Schließung des Fun Parc Trittau - Gerechtigkeit für Mirac


Schließung des Fun Parc Trittau - Gerechtigkeit für Mirac
Das Problem
Am 13. April 2025 wurde unser Freund Mirac im Fun Parc Trittau erstochen – in einer Umgebung, in der Sicherheitskontrollen komplett versagt haben. Der Täter konnte mit einem Messer ungehindert in die Diskothek gelangen, da am Eingang keinerlei Abtastungen oder Kontrollen nach Waffen stattfanden.
Nach dem Angriff lag Mirac im Sterben – doch niemand vom Personal oder der Security leistete Hilfe. Stattdessen wurde den Freunden der Zutritt zu ihrem sterbenden Freund verweigert, bis sie ihre Verzehrkarten bezahlen sollten. In diesem Moment zählte Geld offenbar mehr als ein Menschenleben.
Noch schlimmer: Die Mitarbeiter machten sich über die Situation lustig, während Freunde um Hilfe schrien – doch niemand kam. Kein Sanitäter wurde sofort gerufen, kein Verantwortlicher übernahm Führung oder reagierte angemessen. Die gesamte Nothilfe musste von Miracs Freunden selbst organisiert werden: Sie mussten ihn eigenhändig nach draußen tragen, den Weg freimachen und versuchen, ihm das Leben zu retten.
Und während all das geschah, lief die Party im Inneren einfach weiter, als wäre nichts passiert. Ein Mädchen, das an der Bar um Hilfe bat, wurde nicht ernst genommen. Und obwohl klar war, dass jemand lebensgefährlich verletzt wurde, ließ man später alle Gäste unkontrolliert hinaus, ohne jegliche Maßnahmen oder Durchsagen.
Dieser Vorfall ist kein tragischer Einzelfall. In der Vergangenheit wurde einem Mädchen von einem Security der Arm gebrochen, ein hilfloser Gast an der Straße liegengelassen. Gäste mit bestehendem Hausverbot wurden erneut eingelassen. Es gibt Hinweise auf Drogenkonsum unter einzelnen Security-Mitarbeitern. Sicherheitskontrollen finden grundsätzlich nicht statt – kein Abtasten, keine präventiven Maßnahmen zum Schutz der Gäste.
Der Fun Parc Trittau ist kein sicherer Ort.
Wir fordern die sofortige und dauerhafte Schließung der Diskothek, sowie eine umfassende Untersuchung durch die zuständigen Behörden.
Wir fordern Gerechtigkeit für Mirac und ein Ende von Gleichgültigkeit, Gewalt und unterlassener Hilfeleistung.
3.028
Das Problem
Am 13. April 2025 wurde unser Freund Mirac im Fun Parc Trittau erstochen – in einer Umgebung, in der Sicherheitskontrollen komplett versagt haben. Der Täter konnte mit einem Messer ungehindert in die Diskothek gelangen, da am Eingang keinerlei Abtastungen oder Kontrollen nach Waffen stattfanden.
Nach dem Angriff lag Mirac im Sterben – doch niemand vom Personal oder der Security leistete Hilfe. Stattdessen wurde den Freunden der Zutritt zu ihrem sterbenden Freund verweigert, bis sie ihre Verzehrkarten bezahlen sollten. In diesem Moment zählte Geld offenbar mehr als ein Menschenleben.
Noch schlimmer: Die Mitarbeiter machten sich über die Situation lustig, während Freunde um Hilfe schrien – doch niemand kam. Kein Sanitäter wurde sofort gerufen, kein Verantwortlicher übernahm Führung oder reagierte angemessen. Die gesamte Nothilfe musste von Miracs Freunden selbst organisiert werden: Sie mussten ihn eigenhändig nach draußen tragen, den Weg freimachen und versuchen, ihm das Leben zu retten.
Und während all das geschah, lief die Party im Inneren einfach weiter, als wäre nichts passiert. Ein Mädchen, das an der Bar um Hilfe bat, wurde nicht ernst genommen. Und obwohl klar war, dass jemand lebensgefährlich verletzt wurde, ließ man später alle Gäste unkontrolliert hinaus, ohne jegliche Maßnahmen oder Durchsagen.
Dieser Vorfall ist kein tragischer Einzelfall. In der Vergangenheit wurde einem Mädchen von einem Security der Arm gebrochen, ein hilfloser Gast an der Straße liegengelassen. Gäste mit bestehendem Hausverbot wurden erneut eingelassen. Es gibt Hinweise auf Drogenkonsum unter einzelnen Security-Mitarbeitern. Sicherheitskontrollen finden grundsätzlich nicht statt – kein Abtasten, keine präventiven Maßnahmen zum Schutz der Gäste.
Der Fun Parc Trittau ist kein sicherer Ort.
Wir fordern die sofortige und dauerhafte Schließung der Diskothek, sowie eine umfassende Untersuchung durch die zuständigen Behörden.
Wir fordern Gerechtigkeit für Mirac und ein Ende von Gleichgültigkeit, Gewalt und unterlassener Hilfeleistung.
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Petition am 18. April 2025 erstellt