Schließung des Imbisses 'Eat a Cut' in Wangen, Stuttgart

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Inge Herbst und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In den 30 Jahren, die ich in der Kesselstraße wohne, habe ich nie erlebt, dass unser Wohnviertel so zugemüllt aussieht wie jetzt. Die Probleme haben begonnen, seit der Imbiss 'Eat a Cut' eröffnet wurde. Überall liegen Tüten und Verpackungen mit dem 'Eat a Cut'-Logo herum und verunstalten unser schönes Viertel.

Ein weiteres großes Problem ist der Mangel an Gehwegzugang. Gäste und Betreiber des Imbisses parken regelmäßig auf den Gehwegen, sodass Rollstuhlfahrer und Eltern mit Kinderwägen gezwungen sind, gefährlich auf die Straße auszuweichen. Dies stellt eine ernsthafte Gefährdung für die Sicherheit und Mobilität aller dar, insbesondere für diejenigen, die auf barrierefreie Wege angewiesen sind.

Zusätzlich wird altes Frittierfett illegal in den Regenabfluss geleitet, was nicht nur die Umwelt belastet, sondern auch die Abwasserinfrastruktur unseres Viertels beeinträchtigt. Solche Praktiken sind inakzeptabel und erfordern umgehendes Handeln.

Wir müssen Verantwortung für unsere Gemeinschaft und Umwelt übernehmen. Der Imbiss 'Eat a Cut' hat mit seinem Verhalten gezeigt, dass er kein guter Nachbar in unserem Viertel ist. Die Lösung ist die Schließung dieses Betriebs. Dies wird das Wohlergehen und die Sicherheit unserer Nachbarschaft verbessern und das Wohnklima wiederherstellen, das wir alle verdienen.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um die Schließung des Imbisses 'Eat a Cut' in Wangen, Stuttgart, zu bewirken. Ihre Unterstützung kann einen entscheidenden Unterschied machen.

Diese Petition hat 50 Unterschriften erreicht
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Inge Herbst und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In den 30 Jahren, die ich in der Kesselstraße wohne, habe ich nie erlebt, dass unser Wohnviertel so zugemüllt aussieht wie jetzt. Die Probleme haben begonnen, seit der Imbiss 'Eat a Cut' eröffnet wurde. Überall liegen Tüten und Verpackungen mit dem 'Eat a Cut'-Logo herum und verunstalten unser schönes Viertel.

Ein weiteres großes Problem ist der Mangel an Gehwegzugang. Gäste und Betreiber des Imbisses parken regelmäßig auf den Gehwegen, sodass Rollstuhlfahrer und Eltern mit Kinderwägen gezwungen sind, gefährlich auf die Straße auszuweichen. Dies stellt eine ernsthafte Gefährdung für die Sicherheit und Mobilität aller dar, insbesondere für diejenigen, die auf barrierefreie Wege angewiesen sind.

Zusätzlich wird altes Frittierfett illegal in den Regenabfluss geleitet, was nicht nur die Umwelt belastet, sondern auch die Abwasserinfrastruktur unseres Viertels beeinträchtigt. Solche Praktiken sind inakzeptabel und erfordern umgehendes Handeln.

Wir müssen Verantwortung für unsere Gemeinschaft und Umwelt übernehmen. Der Imbiss 'Eat a Cut' hat mit seinem Verhalten gezeigt, dass er kein guter Nachbar in unserem Viertel ist. Die Lösung ist die Schließung dieses Betriebs. Dies wird das Wohlergehen und die Sicherheit unserer Nachbarschaft verbessern und das Wohnklima wiederherstellen, das wir alle verdienen.

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Petition geschlossen.

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Die Entscheidungsträger*innen

Jakob Bubenheimer
Jakob Bubenheimer
Bezirksvorsteher Stuttgart Wangen
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