Schaffen wir freien Zugang zum Kalterer See! Creiamo un accesso libero al Lago di Caldaro!


Schaffen wir freien Zugang zum Kalterer See! Creiamo un accesso libero al Lago di Caldaro!
Das Problem
BürgerInnen, die sich eine erfrischende Abkühlung und etwas Entspannung am Kalterer See gönnen möchten, müssen entweder den Lido aufsuchen oder private Zugänge, immer gegen Bezahlung, benutzen (außer natürlich, sie sind mutig genug, die Treppe beim Lido zu erklimmen – ein echtes Abenteuer!). Der Kalterer See gehört dem Land Südtirol und ist damit ein öffentliches Gewässer, schade nur dass - ohne Bezahlung - für die Bevölkerung seit Jahrzehnten kein Zugang möglich ist.
Aber wir konnten uns freuen: Mit dem Tauschvertrag von Juli 2023 geht ein Militärgelände am Kalterer See endlich an das Land Südtirol über. Als Eigentümer des Sees hat das Land nun die Chance, einen Zugang zum Baden und Genießen dieses herrlichen Allgemeingutes bereitzustellen. Ein Konzept für einen sanften und freien Zugang liegt schon seit gefühlten Ewigkeiten beim Land auf. Natürlich kann dieses an Notwendigkeiten wie Ruhe, Sauberkeit, Kosten usw. angepasst werden.
Doch auch jetzt, noch vor den Wahlen, weigern sich Landeshauptmann und die Gemeinde Kaltern eindeutig für einen freien Zugang Stellung zu nehmen und führen auch ins Feld, der ehemalige Militärstrand müsse für ein Mähboot zur Algenbekämpfung genutzt werden.? Ganz ehrlich, das ist keine ausreichende Entschuldigung, die Interessen der Bevölkerung zu ignorieren. Wir wissen, wie wichtig Algenbekämpfung ist, aber gibt es keinen Kompromiss, der sowohl die Umwelt als auch die Menschen glücklich macht? Ein freier Zugang zum See und sauberes Wasser – das klingt nach einer Win-Win-Situation, oder?
Unsere dringende Bitte sich mit den Stakeholdern an einen Tisch zu setzen und eine verbindliche, einvernehmliche Lösung zu finden oder einen entsprechenden Beschluss zu fassen, wurde nicht beanwortet.
Denn wir, der Verbraucherschutzverein Robin,sind nicht bereit, weiterhin tatenlos zuzusehen, wie weniger betuchte oder kurzzeitig erholungssuchende Bürgerinnen und Bürger vom Genuss des "Kalterer See" ausgeschlossen werden.
Daher werden Sie jetzt tätig, unterschreiben Sie diese Petition. Bei der anstehenden Wahl zum Landtag haben Sie es in der Hand, bewußt zu entscheiden und dem Landeshauptmann Kompatscher die rote Karte zu zeigen. Diese verdient auch die Gemeinde Kaltern bis nicht die öffentliche Nutzung des Sees gewährleistet ist.
Das Seeufer des Kalterer Sees ist für Südtirol, was der Meeresstrand für Italien ist. Schon bei den alten Römern galten das Meer und die Strände – so wie die Luft – zum Allgemeingut. „Mare commune omnium est et litora, sicut aer“. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen freien und privaten Zugängen ist daher von größter Bedeutung. Diese Verpflichtung zur Respektierung des Allgemeininteresses unterliegt der Landesverwaltung.
******
I cittadini che vogliono godersi un tuffo rinfrescante e un po' di relax al Lago di Caldaro devono recarsi al Lido o utilizzare accessi privati, sempre a pagamento (a meno che, ovviamente, non siano abbastanza coraggiosi da salire le scale del Lido - una vera avventura!). Il Lago di Caldaro appartiene alla provincia autonoma di Bolzano ed è quindi uno specchio d'acqua pubblico, peccato solo che da decenni non sia possibile accedervi senza pagare.
Ma potremmo rallegrarci: con l'accordo di permuta del luglio 2023, un sito militare del Lago di Caldaro passa finalmente alla Provincia autonoma. In quanto proprietaria del lago, la Provincia ha ora la possibilità di fornire l'accesso per la balneazione e il godimento di questo meraviglioso bene comune. Un'idea di accesso libero e e poco impattante è stato presentato alla Provincia da parecchio tempo. Naturalmente, questo concetto può essere adattato a esigenze quali la tranquillità, la pulizia, i costi, ecc.
Ma ancora oggi, prima delle elezioni, il Presidente della provincia autonoma e il comune di Caldaro si rifiutano di prendere una posizione chiara a favore del libero accesso e sostengono anche che l'ex spiaggia militare dovrebbe essere utilizzata per una barca falciante per combattere le alghe? Onestamente, questa non è una scusa sufficiente per ignorare gli interessi della popolazione. Sappiamo quanto sia importante il controllo delle alghe, ma non esiste un compromesso che renda felici sia l'ambiente che la popolazione?
Libero accesso al lago e acqua pulita - sembra una situazione vantaggiosa per tutti, non è vero?
La nostra richiesta urgente di sedersi al tavolo con le parti interessate e trovare una soluzione consensuale e vincolante o di approvare una delibera corrispondente non ha avuto risposta.
Perché noi, l'associazione per la tutela dei consumatori Robin, non siamo disposti a continuare a stare a guardare mentre i cittadini meno abbienti o quelli in cerca di svago a breve termine vengono esclusi dalla fruizione del Lago di Caldaro.
Pertanto, agite subito, firmate questa petizione. In occasione delle prossime elezioni per il Consiglio provinciale, avete la possibilità di prendere una decisione consapevole e di mostrare al governatore Kompatscher il cartellino rosso. Lo merita anche il Comune di Caldaro, finché non sarà garantito l'uso pubblico del lago.
Le sponde del Lago di Caldaro sono per l'Alto Adige ciò che il mare è per l'Italia. Già per gli antichi Romani, il mare e le spiagge - come l'aria - erano considerati proprietà comune. "Mare commune omnium est et litora, sicut aer". L'equilibrio tra accesso libero e privato è quindi di estrema importanza. L'obbligo di rispettare l'interesse generale incombe all'amministrazione provinciale.
Firme:

7.528
Das Problem
BürgerInnen, die sich eine erfrischende Abkühlung und etwas Entspannung am Kalterer See gönnen möchten, müssen entweder den Lido aufsuchen oder private Zugänge, immer gegen Bezahlung, benutzen (außer natürlich, sie sind mutig genug, die Treppe beim Lido zu erklimmen – ein echtes Abenteuer!). Der Kalterer See gehört dem Land Südtirol und ist damit ein öffentliches Gewässer, schade nur dass - ohne Bezahlung - für die Bevölkerung seit Jahrzehnten kein Zugang möglich ist.
Aber wir konnten uns freuen: Mit dem Tauschvertrag von Juli 2023 geht ein Militärgelände am Kalterer See endlich an das Land Südtirol über. Als Eigentümer des Sees hat das Land nun die Chance, einen Zugang zum Baden und Genießen dieses herrlichen Allgemeingutes bereitzustellen. Ein Konzept für einen sanften und freien Zugang liegt schon seit gefühlten Ewigkeiten beim Land auf. Natürlich kann dieses an Notwendigkeiten wie Ruhe, Sauberkeit, Kosten usw. angepasst werden.
Doch auch jetzt, noch vor den Wahlen, weigern sich Landeshauptmann und die Gemeinde Kaltern eindeutig für einen freien Zugang Stellung zu nehmen und führen auch ins Feld, der ehemalige Militärstrand müsse für ein Mähboot zur Algenbekämpfung genutzt werden.? Ganz ehrlich, das ist keine ausreichende Entschuldigung, die Interessen der Bevölkerung zu ignorieren. Wir wissen, wie wichtig Algenbekämpfung ist, aber gibt es keinen Kompromiss, der sowohl die Umwelt als auch die Menschen glücklich macht? Ein freier Zugang zum See und sauberes Wasser – das klingt nach einer Win-Win-Situation, oder?
Unsere dringende Bitte sich mit den Stakeholdern an einen Tisch zu setzen und eine verbindliche, einvernehmliche Lösung zu finden oder einen entsprechenden Beschluss zu fassen, wurde nicht beanwortet.
Denn wir, der Verbraucherschutzverein Robin,sind nicht bereit, weiterhin tatenlos zuzusehen, wie weniger betuchte oder kurzzeitig erholungssuchende Bürgerinnen und Bürger vom Genuss des "Kalterer See" ausgeschlossen werden.
Daher werden Sie jetzt tätig, unterschreiben Sie diese Petition. Bei der anstehenden Wahl zum Landtag haben Sie es in der Hand, bewußt zu entscheiden und dem Landeshauptmann Kompatscher die rote Karte zu zeigen. Diese verdient auch die Gemeinde Kaltern bis nicht die öffentliche Nutzung des Sees gewährleistet ist.
Das Seeufer des Kalterer Sees ist für Südtirol, was der Meeresstrand für Italien ist. Schon bei den alten Römern galten das Meer und die Strände – so wie die Luft – zum Allgemeingut. „Mare commune omnium est et litora, sicut aer“. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen freien und privaten Zugängen ist daher von größter Bedeutung. Diese Verpflichtung zur Respektierung des Allgemeininteresses unterliegt der Landesverwaltung.
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I cittadini che vogliono godersi un tuffo rinfrescante e un po' di relax al Lago di Caldaro devono recarsi al Lido o utilizzare accessi privati, sempre a pagamento (a meno che, ovviamente, non siano abbastanza coraggiosi da salire le scale del Lido - una vera avventura!). Il Lago di Caldaro appartiene alla provincia autonoma di Bolzano ed è quindi uno specchio d'acqua pubblico, peccato solo che da decenni non sia possibile accedervi senza pagare.
Ma potremmo rallegrarci: con l'accordo di permuta del luglio 2023, un sito militare del Lago di Caldaro passa finalmente alla Provincia autonoma. In quanto proprietaria del lago, la Provincia ha ora la possibilità di fornire l'accesso per la balneazione e il godimento di questo meraviglioso bene comune. Un'idea di accesso libero e e poco impattante è stato presentato alla Provincia da parecchio tempo. Naturalmente, questo concetto può essere adattato a esigenze quali la tranquillità, la pulizia, i costi, ecc.
Ma ancora oggi, prima delle elezioni, il Presidente della provincia autonoma e il comune di Caldaro si rifiutano di prendere una posizione chiara a favore del libero accesso e sostengono anche che l'ex spiaggia militare dovrebbe essere utilizzata per una barca falciante per combattere le alghe? Onestamente, questa non è una scusa sufficiente per ignorare gli interessi della popolazione. Sappiamo quanto sia importante il controllo delle alghe, ma non esiste un compromesso che renda felici sia l'ambiente che la popolazione?
Libero accesso al lago e acqua pulita - sembra una situazione vantaggiosa per tutti, non è vero?
La nostra richiesta urgente di sedersi al tavolo con le parti interessate e trovare una soluzione consensuale e vincolante o di approvare una delibera corrispondente non ha avuto risposta.
Perché noi, l'associazione per la tutela dei consumatori Robin, non siamo disposti a continuare a stare a guardare mentre i cittadini meno abbienti o quelli in cerca di svago a breve termine vengono esclusi dalla fruizione del Lago di Caldaro.
Pertanto, agite subito, firmate questa petizione. In occasione delle prossime elezioni per il Consiglio provinciale, avete la possibilità di prendere una decisione consapevole e di mostrare al governatore Kompatscher il cartellino rosso. Lo merita anche il Comune di Caldaro, finché non sarà garantito l'uso pubblico del lago.
Le sponde del Lago di Caldaro sono per l'Alto Adige ciò che il mare è per l'Italia. Già per gli antichi Romani, il mare e le spiagge - come l'aria - erano considerati proprietà comune. "Mare commune omnium est et litora, sicut aer". L'equilibrio tra accesso libero e privato è quindi di estrema importanza. L'obbligo di rispettare l'interesse generale incombe all'amministrazione provinciale.
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Petition am 13. September 2023 erstellt