Schließung der Elbkinder-KITA Fabriciusstraße wegen Bau der U5 verhindern

Das Problem

Hamburg plant den Bau der U5 mit der End- und Starthaltestelle Bramfeld. Ein Notausgang der U5 soll exakt dort gebaut werden, wo die Elbkinder-Kita Fabriciusstraße steht.

Ursprünglich sollte der U-Bahn-Bau in drei Jahren dort starten, wurde nun aber vorverlegt, sodass alle 120 Kinder der Elbkinder-Kita ab dem 1. April 2025 einen neuen Kita-Platz brauchen.

Der angekündigte Ersatzbau, der auf dem Gelände der Schule Fabriciusstraße entstehen sollte, wird nicht realisiert. Es gibt keinen Alternativplan, sondern stattdessen wird die Kita einfach geschlossen.

Die Auswirkungen dieser Entscheidung sind weitreichend und tiefgreifend. Die Suche nach neuen Kitaplätzen ist bereits unter normalen Umständen eine Herausforderung, geschweige denn in einer Situation wie dieser. Es ist bekannt, dass es in Hamburg einen Mangel an Kitaplätzen gibt. 

Zudem  müssen die Kinder neu eingewöhnt werden - ein Prozess, der viel Zeit und Nerven für Kinder und Eltern und für einige selbstständige Eltern auch Geld kostet. 

Außerdem werden alle Mitarbeiter*innen auf andere Elbkinder-Kitas verteilt, was wiederum persönliche Folgen haben wird (Fahrtwege, etc.).

Wir fordern die Stadt Hamburg auf, eine kindgerechte und alternative Lösung zu finden und den Bau der U5 so zu planen, dass unsere Kita nicht geschlossen werden muss oder zumindest Ersatzräume gestellt werden. Es geht hier um das Wohl unserer Kinder – und das sollte immer Vorrang haben.

 

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Bonnie KrusePetitionsstarter*in

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Das Problem

Hamburg plant den Bau der U5 mit der End- und Starthaltestelle Bramfeld. Ein Notausgang der U5 soll exakt dort gebaut werden, wo die Elbkinder-Kita Fabriciusstraße steht.

Ursprünglich sollte der U-Bahn-Bau in drei Jahren dort starten, wurde nun aber vorverlegt, sodass alle 120 Kinder der Elbkinder-Kita ab dem 1. April 2025 einen neuen Kita-Platz brauchen.

Der angekündigte Ersatzbau, der auf dem Gelände der Schule Fabriciusstraße entstehen sollte, wird nicht realisiert. Es gibt keinen Alternativplan, sondern stattdessen wird die Kita einfach geschlossen.

Die Auswirkungen dieser Entscheidung sind weitreichend und tiefgreifend. Die Suche nach neuen Kitaplätzen ist bereits unter normalen Umständen eine Herausforderung, geschweige denn in einer Situation wie dieser. Es ist bekannt, dass es in Hamburg einen Mangel an Kitaplätzen gibt. 

Zudem  müssen die Kinder neu eingewöhnt werden - ein Prozess, der viel Zeit und Nerven für Kinder und Eltern und für einige selbstständige Eltern auch Geld kostet. 

Außerdem werden alle Mitarbeiter*innen auf andere Elbkinder-Kitas verteilt, was wiederum persönliche Folgen haben wird (Fahrtwege, etc.).

Wir fordern die Stadt Hamburg auf, eine kindgerechte und alternative Lösung zu finden und den Bau der U5 so zu planen, dass unsere Kita nicht geschlossen werden muss oder zumindest Ersatzräume gestellt werden. Es geht hier um das Wohl unserer Kinder – und das sollte immer Vorrang haben.

 

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Die Entscheidungsträger*innen

Stadt Hamburg
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