Sanktionen wegen Terminversäumnisse Stoppen

Das Problem

🛑 Schluss mit unnötigen Sanktionen und Pflichtarbeit im Bürgergeld-System!

Immer wieder flammt in den Medien die Diskussion über Sanktionen bei Terminversäumnissen und sogenannte „Pflichtarbeit“ für Bürgergeldempfänger auf – zuletzt durch Aussagen eines ehemaligen Jobcenter-Chefs bei RTL Aktuell und Punkt 12.

In einer digitalen Welt sollten wir uns fragen:  Ist jede persönliche Vorsprache wirklich nötig?  Viele Anliegen lassen sich heute telefonisch oder online klären. Nicht jeder Termin ist gleich wichtig – und nicht jeder, der ihn verpasst, handelt aus Bequemlichkeit. Das Leben ist oft komplexer, als es auf dem Papier aussieht. Natürlich gibt es Missbrauch – etwa durch falsche Angaben oder das ständige Einfordern von Gutscheinen für Unnötiges. Aber solche Fälle sind nicht die Regel. Die Mehrheit der Bürgergeldempfänger verdient Respekt statt Misstrauen.

Was wir fordern:

- Weniger Pflichttermine, mehr digitale Lösungen

- Keine Pflichtarbeit, sondern echte Chancen – durch Bildung, passende Jobs und sinnvolle Projekte

- Klare Regeln, aber mit Menschlichkeit

- Schluss mit pauschalen Sanktionen und Vorurteilen

Wer Bürgergeld bezieht, ist kein Mensch zweiter Klasse.  

Zwangsarbeit ist keine Lösung – sondern ein Rückschritt.  

Lasst uns gemeinsam für ein faires, modernes und respektvolles System eintreten.

👉 Unterschreibt diese Petition, damit unnötige Sanktionen und schlechter Umgang keine Chance mehr haben! Darf gerne geteilt werden.

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Sybille KroppPetitionsstarter*in

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Das Problem

🛑 Schluss mit unnötigen Sanktionen und Pflichtarbeit im Bürgergeld-System!

Immer wieder flammt in den Medien die Diskussion über Sanktionen bei Terminversäumnissen und sogenannte „Pflichtarbeit“ für Bürgergeldempfänger auf – zuletzt durch Aussagen eines ehemaligen Jobcenter-Chefs bei RTL Aktuell und Punkt 12.

In einer digitalen Welt sollten wir uns fragen:  Ist jede persönliche Vorsprache wirklich nötig?  Viele Anliegen lassen sich heute telefonisch oder online klären. Nicht jeder Termin ist gleich wichtig – und nicht jeder, der ihn verpasst, handelt aus Bequemlichkeit. Das Leben ist oft komplexer, als es auf dem Papier aussieht. Natürlich gibt es Missbrauch – etwa durch falsche Angaben oder das ständige Einfordern von Gutscheinen für Unnötiges. Aber solche Fälle sind nicht die Regel. Die Mehrheit der Bürgergeldempfänger verdient Respekt statt Misstrauen.

Was wir fordern:

- Weniger Pflichttermine, mehr digitale Lösungen

- Keine Pflichtarbeit, sondern echte Chancen – durch Bildung, passende Jobs und sinnvolle Projekte

- Klare Regeln, aber mit Menschlichkeit

- Schluss mit pauschalen Sanktionen und Vorurteilen

Wer Bürgergeld bezieht, ist kein Mensch zweiter Klasse.  

Zwangsarbeit ist keine Lösung – sondern ein Rückschritt.  

Lasst uns gemeinsam für ein faires, modernes und respektvolles System eintreten.

👉 Unterschreibt diese Petition, damit unnötige Sanktionen und schlechter Umgang keine Chance mehr haben! Darf gerne geteilt werden.

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Die Entscheidungsträger*innen

Andrea Nahles
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Leiterin, Agentur für Arbeit
Friedrich Merz
Friedrich Merz
Bundeskanzler
Lars Klingbeil
Lars Klingbeil
Parteivorsitzender d. SPD
Bärbel Bas
Bärbel Bas
Präsidentin des Dt. Bundestag
Neuigkeiten zur Petition