Schaffen Sie faire Beschäftigungschancen für Epilepsiepatienten


Schaffen Sie faire Beschäftigungschancen für Epilepsiepatienten
Das Problem
Mein 22-jähriger Sohn, ein Medizinischer Dokumentationsassistent und Studienassistent, sieht sich im Berufsleben trotz seiner Fähigkeiten immer wieder mit Job-Barrieren konfrontiert, da Arbeitgeber fast immer Schwierigkeiten haben, seine Erkrankung und die damit verbundenen Nebenwirkungen zu verstehen. Als Epilepsiepatient leidet er unter einer Krankheit, die trotz medikamentöser Behandlung bei 30% Betroffener niemals vollständig verschwindet. Dieses Krankheitsbild bedingt somit eine ständige Stigmatisierung und Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt. Medikamentennebenwirkungen werden vom AG nicht verstanden. Man verlangt das gleiche wie von Gesunden ( schnellste Einarbeitung in auch komplexe Arbeiten), da der Patient ohne akutes Geschehen ja gesund wirkt, was nicht so ist.
Epilepsiepatienten fallen komplett durch das Sicherheitsnetz für typische Schwerbehinderte. Ihre besonderen Probleme werden von den Vermittlungsstellen ( die vollkommen ungeschult sind diese Art von Erkrankung zu verstehen und somit richtig zu unterstützen )ignoriert und sie werden bei der Jobsuche, so wie es für andere funktioniert, jedoch im Speziellen Fall dieser chronischen Erkrankung nicht problemorientiert unterstützt. Das bedeutet jeder Betroffene kämpft für sich allein. Jobangebote vom Amt sind vollkommen unrealistisch ( verlangen z.B.Mobilität mit PKW) Das was an Hilfen angeboten wird ist somit am notwendigen Bedarf für diese Erkrankung und Betroffenen vorbei, hilft vielen Schwerbehinderten, aber jenen nicht.
Jobsuche und Arbeitsalltag müssen für Menschen mit Epilepsie gerecht gestaltet werden. Diese extreme Krankheit findet einfach nicht im Bewusstsein der Gesellschaft und Politik statt! Wir haben für Gendergerechtigkeit Toiletten für alle, für alle möglichen Befindlichkeiten Ansprechpartner und Finanzierungen, aber diese Menschen werden massiv im Stich gelassen!
Unterstützen Sie die Forderung nach fairen Beschäftigungsmöglichkeiten und spezieller sozialer Unterstützung für alle Epilepsiepatienten, die geistig fit sind und die dadurch nicht " hilfebedürftig" scheinen aber es sehr wohl sind. Sie werden bestraft immer weiter und auch bei kurzfristigen Beschäftigungen für immer und immer wieder unter 12 Monaten Beschäftigung, im Bürgergeld zu bleiben trotz jeder erdenklichen selbst initiierten Anstrengung, Fleiß und fachlicher Kompetenz!
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Das Problem
Mein 22-jähriger Sohn, ein Medizinischer Dokumentationsassistent und Studienassistent, sieht sich im Berufsleben trotz seiner Fähigkeiten immer wieder mit Job-Barrieren konfrontiert, da Arbeitgeber fast immer Schwierigkeiten haben, seine Erkrankung und die damit verbundenen Nebenwirkungen zu verstehen. Als Epilepsiepatient leidet er unter einer Krankheit, die trotz medikamentöser Behandlung bei 30% Betroffener niemals vollständig verschwindet. Dieses Krankheitsbild bedingt somit eine ständige Stigmatisierung und Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt. Medikamentennebenwirkungen werden vom AG nicht verstanden. Man verlangt das gleiche wie von Gesunden ( schnellste Einarbeitung in auch komplexe Arbeiten), da der Patient ohne akutes Geschehen ja gesund wirkt, was nicht so ist.
Epilepsiepatienten fallen komplett durch das Sicherheitsnetz für typische Schwerbehinderte. Ihre besonderen Probleme werden von den Vermittlungsstellen ( die vollkommen ungeschult sind diese Art von Erkrankung zu verstehen und somit richtig zu unterstützen )ignoriert und sie werden bei der Jobsuche, so wie es für andere funktioniert, jedoch im Speziellen Fall dieser chronischen Erkrankung nicht problemorientiert unterstützt. Das bedeutet jeder Betroffene kämpft für sich allein. Jobangebote vom Amt sind vollkommen unrealistisch ( verlangen z.B.Mobilität mit PKW) Das was an Hilfen angeboten wird ist somit am notwendigen Bedarf für diese Erkrankung und Betroffenen vorbei, hilft vielen Schwerbehinderten, aber jenen nicht.
Jobsuche und Arbeitsalltag müssen für Menschen mit Epilepsie gerecht gestaltet werden. Diese extreme Krankheit findet einfach nicht im Bewusstsein der Gesellschaft und Politik statt! Wir haben für Gendergerechtigkeit Toiletten für alle, für alle möglichen Befindlichkeiten Ansprechpartner und Finanzierungen, aber diese Menschen werden massiv im Stich gelassen!
Unterstützen Sie die Forderung nach fairen Beschäftigungsmöglichkeiten und spezieller sozialer Unterstützung für alle Epilepsiepatienten, die geistig fit sind und die dadurch nicht " hilfebedürftig" scheinen aber es sehr wohl sind. Sie werden bestraft immer weiter und auch bei kurzfristigen Beschäftigungen für immer und immer wieder unter 12 Monaten Beschäftigung, im Bürgergeld zu bleiben trotz jeder erdenklichen selbst initiierten Anstrengung, Fleiß und fachlicher Kompetenz!
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 15. Oktober 2024 erstellt