SCHLUSS JETZT: GEWÄHRT ANTI-VORBILDERN KEINEN FAME!

Das Problem

Paris ist die Stadt der Liebe, nicht der Ort plakativer Huldigung von Gewalt gegen Mädchen und Frauen.

Niemandem kann bis heute entgangen sein, dass ein großer Teil der Öffentlichkeit sich aktiv dagegen wehrt, dass ein strafrechtlich verurteilter Vergewaltiger einer 12-Jährigen, ein niederländischer Beach-Volleyballer, als Repräsentant seines Landes auf olympischem Parkett eine Bühne bekommen soll (https://www.change.org/p/disqualify-convicted-child-rapist-steven-van-de-velde-from-the-olympics) Ein Vergewaltiger, zudem der eines minderjährigen Mädchens, erfüllt keinerlei Vorbildfunktion.

Alexander Zverev erfüllt die erforderliche Vorbildfunktion ebenfalls nicht. 

Alexander Zverev ist kein geeigneter Kandidat, um die deutsche Fahne bei den Olympischen Spielen in Paris zu tragen. 

Im Mai 2024 wurde das Revisionsverfahren gegen den Tennisspieler Alexander Zverev gegen eine Geldauflage in Höhe von 200.000,- Euro eingestellt. Zverev hatte seinen Strafbefehl wegen häuslicher Gewalt in Höhe von 450.000,- Euro nicht akzeptiert. 
In Deutschland gilt ein Mensch bis zu seiner Verurteilung durch ein Gericht als unschuldig. Zahlungsübereinkommen, die ein Urteil umgehen, dienen alleine den Angeklagten, die sich im Anschluss an eine solche Einigung auf diese Unschuldsvermutung berufen.
Alexander Zverev wird am Tag nach Prozessende mit den Worten zitiert: „Was das Gericht entschied, heißt, dass ich unschuldig bin. Es würde den Fall nicht einstellen, wenn du am Ende des Tages schuldig bist“.
Er verkennt komplett, dass die Einstellung seines Strafverfahrens nur ohne Klärung der Schuldfrage erfolgen konnte. 

Es ist geradezu grotesk vorzuschlagen, dass dieser Mann unser Land in der besonderen Rolle eines Fahnenträgers international repräsentieren soll.

Es ist ein (weiterer!) symbolischer Faustschlag ins Gesicht aller von Gewalt betroffenen Frauen. 

Die Rolle des Fahnenträgers sollte jemandem zufallen, der das beste Vorbild für junge Menschen sein kann, insbesondere in einer Zeit, in der die Gesellschaft höhere Standards für das Verhalten von Athleten fordert.

Deutschland hat Andere, echte Vorbilder.

Es ist unsere Verantwortung als Gesellschaft, die richtigen Vorbilder für die nächste Generation auszuwählen.

Wir bitten das Deutsche Olympische Komitee, seine Auswahl zu überdenken und jemand anderen als Fahnenträger zu wählen.

Erfolg
Diese Petition war mit 69 Unterstützer*innen erfolgreich!

Das Problem

Paris ist die Stadt der Liebe, nicht der Ort plakativer Huldigung von Gewalt gegen Mädchen und Frauen.

Niemandem kann bis heute entgangen sein, dass ein großer Teil der Öffentlichkeit sich aktiv dagegen wehrt, dass ein strafrechtlich verurteilter Vergewaltiger einer 12-Jährigen, ein niederländischer Beach-Volleyballer, als Repräsentant seines Landes auf olympischem Parkett eine Bühne bekommen soll (https://www.change.org/p/disqualify-convicted-child-rapist-steven-van-de-velde-from-the-olympics) Ein Vergewaltiger, zudem der eines minderjährigen Mädchens, erfüllt keinerlei Vorbildfunktion.

Alexander Zverev erfüllt die erforderliche Vorbildfunktion ebenfalls nicht. 

Alexander Zverev ist kein geeigneter Kandidat, um die deutsche Fahne bei den Olympischen Spielen in Paris zu tragen. 

Im Mai 2024 wurde das Revisionsverfahren gegen den Tennisspieler Alexander Zverev gegen eine Geldauflage in Höhe von 200.000,- Euro eingestellt. Zverev hatte seinen Strafbefehl wegen häuslicher Gewalt in Höhe von 450.000,- Euro nicht akzeptiert. 
In Deutschland gilt ein Mensch bis zu seiner Verurteilung durch ein Gericht als unschuldig. Zahlungsübereinkommen, die ein Urteil umgehen, dienen alleine den Angeklagten, die sich im Anschluss an eine solche Einigung auf diese Unschuldsvermutung berufen.
Alexander Zverev wird am Tag nach Prozessende mit den Worten zitiert: „Was das Gericht entschied, heißt, dass ich unschuldig bin. Es würde den Fall nicht einstellen, wenn du am Ende des Tages schuldig bist“.
Er verkennt komplett, dass die Einstellung seines Strafverfahrens nur ohne Klärung der Schuldfrage erfolgen konnte. 

Es ist geradezu grotesk vorzuschlagen, dass dieser Mann unser Land in der besonderen Rolle eines Fahnenträgers international repräsentieren soll.

Es ist ein (weiterer!) symbolischer Faustschlag ins Gesicht aller von Gewalt betroffenen Frauen. 

Die Rolle des Fahnenträgers sollte jemandem zufallen, der das beste Vorbild für junge Menschen sein kann, insbesondere in einer Zeit, in der die Gesellschaft höhere Standards für das Verhalten von Athleten fordert.

Deutschland hat Andere, echte Vorbilder.

Es ist unsere Verantwortung als Gesellschaft, die richtigen Vorbilder für die nächste Generation auszuwählen.

Wir bitten das Deutsche Olympische Komitee, seine Auswahl zu überdenken und jemand anderen als Fahnenträger zu wählen.

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Petition am 16. Juli 2024 erstellt