

Schütze schwerkranke Studierende mit Behinderung im Studium und vor Abschiebung
Das Problem
Studierende mit Krankheit oder Behinderung dürfen nicht ihre Zukunft verlieren, weil Nachteilsausgleiche verweigert, Prüfungen unfair bewertet oder Verfahren ohne Schutz entschieden werden.
Diese Petition fordert:
- Verpflichtende Umsetzung von Nachteilsausgleichen, damit sie nicht vom Ermessen einzelner Dozenten abhängen.
- Rechtliche Unterstützung für Studierende, damit sie nicht allein ohne Anwalt gegen Hochschulen mit eignen Juristen kämpfen müssen. Studenten sind ebenfalls Mitglieder der Uni, nicht nur Dozenten.
- Ombudsstellen an allen Hochschulen, bei denen sich Studierende ohne Angst vor Konsequenzen bei Zweifel an Befangenheit melden können.
Es geht um Gerechtigkeit, um den Schutz der Menschenwürde und darum, niemanden allein zu lassen, wenn er am verletzlichsten ist. Jeder Mensch hat das Recht auf einen fairen Zugang zur Bildung, egal unter welchen gesundheitlichen Voraussetzungen. Ein unabhängiges Verfahren muss garantieren, dass keine voreiligen Entscheidungen getroffen werden, die das Leben eines Studierenden zerstören könnten.
Diese Petition fordert, dass Hochschulen ihre Macht fair und verantwortungsvoll nutzen und nicht diejenigen benachteiligen, die ohnehin schon kämpfen. Lass uns zusammen für eine gerechtere und inklusivere Bildung eintreten.
Unterstütze uns, indem du diese Petition unterschreibst und hilf mit, das Bildungssystem für alle gerechter zu gestalten.
Meine Geschichte:
Als ich 2019 mit dem Studium begann, wollte ich – wie alle anderen – nach drei Jahren abschließen. Doch Ende 2020 änderte sich mein Leben vollständig, da bei mir mehrere fortgeschrittene Erkrankungen diagnostiziert wurden. Seitdem war ich 28-mal im Krankenhaus in 5 verschiedenen Bundesländern und habe die Pflegestufe 3 sowie einen Schwerbehindertenausweis erhalten. Im Jahr 2022 habe ich mehr Tage in Kliniken als zuhause verbracht.
Ich habe trotzdem nie mein Studium aufgegeben. Ich habe mich vom Krankenhaus aus auf Prüfungen vorbereitet, nächtelang gelernt und alle Studienleistungen nach 6 Jahren erfolgreich bestanden. Ich war fast fertig. Und jetzt soll der Abschluss gescheitert sein, mit dem Ergebnis „Endgültig nicht bestanden“.
Der Grund ist ein einziges Wahlfach, unter einem Dozenten, der mir Nachteilsausgleiche verweigert hat, obwohl ich gesetzlich Anspruch darauf habe. Als ich wegen eines Klinikaufenthalts nicht im nicht-anwesenheitspflichtigen Seminar sein konnte, wurde ich trotzdem kritisiert, mit der Begründung, ich sei „nicht so krank“ und ich könnte trotzdem per Zoom vom Krankenhaus aus teilnehmen. Dieser Dozent hat mich nicht wie eine Studentin behandelt, sondern wie jemanden, der sich nicht anpassen will. Ich habe die Prüfung bestanden geglaubt, aber korrekte Antworten wurden mir sogar als „Glückstreffer“ abgezogen. Leider besteht bei Prüfungen im 1. und 2. Versuch laut Hochschulrecht in den meisten Bundesländern kein Anspruch auf Prüfungsanfechtung, erst wenn man alle 3 Versuche nicht besteht und die Exmatrikulation vor steht, ist eine Prüfungsanfechtung möglich, jedoch nur für die letzte Klausur, die ersten beiden dürfen nicht rechtlich angefochten werden. Studenten haben nicht das Recht auf neutrale Begutachtung, wenn aus ihrer Sicht die Bewertung ungerecht war.
Dagegen habe ich mich gewehrt. Ich habe Widerspruch gelegt und einen Eilantrag gestellt, damit ich vorläufig zu meinem Masterstudium zugelassen werde, bis das Verfahren abgeschlossen ist. Das wurde alles vom Gericht und von der Uni abgelehnt und ich verliere nun zum zweiten Mal meinen Masterstudienplatz, ebenfalls wegen einer Problematik mit demselben Dozenten, der mir meinen Nachteilsausgleich für Schreibzeitverlängerung verweigert hat.
Ich dachte, dass es in Deutschland dafür Gesetze und Reglungen gibt, dass Chancengleichheit, Teilhabe von Menschen mit Behinderung und Menschenwürde geschützt und respektiert werden. Aber seit dem Anfang kämpfe ich nicht nur gegen einen Dozenten, sondern gegen ein ganzes System.
Die Uni hat ihre Juristen, die sie kostenlos vertritt, obwohl Professoren finanziellen Rückhalt und Anwälte haben und sich das auch leisten können. Studierende haben nichts davon, weder Vertretung noch rechtlichen Schutz. Ich muss jetzt alleine für diese rechtliche Prüfungsanfechtung knapp 20.000 Euro bezahlen, davon sind ca. 12.000 Euro Anwaltskosten (inzwischen sogar 18.000 Euro) und ca. 8.000 Euro Gerichtskosten bei einem Eilantrag, nur um überhaupt gehört zu werden. Und das, obwohl das tatsächliche rechtliche Hauptverfahren beim Gericht noch nicht begonnen hat, dies dauert 1-2 Jahre und erfordert ebenfalls eine hohe Summe an Geld. Dadurch, dass ich Nicht-EU Ausländerin bin, habe ich keinen Anspruch auf BAföG, Wohngeld, Bürgergeld oder ähnliche soziale Hilfe.
Obwohl das Hauptverfahren noch nicht abgeschlossen ist, hat die Uni meine Master-Zulassung einfach erlöschen, damit keine Eilbedürftigkeit beim Gericht oder der Uni zum Handeln mehr besteht. Das bedeutet: Ich werde exmatrikuliert, meinen Aufenthaltstitel verlieren und muss dann das Land verlassen, bevor überhaupt entschieden wird, ob mir Unrecht getan wurde. Das ist der Punkt, an dem ich nicht mehr schweigen will. Es geht hier nicht nur um mich. Es geht um das Machtungleichgewicht zwischen Hochschulen und Studierenden. Dadurch, dass Dozenten wissen, dass die bei Fehlverhalten nicht mit Konsequenzen rechnen müssen, weil hinter ihnen Anwälte stehen, müssen Studierende ohne Geld oder mit Behinderung meist Ungerechtigkeiten einfach akzeptieren, weil sie weder Zeit noch Geld für Gerichte haben. Und genau dadurch bleibt alles wie es ist.
Ich möchte nicht einfach aufgeben. Ich will, dass meine Prüfungen fair und von unabhängigen Personen bewertet werden. Ich will meinen Masterplatz behalten dürfen, bis ein Gericht entscheidet. Ich will, dass meine Behinderung und Nachteilsausgleiche ernst genommen und nicht als irrelevant abgestempelt werden.
Ich wäre ebenfalls für eure Spenden sehr dankbar, damit ich diese Schulden schnellstmöglich begleichen kann, bevor es zu rechtlichen Konsequenzen kommt, hier findet ihr die Spendekampagne: https://gofund.me/54737373e
Update
Innerhalb von einem Tag haben schon über 40 Menschen unterschrieben – und jede einzelne Unterschrift bedeutet mir unglaublich viel. Danke an alle, die geteilt, unterstützt oder mir Mut gemacht haben. Ihr zeigt mir, dass ich mit diesem Kampf nicht allein bin. 💕
Damit die Petition etwas bewirken kann, müssen noch viel mehr Menschen davon erfahren, denn nur dadurch können wir das an den Petitionsausschuss vom Bundesland übergeben.
Du kannst helfen, indem du die Petition teilst – anonym, per Link, Story oder Nachricht. Jede Person, die davon erfährt, erhöht die Chance auf Veränderung.
Mit mehr Unterschriften erhöht ihr die Erfolgschancen, damit ich die Petition beim Landespetitionsausschuss einreichen kam und keiner sowas erleben muss. 🙏
Update 09.12.25.
Durch eure Unterschriften und Unterstützung ist es gelungen, dass meine Situation inzwischen auch in einem Zeitungsartikel aufgegriffen wurde (https://www.otz.de/lokales/jena/article410650965/kampf-um-den-master-in-jena-amira-fuerchtet-sich-vor-exmatrikulation-und-ausreise.html?_gl=1*1rzjdr8*_up*MQ..*_gs*MQ..&gclid=Cj0KCQiArt_JBhCTARIsADQZayluwuoOZwPD0JVhppXZjDCo93nD9KIUoeUuzcZ2zNUBbQThOPqieo8aAsofEALw_wcB&gbraid=0AAAAACtO6thaowZrigS66OQUCG_Mbr-Nf Das zeigt, dass eure Stimmen tatsächlich etwas bewegt haben und dass unser gemeinsames Anliegen öffentliche Aufmerksamkeit erhalten hat. 💚
Aufgrund der gestiegenen Reichweite möchte ich meine persönlichen Daten auf dieser Petition nun stärker schützen und meine Identifikation reduzieren. Die Petition bleibt selbstverständlich bestehen, und an meinem Anliegen ändert sich nichts – es geht weiterhin darum, faire Bedingungen und eine rechtmäßige Klärung zu erreichen.

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Das Problem
Studierende mit Krankheit oder Behinderung dürfen nicht ihre Zukunft verlieren, weil Nachteilsausgleiche verweigert, Prüfungen unfair bewertet oder Verfahren ohne Schutz entschieden werden.
Diese Petition fordert:
- Verpflichtende Umsetzung von Nachteilsausgleichen, damit sie nicht vom Ermessen einzelner Dozenten abhängen.
- Rechtliche Unterstützung für Studierende, damit sie nicht allein ohne Anwalt gegen Hochschulen mit eignen Juristen kämpfen müssen. Studenten sind ebenfalls Mitglieder der Uni, nicht nur Dozenten.
- Ombudsstellen an allen Hochschulen, bei denen sich Studierende ohne Angst vor Konsequenzen bei Zweifel an Befangenheit melden können.
Es geht um Gerechtigkeit, um den Schutz der Menschenwürde und darum, niemanden allein zu lassen, wenn er am verletzlichsten ist. Jeder Mensch hat das Recht auf einen fairen Zugang zur Bildung, egal unter welchen gesundheitlichen Voraussetzungen. Ein unabhängiges Verfahren muss garantieren, dass keine voreiligen Entscheidungen getroffen werden, die das Leben eines Studierenden zerstören könnten.
Diese Petition fordert, dass Hochschulen ihre Macht fair und verantwortungsvoll nutzen und nicht diejenigen benachteiligen, die ohnehin schon kämpfen. Lass uns zusammen für eine gerechtere und inklusivere Bildung eintreten.
Unterstütze uns, indem du diese Petition unterschreibst und hilf mit, das Bildungssystem für alle gerechter zu gestalten.
Meine Geschichte:
Als ich 2019 mit dem Studium begann, wollte ich – wie alle anderen – nach drei Jahren abschließen. Doch Ende 2020 änderte sich mein Leben vollständig, da bei mir mehrere fortgeschrittene Erkrankungen diagnostiziert wurden. Seitdem war ich 28-mal im Krankenhaus in 5 verschiedenen Bundesländern und habe die Pflegestufe 3 sowie einen Schwerbehindertenausweis erhalten. Im Jahr 2022 habe ich mehr Tage in Kliniken als zuhause verbracht.
Ich habe trotzdem nie mein Studium aufgegeben. Ich habe mich vom Krankenhaus aus auf Prüfungen vorbereitet, nächtelang gelernt und alle Studienleistungen nach 6 Jahren erfolgreich bestanden. Ich war fast fertig. Und jetzt soll der Abschluss gescheitert sein, mit dem Ergebnis „Endgültig nicht bestanden“.
Der Grund ist ein einziges Wahlfach, unter einem Dozenten, der mir Nachteilsausgleiche verweigert hat, obwohl ich gesetzlich Anspruch darauf habe. Als ich wegen eines Klinikaufenthalts nicht im nicht-anwesenheitspflichtigen Seminar sein konnte, wurde ich trotzdem kritisiert, mit der Begründung, ich sei „nicht so krank“ und ich könnte trotzdem per Zoom vom Krankenhaus aus teilnehmen. Dieser Dozent hat mich nicht wie eine Studentin behandelt, sondern wie jemanden, der sich nicht anpassen will. Ich habe die Prüfung bestanden geglaubt, aber korrekte Antworten wurden mir sogar als „Glückstreffer“ abgezogen. Leider besteht bei Prüfungen im 1. und 2. Versuch laut Hochschulrecht in den meisten Bundesländern kein Anspruch auf Prüfungsanfechtung, erst wenn man alle 3 Versuche nicht besteht und die Exmatrikulation vor steht, ist eine Prüfungsanfechtung möglich, jedoch nur für die letzte Klausur, die ersten beiden dürfen nicht rechtlich angefochten werden. Studenten haben nicht das Recht auf neutrale Begutachtung, wenn aus ihrer Sicht die Bewertung ungerecht war.
Dagegen habe ich mich gewehrt. Ich habe Widerspruch gelegt und einen Eilantrag gestellt, damit ich vorläufig zu meinem Masterstudium zugelassen werde, bis das Verfahren abgeschlossen ist. Das wurde alles vom Gericht und von der Uni abgelehnt und ich verliere nun zum zweiten Mal meinen Masterstudienplatz, ebenfalls wegen einer Problematik mit demselben Dozenten, der mir meinen Nachteilsausgleich für Schreibzeitverlängerung verweigert hat.
Ich dachte, dass es in Deutschland dafür Gesetze und Reglungen gibt, dass Chancengleichheit, Teilhabe von Menschen mit Behinderung und Menschenwürde geschützt und respektiert werden. Aber seit dem Anfang kämpfe ich nicht nur gegen einen Dozenten, sondern gegen ein ganzes System.
Die Uni hat ihre Juristen, die sie kostenlos vertritt, obwohl Professoren finanziellen Rückhalt und Anwälte haben und sich das auch leisten können. Studierende haben nichts davon, weder Vertretung noch rechtlichen Schutz. Ich muss jetzt alleine für diese rechtliche Prüfungsanfechtung knapp 20.000 Euro bezahlen, davon sind ca. 12.000 Euro Anwaltskosten (inzwischen sogar 18.000 Euro) und ca. 8.000 Euro Gerichtskosten bei einem Eilantrag, nur um überhaupt gehört zu werden. Und das, obwohl das tatsächliche rechtliche Hauptverfahren beim Gericht noch nicht begonnen hat, dies dauert 1-2 Jahre und erfordert ebenfalls eine hohe Summe an Geld. Dadurch, dass ich Nicht-EU Ausländerin bin, habe ich keinen Anspruch auf BAföG, Wohngeld, Bürgergeld oder ähnliche soziale Hilfe.
Obwohl das Hauptverfahren noch nicht abgeschlossen ist, hat die Uni meine Master-Zulassung einfach erlöschen, damit keine Eilbedürftigkeit beim Gericht oder der Uni zum Handeln mehr besteht. Das bedeutet: Ich werde exmatrikuliert, meinen Aufenthaltstitel verlieren und muss dann das Land verlassen, bevor überhaupt entschieden wird, ob mir Unrecht getan wurde. Das ist der Punkt, an dem ich nicht mehr schweigen will. Es geht hier nicht nur um mich. Es geht um das Machtungleichgewicht zwischen Hochschulen und Studierenden. Dadurch, dass Dozenten wissen, dass die bei Fehlverhalten nicht mit Konsequenzen rechnen müssen, weil hinter ihnen Anwälte stehen, müssen Studierende ohne Geld oder mit Behinderung meist Ungerechtigkeiten einfach akzeptieren, weil sie weder Zeit noch Geld für Gerichte haben. Und genau dadurch bleibt alles wie es ist.
Ich möchte nicht einfach aufgeben. Ich will, dass meine Prüfungen fair und von unabhängigen Personen bewertet werden. Ich will meinen Masterplatz behalten dürfen, bis ein Gericht entscheidet. Ich will, dass meine Behinderung und Nachteilsausgleiche ernst genommen und nicht als irrelevant abgestempelt werden.
Ich wäre ebenfalls für eure Spenden sehr dankbar, damit ich diese Schulden schnellstmöglich begleichen kann, bevor es zu rechtlichen Konsequenzen kommt, hier findet ihr die Spendekampagne: https://gofund.me/54737373e
Update
Innerhalb von einem Tag haben schon über 40 Menschen unterschrieben – und jede einzelne Unterschrift bedeutet mir unglaublich viel. Danke an alle, die geteilt, unterstützt oder mir Mut gemacht haben. Ihr zeigt mir, dass ich mit diesem Kampf nicht allein bin. 💕
Damit die Petition etwas bewirken kann, müssen noch viel mehr Menschen davon erfahren, denn nur dadurch können wir das an den Petitionsausschuss vom Bundesland übergeben.
Du kannst helfen, indem du die Petition teilst – anonym, per Link, Story oder Nachricht. Jede Person, die davon erfährt, erhöht die Chance auf Veränderung.
Mit mehr Unterschriften erhöht ihr die Erfolgschancen, damit ich die Petition beim Landespetitionsausschuss einreichen kam und keiner sowas erleben muss. 🙏
Update 09.12.25.
Durch eure Unterschriften und Unterstützung ist es gelungen, dass meine Situation inzwischen auch in einem Zeitungsartikel aufgegriffen wurde (https://www.otz.de/lokales/jena/article410650965/kampf-um-den-master-in-jena-amira-fuerchtet-sich-vor-exmatrikulation-und-ausreise.html?_gl=1*1rzjdr8*_up*MQ..*_gs*MQ..&gclid=Cj0KCQiArt_JBhCTARIsADQZayluwuoOZwPD0JVhppXZjDCo93nD9KIUoeUuzcZ2zNUBbQThOPqieo8aAsofEALw_wcB&gbraid=0AAAAACtO6thaowZrigS66OQUCG_Mbr-Nf Das zeigt, dass eure Stimmen tatsächlich etwas bewegt haben und dass unser gemeinsames Anliegen öffentliche Aufmerksamkeit erhalten hat. 💚
Aufgrund der gestiegenen Reichweite möchte ich meine persönlichen Daten auf dieser Petition nun stärker schützen und meine Identifikation reduzieren. Die Petition bleibt selbstverständlich bestehen, und an meinem Anliegen ändert sich nichts – es geht weiterhin darum, faire Bedingungen und eine rechtmäßige Klärung zu erreichen.

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Petition am 5. November 2025 erstellt