Schützt unsere Kinder: Härtere Strafen für Täter, kein Raum für sexualisierte Gewalt!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Dorothee Salge und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Es ist unsere Pflicht als Gesellschaft, als Gesetzgeber und als Mitmenschen, alles dafür zu tun, unsere Kinder zu schützen. Kinder sind die Zukunft unseres Landes, die verwundbarsten Mitglieder unserer Gemeinschaft und diejenigen, die auf uns angewiesen sind. Doch jeden Tag erleben wir, wie das deutsche Rechtssystem in Fällen abscheulicher Verbrechen gegen Kinder versagt.


Es ist ein Schlag ins Gesicht für jedes Opfer, für jede Familie und für unsere Gesellschaft, wenn Täter, die Kinder missbrauchen, sie belästigen, vergewaltigen oder sich an der Verbreitung von Kinderpornografie beteiligen, nur mit milden Strafen davonkommen. Das Ausmaß dieser Verbrechen ist unvorstellbar – und dennoch erleben wir immer wieder, dass die Strafen in keinem Verhältnis zur Schwere der Tat stehen.


Es darf nicht sein, dass Menschen, die die Seelen unserer Kinder unwiderruflich verletzen, mit Strafen davonkommen, die wie ein Hohn wirken. Was sagen wir damit den Opfern? Was sagen wir den Tätern? Und was sagen wir der Gesellschaft, die von uns Schutz und Gerechtigkeit erwartet?


Wir müssen uns für unsere Kinder einsetzen. Wir müssen für sie einstehen. Und wenn es uns nicht gelingt, eine solche Tat zu verhindern, dann ist das Mindeste, was wir tun können, den Tätern mit der vollen Härte des Gesetzes entgegenzutreten. Denn, so schmerzlich es ist: Nicht einmal die härteste Strafe kann die verletzte Seele eines Kindes heilen. Doch eine konsequente und gerechte Strafe wäre ein Anfang. Sie wäre ein Signal an die Opfer, dass wir sie nicht alleinlassen, und an die Täter, dass solche Verbrechen nicht ohne schwerwiegende Konsequenzen bleiben.


Es ist nicht gerecht, wenn wir als Land unseren verletzten Kinderseelen den Rücken kehren. Es ist nicht gerecht, wenn der Schutz der Schwächsten in unserer Gesellschaft nur auf dem Papier existiert. Der Schutz unserer Kinder muss für uns an erster Stelle stehen – ohne Kompromisse, ohne Ausreden, ohne Toleranz für diejenigen, die diesen Schutz brechen.


Daher fordere ich:
 1. Eine umfassende Reform des Strafrechts, die die Strafen für Kindesmissbrauch, Kinderpornografie und alle damit verbundenen Verbrechen deutlich verschärft.
 2. Neue gesetzliche Auflagen, die sicherstellen, dass Täter nicht nur angemessen bestraft werden, sondern auch keine Chance auf Wiederholung haben.
 3. Eine klare Botschaft an die Gesellschaft, dass der Schutz unserer Kinder über allem steht.


Es ist lächerlich, welche Strafen heute teilweise für solche Verbrechen verhängt werden. Das ist nicht nur ungerecht, das ist ein Verrat an unseren Kindern. Nach solch schlimmen Taten fühlen sich die Opfer nicht nur allein, sondern geradezu verhöhnt, wenn der Staat es nicht schafft, echte Gerechtigkeit durchzusetzen.


Wir können und dürfen nicht länger zusehen. Unsere Kinder brauchen unseren Schutz, unsere Gesetze und unsere Entschlossenheit. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass diese Verbrechen in Deutschland härter bestraft werden und dass kein Kind mehr das Gefühl haben muss, allein zu sein.


Unsere Kinder sind unsere Zukunft – und es ist unsere Pflicht, alles zu tun, um sie zu schützen.

Unterschreibt jetzt, um ein Zeichen zu setzen: Gemeinsam gegen sexualisierte Gewalt an Kindern! Jede Stimme zählt, um der Politik zu zeigen, dass wir härtere Strafen fordern. Mit Eurer Unterschrift bringen wir diesen Appell direkt zu den Entscheidungsträgern – lasst uns dafür sorgen, dass unsere Kinder endlich geschützt werden!

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Dorothee Salge und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Es ist unsere Pflicht als Gesellschaft, als Gesetzgeber und als Mitmenschen, alles dafür zu tun, unsere Kinder zu schützen. Kinder sind die Zukunft unseres Landes, die verwundbarsten Mitglieder unserer Gemeinschaft und diejenigen, die auf uns angewiesen sind. Doch jeden Tag erleben wir, wie das deutsche Rechtssystem in Fällen abscheulicher Verbrechen gegen Kinder versagt.


Es ist ein Schlag ins Gesicht für jedes Opfer, für jede Familie und für unsere Gesellschaft, wenn Täter, die Kinder missbrauchen, sie belästigen, vergewaltigen oder sich an der Verbreitung von Kinderpornografie beteiligen, nur mit milden Strafen davonkommen. Das Ausmaß dieser Verbrechen ist unvorstellbar – und dennoch erleben wir immer wieder, dass die Strafen in keinem Verhältnis zur Schwere der Tat stehen.


Es darf nicht sein, dass Menschen, die die Seelen unserer Kinder unwiderruflich verletzen, mit Strafen davonkommen, die wie ein Hohn wirken. Was sagen wir damit den Opfern? Was sagen wir den Tätern? Und was sagen wir der Gesellschaft, die von uns Schutz und Gerechtigkeit erwartet?


Wir müssen uns für unsere Kinder einsetzen. Wir müssen für sie einstehen. Und wenn es uns nicht gelingt, eine solche Tat zu verhindern, dann ist das Mindeste, was wir tun können, den Tätern mit der vollen Härte des Gesetzes entgegenzutreten. Denn, so schmerzlich es ist: Nicht einmal die härteste Strafe kann die verletzte Seele eines Kindes heilen. Doch eine konsequente und gerechte Strafe wäre ein Anfang. Sie wäre ein Signal an die Opfer, dass wir sie nicht alleinlassen, und an die Täter, dass solche Verbrechen nicht ohne schwerwiegende Konsequenzen bleiben.


Es ist nicht gerecht, wenn wir als Land unseren verletzten Kinderseelen den Rücken kehren. Es ist nicht gerecht, wenn der Schutz der Schwächsten in unserer Gesellschaft nur auf dem Papier existiert. Der Schutz unserer Kinder muss für uns an erster Stelle stehen – ohne Kompromisse, ohne Ausreden, ohne Toleranz für diejenigen, die diesen Schutz brechen.


Daher fordere ich:
 1. Eine umfassende Reform des Strafrechts, die die Strafen für Kindesmissbrauch, Kinderpornografie und alle damit verbundenen Verbrechen deutlich verschärft.
 2. Neue gesetzliche Auflagen, die sicherstellen, dass Täter nicht nur angemessen bestraft werden, sondern auch keine Chance auf Wiederholung haben.
 3. Eine klare Botschaft an die Gesellschaft, dass der Schutz unserer Kinder über allem steht.


Es ist lächerlich, welche Strafen heute teilweise für solche Verbrechen verhängt werden. Das ist nicht nur ungerecht, das ist ein Verrat an unseren Kindern. Nach solch schlimmen Taten fühlen sich die Opfer nicht nur allein, sondern geradezu verhöhnt, wenn der Staat es nicht schafft, echte Gerechtigkeit durchzusetzen.


Wir können und dürfen nicht länger zusehen. Unsere Kinder brauchen unseren Schutz, unsere Gesetze und unsere Entschlossenheit. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass diese Verbrechen in Deutschland härter bestraft werden und dass kein Kind mehr das Gefühl haben muss, allein zu sein.


Unsere Kinder sind unsere Zukunft – und es ist unsere Pflicht, alles zu tun, um sie zu schützen.

Unterschreibt jetzt, um ein Zeichen zu setzen: Gemeinsam gegen sexualisierte Gewalt an Kindern! Jede Stimme zählt, um der Politik zu zeigen, dass wir härtere Strafen fordern. Mit Eurer Unterschrift bringen wir diesen Appell direkt zu den Entscheidungsträgern – lasst uns dafür sorgen, dass unsere Kinder endlich geschützt werden!

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