Atualização do abaixo-assinadoSchützt den Gobibären - Save the Gobibear! #save_mazaalai #no_naransevsteiDeutsche Wissenschaftler des LBV protestieren gegen den Straßenbau in der Großen Gobi A
Christine Scharlipp51645 Gummersbach, Alemanha
4 de fev. de 2025

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

seit fünfzehn Jahren betreut der Landesbund für Vogel- und
Naturschutz in Bayern e.V. (LBV) in Kooperation mit der Nationalen Universität der Mongolei (NUM) ein Naturschutzprojekt in der Großen Gobi A, welches dem Schutz des Gobibären und dem Erhalt der gesamten lokalen Biodiversität dient. Nun hat der LBV eine offizielle Stellungnahme gegen das dort geplante Straßenbauprojekt veröffentlicht. 

Zitat: "Im Regierungsplan der mongolischen Regierung für die Jahre 2024-2028 wurde nun die Eröffnung eines Grenzübergangs nach China in Naransewstei direkt auf dem Gebiet des Naturschutzgebietes geplant. Von diesem Grenzübergang aus soll eine Straße bis ins 640 km entfernte Altai gebaut werden, die dort an das bestehende mongolische Straßennetz anschließen soll. Das kommt einer Katastrophe für die dort lebenden Arten nahe. Die Tiere sind auf große ungestörte Räume angewiesen, wie es sie ansonsten nicht mehr gibt. Ein Straßenbau durch dieses letzte Refugium würde die Lebensräume zerschneiden und scheue Arten, wie den Gobibären, das Wildkamel oder auch den Wildesel nachhaltig schädigen. (...) In der Mongolei hat sich eine Bürgerbewegung gebildet, in welcher Naturschutzorganisationen aber auch Vertreter der lokalen Verwaltungen gegen die Pläne protestieren. Wir dürfen diese Proteste nicht allein lassen, denn es handelt sich hier um ein Gebiet, für das die Mongolei eine globale Verantwortung trägt. Der LBV appelliert deshalb eindringlich an die mongolische Regierung das Vorhaben aufzugeben und auch zukünftig für einen strikten Schutz des Großgobinaturschutzgebietes A einzutreten." Den gesamten Text finden Sie auf der Seite https://www.gobibaer.de/

Nochmals sage ich ganz herzlichen Dank für Ihre Unterschriften und hoffe auf viele weitere.

Mit herzlichen Grüßen

Christine Scharlipp

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