicht einfach auf ein Auto oder andere Verkehrsmittel ausweichen.

 

 

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2. Falsche Auskünfte und fehlende Transparenz

 

Wenn Fahrgäste bei der Leitstelle oder Hotline nachfragen, kommt es laut mehrfachen Erfahrungen zu:

 

Falschen Angaben zu Standort und Ankunftszeit des Busses („Der Bus ist gleich da“, obwohl er noch weit entfernt ist)

 

Widersprüchlichen Informationen je nachdem, wen man am Telefon erreicht

 

Kein klares Beschwerdemanagement und keine erkennbare Konsequenz aus wiederholten Problemen

 

 

Statt zur Lösung beizutragen, führt diese Intransparenz zu zusätzlichem Frust und Vertrauensverlust gegenüber dem gesamten Angebot.

 

 

---

 

3. Unhöfliches und teils aggressives Auftreten einzelner Fahrer

 

Mehrere Fahrgäste berichten von Situationen, in denen Fahrer:

 

Unhöflich, laut oder patzig reagieren

 

Beschwerden oder Nachfragen abblocken

 

Ein Verhalten zeigen, das im öffentlichen Personenverkehr nicht akzeptabel ist

 

 

Fahrgäste haben ein Recht auf respektvolle Behandlung. Der öffentliche Nahverkehr ist ein Dienstleistungsbereich – dazu gehört ein professioneller und freundlicher Umgangston, gerade gegenüber Kindern, Senioren oder Menschen mit Einschränkungen.

 

 

---

 

4. Sprachbarrieren und Sicherheitsbedenken

 

Hinzu kommt, dass einige Fahrer weder ausreichend Deutsch noch Englisch sprechen. Das hat konkrete Folgen:

 

Wichtige Informationen (z.B. Änderungen der Route, Probleme unterwegs, Notfälle) können nicht verständlich erklärt werden

 

Fahrgäste fühlen sich unsicher, weil Kommunikation im Ernstfall kaum möglich ist

 

Missverständnisse über Ein- und Ausstieg, Haltestellen oder Fahrkarten können zu gefährlichen Situationen führen

 

 

Integration in den Arbeitsmarkt ist wichtig und richtig – aber im Personenverkehr muss sichergestellt sein, dass Fahrer sprachlich so geschult sind, dass eine sichere und klare Verständigung möglich ist.

 

 

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5. Fehlende Qualitätskontrolle und Verantwortung des Unternehmens

 

Die Vielzahl von Problemen – Verspätungen, falsche Auskünfte, Beschwerden über Verhalten von Fahrern, Sprachbarrieren – zeigt ein strukturelles Problem:

 

Das aktuelle Management ist offenbar nicht in der Lage oder nicht bereit, die notwendige Qualität sicherzustellen.

 

Dazu gehören aus unserer Sicht:

 

Regelmäßige Schulungen der Fahrer (Service, Sicherheit, Kommunikation)

 

Verlässliche Dienstplanung und ausreichende Personaldecke

 

Ein funktionierendes Beschwerde- und Qualitätsmanagement

 

Transparente Kommunikation gegenüber Fahrgästen und Gemeinde

 

 

Andere Verkehrsunternehmen in der Region zeigen täglich, dass pünktlicher, sicherer und höflicher Nahverkehr möglich ist.

 

 

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Unsere Forderung

 

Auf Grundlage der geschilderten, wiederholten und anhaltenden Probleme fordern wir:

 

1. Dass das Unternehmen Altan künftig keine Rufbus-Dienste mehr in unserer Gemeinde betreiben darf, sofern sich die Qualität nicht kurzfristig und nachweislich verbessert.

 

 

2. Eine Neuvergabe des Rufbus-Auftrags an einen Anbieter, der:

 

nachweislich über Erfahrung im kundenorientierten ÖPNV verfügt

 

seine Fahrer umfassend in Service, Sicherheit und Kommunikation schult

 

für ausreichende Sprachkenntnisse (mindestens Deutsch, idealerweise zusätzlich Englisch) sorgt

 

ein transparentes System zur Bearbeitung von Beschwerden etabliert

 

vertraglich zu Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und klaren Informationswegen verpflichtet wird

 

 

 

 

 

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Warum diese Petition wichtig ist

 

Der Rufbus ist für viele Einwohnerinnen und Einwohner nicht nur eine bequeme Option, sondern eine notwendige Lebensader:

 

Für Menschen ohne Auto

 

Für Jugendliche auf dem Weg zur Schule oder Ausbildung

 

Für Senioren, die eigenständig mobil bleiben wollen

 

Für Berufstätige, die auf pünktliche Verbindungen angewiesen sind

 

 

Unsere Gemeinde verdient ein Verkehrssystem, auf das man sich verlassen kann – mit geschultem Personal, respektvollem Umgang und verlässlichen Fahrzeiten.

 

 

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Jetzt unterschreiben

 

Mit deiner Unterschrift setzt du ein klares Zeichen:

 

✅ Für Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit

✅ Für Respekt und Freundlichkeit gegenüber Fahrgästen

✅ Für Sicherheit und verständliche Kommunikation im Bus

✅ Für einen Dienstleisterwechsel, wenn diese Standards nicht eingehalten werden

 

👉 Unterstütze diese Petition und fordere gemeinsam mit uns einen besseren, sicheren und verlässlichen Rufbus-Dienst für unsere Gemeinde.

91

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gerd Grämmel und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Petition für einen besseren und sicheren Rufbus-Dienst in unserer Gemeinde

 

Seit mehreren Jahren nutzen viele Bürgerinnen und Bürger – darunter Berufstätige, Schüler, Senioren und Menschen ohne eigenes Auto – den Rufbus in unserer Gemeinde als wichtigste Verbindung im Alltag. Seit der Übernahme des Rufbus-Betriebs durch Altan hat sich die Qualität des Angebots jedoch deutlich verschlechtert.

 

Was eigentlich ein verlässlicher Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge sein sollte, ist für viele Fahrgäste zu einer täglichen Belastung geworden.

 

 

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1. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit

 

Ein funktionierender Rufbus-Dienst muss verlässlich sein. Aktuell ist jedoch das Gegenteil der Fall:

 

Regelmäßige Verspätungen von teils deutlich mehr als nur ein paar Minuten

 

Komplett ausfallende Fahrten, ohne rechtzeitige Information der Fahrgäste

 

Fahrgäste kommen zu spät zur Arbeit, zur Schule, zu Arztterminen oder verpassen Anschlussverbindungen

 

 

Diese Zustände machen den Rufbus als Verkehrsmittel unberechenbar. Viele Menschen sind auf dieses Angebot angewiesen und können nicht einfach auf ein Auto oder andere Verkehrsmittel ausweichen.

 

 

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2. Falsche Auskünfte und fehlende Transparenz

 

Wenn Fahrgäste bei der Leitstelle oder Hotline nachfragen, kommt es laut mehrfachen Erfahrungen zu:

 

Falschen Angaben zu Standort und Ankunftszeit des Busses („Der Bus ist gleich da“, obwohl er noch weit entfernt ist)

 

Widersprüchlichen Informationen je nachdem, wen man am Telefon erreicht

 

Kein klares Beschwerdemanagement und keine erkennbare Konsequenz aus wiederholten Problemen

 

 

Statt zur Lösung beizutragen, führt diese Intransparenz zu zusätzlichem Frust und Vertrauensverlust gegenüber dem gesamten Angebot.

 

 

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3. Unhöfliches und teils aggressives Auftreten einzelner Fahrer

 

Mehrere Fahrgäste berichten von Situationen, in denen Fahrer:

 

Unhöflich, laut oder patzig reagieren

 

Beschwerden oder Nachfragen abblocken

 

Ein Verhalten zeigen, das im öffentlichen Personenverkehr nicht akzeptabel ist

 

 

Fahrgäste haben ein Recht auf respektvolle Behandlung. Der öffentliche Nahverkehr ist ein Dienstleistungsbereich – dazu gehört ein professioneller und freundlicher Umgangston, gerade gegenüber Kindern, Senioren oder Menschen mit Einschränkungen.

 

 

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4. Sprachbarrieren und Sicherheitsbedenken

 

Hinzu kommt, dass einige Fahrer weder ausreichend Deutsch noch Englisch sprechen. Das hat konkrete Folgen:

 

Wichtige Informationen (z.B. Änderungen der Route, Probleme unterwegs, Notfälle) können nicht verständlich erklärt werden

 

Fahrgäste fühlen sich unsicher, weil Kommunikation im Ernstfall kaum möglich ist

 

Missverständnisse über Ein- und Ausstieg, Haltestellen oder Fahrkarten können zu gefährlichen Situationen führen

 

 

Integration in den Arbeitsmarkt ist wichtig und richtig – aber im Personenverkehr muss sichergestellt sein, dass Fahrer sprachlich so geschult sind, dass eine sichere und klare Verständigung möglich ist.

 

 

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5. Fehlende Qualitätskontrolle und Verantwortung des Unternehmens

 

Die Vielzahl von Problemen – Verspätungen, falsche Auskünfte, Beschwerden über Verhalten von Fahrern, Sprachbarrieren – zeigt ein strukturelles Problem:

 

Das aktuelle Management ist offenbar nicht in der Lage oder nicht bereit, die notwendige Qualität sicherzustellen.

 

Dazu gehören aus unserer Sicht:

 

Regelmäßige Schulungen der Fahrer (Service, Sicherheit, Kommunikation)

 

Verlässliche Dienstplanung und ausreichende Personaldecke

 

Ein funktionierendes Beschwerde- und Qualitätsmanagement

 

Transparente Kommunikation gegenüber Fahrgästen und Gemeinde

 

 

Andere Verkehrsunternehmen in der Region zeigen täglich, dass pünktlicher, sicherer und höflicher Nahverkehr möglich ist.

 

 

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Unsere Forderung

 

Auf Grundlage der geschilderten, wiederholten und anhaltenden Probleme fordern wir:

 

1. Dass das Unternehmen Altan künftig keine Rufbus-Dienste mehr in unserer Gemeinde betreiben darf, sofern sich die Qualität nicht kurzfristig und nachweislich verbessert.

 

 

2. Eine Neuvergabe des Rufbus-Auftrags an einen Anbieter, der:

 

nachweislich über Erfahrung im kundenorientierten ÖPNV verfügt

 

seine Fahrer umfassend in Service, Sicherheit und Kommunikation schult

 

für ausreichende Sprachkenntnisse (mindestens Deutsch, idealerweise zusätzlich Englisch) sorgt

 

ein transparentes System zur Bearbeitung von Beschwerden etabliert

 

vertraglich zu Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und klaren Informationswegen verpflichtet wird

 

 

 

 

 

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Warum diese Petition wichtig ist

 

Der Rufbus ist für viele Einwohnerinnen und Einwohner nicht nur eine bequeme Option, sondern eine notwendige Lebensader:

 

Für Menschen ohne Auto

 

Für Jugendliche auf dem Weg zur Schule oder Ausbildung

 

Für Senioren, die eigenständig mobil bleiben wollen

 

Für Berufstätige, die auf pünktliche Verbindungen angewiesen sind

 

 

Unsere Gemeinde verdient ein Verkehrssystem, auf das man sich verlassen kann – mit geschultem Personal, respektvollem Umgang und verlässlichen Fahrzeiten.

 

 

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Mit deiner Unterschrift setzt du ein klares Zeichen:

 

✅ Für Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit

✅ Für Respekt und Freundlichkeit gegenüber Fahrgästen

✅ Für Sicherheit und verständliche Kommunikation im Bus

✅ Für einen Dienstleisterwechsel, wenn diese Standards nicht eingehalten werden

 

👉 Unterstütze diese Petition und fordere gemeinsam mit uns einen besseren, sicheren und verlässlichen Rufbus-Dienst für unsere Gemeinde.

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Die Entscheidungsträger*innen

Vgc calw
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