Schließung des Kindergarten Schwalbennest und Reduzierung der Gruppen
Schließung des Kindergarten Schwalbennest und Reduzierung der Gruppen
Das Problem
Mit großer Sorge haben wir Eltern erfahren, dass der Kindergarten Schwalbennest zum Sommer 2027 geschlossen werden soll. Besonders belastend ist dabei nicht nur die angekündigte Schließung selbst, sondern vor allem die fehlende Planungssicherheit für Kinder, Eltern und Erzieherinnen und Erzieher.
Bereits vor der vollständigen Schließung soll eine weitere Gruppe aufgelöst werden. Die betroffenen Kinder sollen auf andere Gruppen verteilt werden. Für viele Kinder bedeutet dies den Verlust ihrer vertrauten Umgebung, ihrer Freundschaften und wichtiger Bezugspersonen. Gerade im Kindergartenalter sind Stabilität, Sicherheit und verlässliche Beziehungen von besonderer Bedeutung für die gesunde Entwicklung der Kinder.
Besonders kritisch sehen wir, dass eingewöhnte Kinder bereits vor ihrem Schuleintritt die Einrichtung wechseln müssen – nicht aus pädagogischen Gründen, sondern allein aufgrund organisatorischer und wirtschaftlicher Entscheidungen.
Zusätzlich besteht große Unsicherheit über die Zukunft der Erzieherinnen und Erzieher. Bis heute ist unklar:
In welcher Form die pädagogischen Fachkräfte übernommen werden,
in welchen Einrichtungen sie künftig arbeiten werden und ob die Kinder gemeinsam mit ihren vertrauten Bezugserzieherinnen und Bezugserziehern wechseln können.
Ebenso soll erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden, in welche Einrichtungen die Kinder wechseln müssen. Familien werden dadurch über lange Zeit in Unsicherheit gelassen und können ihre Betreuungssituation nicht selbst planen.
Wir fordern daher:
KEINE vorzeitige Schließung weiterer Gruppen.
Die Überprüfung und Rücknahme der geplanten Schließung des Kindergartens.
Die Betreuung aller derzeit angemeldeten Kinder bis zum Schuleintritt in ihrer vertrauten Einrichtung.
Frühzeitige, transparente und verbindliche Informationen für Eltern und Mitarbeitende.
Planungssicherheit für Familien sowie für die pädagogischen Fachkräfte.
Sicherstellung, dass Kinder – falls ein Wechsel unvermeidbar sein sollte – gemeinsam mit vertrauten Bezugserzieherinnen und Bezugserziehern wechseln können.
Eine kinderorientierte Lösung, bei der das Wohl der Kinder an erster Stelle steht.
Wir verstehen, dass Entscheidungen über Schließungen häufig aus finanziellen oder vorab organisatorischen Fehlentscheidungen getroffen werden. Dennoch fordern wir die verantwortlichen Stellen eindringlich dazu auf, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, um den Erhalt unserer Kita zu ermöglichen. Ob durch staatliche Unterstützung, gemeinschaftliche Initiativen oder alternative Finanzierungsmodelle – es muss alles geprüft werden, bevor eine gewachsene Betreuungseinrichtung aufgegeben wird.
Kinder brauchen Kontinuität, Vertrauen und stabile Beziehungen. Entscheidungen über Betreuungseinrichtungen dürfen nicht ausschließlich wirtschaftlich getroffen werden, sondern müssen das Wohl der Kinder und Familien in den Mittelpunkt stellen. Besonders wichtig ist uns, dass alle derzeit betreuten Kinder bis zum Schuleintritt in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können und kein Kind aufgrund der geplanten Schließung vorzeitig wechseln muss.
Die geplante Schließung einer weiteren Gruppe und die Aufteilung der Kinder würde allen Werten widersprechen, die für eine positive Entwicklung erforderlich sind.
Bitte unterstützen Sie uns dabei, die Zukunft unserer Kinder zu sichern und ihnen weiterhin ein beständiges, förderndes und sicheres Umfeld zu bieten. Berücksichtigen Sie die Bedeutung dieser Einrichtung für unsere Gemeinschaft, die Familien und vor allem für die Kinder.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um sich gegen die Schließung unserer Kita auszusprechen. Jede Unterschrift zählt und zeigt den Entscheidungsträgern, dass unsere Kinder, Familien und pädagogischen Fachkräfte nicht übersehen werden dürfen.

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Das Problem
Mit großer Sorge haben wir Eltern erfahren, dass der Kindergarten Schwalbennest zum Sommer 2027 geschlossen werden soll. Besonders belastend ist dabei nicht nur die angekündigte Schließung selbst, sondern vor allem die fehlende Planungssicherheit für Kinder, Eltern und Erzieherinnen und Erzieher.
Bereits vor der vollständigen Schließung soll eine weitere Gruppe aufgelöst werden. Die betroffenen Kinder sollen auf andere Gruppen verteilt werden. Für viele Kinder bedeutet dies den Verlust ihrer vertrauten Umgebung, ihrer Freundschaften und wichtiger Bezugspersonen. Gerade im Kindergartenalter sind Stabilität, Sicherheit und verlässliche Beziehungen von besonderer Bedeutung für die gesunde Entwicklung der Kinder.
Besonders kritisch sehen wir, dass eingewöhnte Kinder bereits vor ihrem Schuleintritt die Einrichtung wechseln müssen – nicht aus pädagogischen Gründen, sondern allein aufgrund organisatorischer und wirtschaftlicher Entscheidungen.
Zusätzlich besteht große Unsicherheit über die Zukunft der Erzieherinnen und Erzieher. Bis heute ist unklar:
In welcher Form die pädagogischen Fachkräfte übernommen werden,
in welchen Einrichtungen sie künftig arbeiten werden und ob die Kinder gemeinsam mit ihren vertrauten Bezugserzieherinnen und Bezugserziehern wechseln können.
Ebenso soll erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden, in welche Einrichtungen die Kinder wechseln müssen. Familien werden dadurch über lange Zeit in Unsicherheit gelassen und können ihre Betreuungssituation nicht selbst planen.
Wir fordern daher:
KEINE vorzeitige Schließung weiterer Gruppen.
Die Überprüfung und Rücknahme der geplanten Schließung des Kindergartens.
Die Betreuung aller derzeit angemeldeten Kinder bis zum Schuleintritt in ihrer vertrauten Einrichtung.
Frühzeitige, transparente und verbindliche Informationen für Eltern und Mitarbeitende.
Planungssicherheit für Familien sowie für die pädagogischen Fachkräfte.
Sicherstellung, dass Kinder – falls ein Wechsel unvermeidbar sein sollte – gemeinsam mit vertrauten Bezugserzieherinnen und Bezugserziehern wechseln können.
Eine kinderorientierte Lösung, bei der das Wohl der Kinder an erster Stelle steht.
Wir verstehen, dass Entscheidungen über Schließungen häufig aus finanziellen oder vorab organisatorischen Fehlentscheidungen getroffen werden. Dennoch fordern wir die verantwortlichen Stellen eindringlich dazu auf, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, um den Erhalt unserer Kita zu ermöglichen. Ob durch staatliche Unterstützung, gemeinschaftliche Initiativen oder alternative Finanzierungsmodelle – es muss alles geprüft werden, bevor eine gewachsene Betreuungseinrichtung aufgegeben wird.
Kinder brauchen Kontinuität, Vertrauen und stabile Beziehungen. Entscheidungen über Betreuungseinrichtungen dürfen nicht ausschließlich wirtschaftlich getroffen werden, sondern müssen das Wohl der Kinder und Familien in den Mittelpunkt stellen. Besonders wichtig ist uns, dass alle derzeit betreuten Kinder bis zum Schuleintritt in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können und kein Kind aufgrund der geplanten Schließung vorzeitig wechseln muss.
Die geplante Schließung einer weiteren Gruppe und die Aufteilung der Kinder würde allen Werten widersprechen, die für eine positive Entwicklung erforderlich sind.
Bitte unterstützen Sie uns dabei, die Zukunft unserer Kinder zu sichern und ihnen weiterhin ein beständiges, förderndes und sicheres Umfeld zu bieten. Berücksichtigen Sie die Bedeutung dieser Einrichtung für unsere Gemeinschaft, die Familien und vor allem für die Kinder.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um sich gegen die Schließung unserer Kita auszusprechen. Jede Unterschrift zählt und zeigt den Entscheidungsträgern, dass unsere Kinder, Familien und pädagogischen Fachkräfte nicht übersehen werden dürfen.

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Petition am 12. Mai 2026 erstellt