

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Unterstützer*innen,
sie haben es getan, und sie werden es wieder tun. Die Steigbügelhalter*innen der Kriegsprofiteure des Militärisch Industriellen Komplexes im Deutschen Bundestag haben das Grundgesetz kriegstauglich verstümmelt und dafür die erforderlichen Kriegskredite bewilligt. So wie schon 1914 wieder unter aktiver Beteiligung der SPD. Eine Woche später haben fast alle Landesregierungen im Bundesrat für die weitere Militarisierung und Kriegsvorbereitung grünes Licht gegeben; besonders bitter: auch die Länder, an deren Landesregierungen die Partei Die LINKE beteiligt ist...
Wer es jetzt noch nicht begriffen hat, die/der werde endlich wach:
Die spielen nicht nur!
Die meinen es bitter ernst!
Die konkreten Kriegsvorbereitungen und Planungen laufen bereits. - einschließlich des Einsatzes der Bundeswehr m Innern, um Widerstand und Aufstand zu bekämpfen.
Dem gilt unser entschlossener und lauter Widerstand.
Es gibt kein ruhiges Hinterland!
Bringen wir unsere Empörung, unsere Wut und unseren Widerstand gemeinsam und solidarisch auf die Straße:
- Alle am 29. März zur bundesweiten Friedensdemonstration in Wiesbaden!
Werdet widerständig!
Wie das konkret geht? Verweigert Euch - Sagt NEIN!
- So wie unsere Münchener Trambahnfahrerkollegen, die den Dienst an der Bundeswehrtram verweigern.
- Mobilisiert für die bundesweiten Ostermärsche und macht sie zu einem Fanal gegen Krieg, Militarismus und Burgfrieden!
- Heraus zu einem kämpferischen antimilitaristischen 1. Mai!
- Nutzt den 08. Mai, den 80. Jahrestag der Befreiung vom deutschen Faschismus, um laut und unüberhörbar deutlich zu machen:
NIE WIEDER FASCHISMUS! NIE WIEDER KRIEG!
Lasst uns denen, die in aller Öffentlichkeit Kriege führen,
rechtfertigen und vorbereiten endlich die Hände zerschlagen!
„Denn der Menschheit drohen Kriege, gegen welche die vergangenen
wie armselige Versuche sind, und sie werden kommen ohne jeden Zweifel,
wenn denen, die sie in aller Öffentlichkeit vorbereiten,
nicht die Hände zerschlagen werden.“
B. Brecht, Rede für den Frieden, 1952
Mit solidarischen Grüßen
für den Initiator*innenkreis
Hedwig Krimmer & Andreas Buderus