SAGT NEIN!Berlin, Germany
Aug 19, 2023

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Liebe Unterstützer:innen,

Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“  Kurt Marti

Stand heute Mittag, 12:00 Uhr sind bereits mehr als 5.500 Kolleginnen und Kollegen gemeinsam losgegangen und haben ihre Stimme erhoben:

NEIN! ZU KRIEG, MILITARISMUS UND BURGFRIEDEN!

Das ist echte Bewegung. Das ist Engagement, das gesehen und gehört wird - von mittlerweile über 125.000 Menschen, die unsere Initiative im Netz zur Kenntnis genommen haben; ganz zu schweigen von all denen in Versammlungen, auf Kundgebungen und Demonstrationen in den letzten zwei Wochen.

Viele der  Kolleg:innen zeigen  in ihren Kommentaren deutlich, dass sie nicht vergessen haben, wozu nationalistische Mobilisierung und Verhetzung dient, wer tatsächlich von Krieg und Militarismus profitiert, und was sie von ihren Gewerkschaften als Interessenvertretungsorganisationen der Arbeitenden erwarten; so heute Morgen eine Unterstützerin:

Wenn die Gewerkschaften als Vertreter:innen der sogenannten `kleinen Leute` dafür eintreten, dass Arbeitsplätze in der Rüstung ausgebaut werden, anstatt sich für Rüstungskonversion und internationale Abrüstung einzusetzen, dann handeln sie ausschließlich im Interesse des Kapitals und ihren ureigenen Interessen zuwider. Wer sind es denn, die auf die Schlachtfelder geführt werden, und wer wird von den Waffen getötet? Die Familienmitglieder der ganz normalen Leute und die Bevölkerungen in den Städten und Dörfern. Diejenigen, die sich wegen der Profite und der steigenden Aktienkurse von Rheinmetall und anderen die Hände und die Augen reiben, sind wohl eher keine Gewerkschafter.

Viele Kolleg:innen werden auf und am Rande der Veranstaltungen zum ANTIKRIEGSTAG am 01. September mit unseren Unterschriftenlisten weiter mobilisieren. Meldet gerne zurück, wenn ihr dabei seid und wo. Wir veröffentlichen gerne Eure Aktionen auf News | Sagt NEIN!.

Bleibt stark in Eurem Engagement!
Verbreitet weiter unsere Forderungen an unsere Gewerkschaften!
Sorgen wir gemeinsam dafür, dass erst der ver.di-Kongress beim Thema Krieg und Frieden `tanzt` und dann auch der IGM-Gewerkschaftstag im Oktober.

Gewerkschaft, das sind wir!
NEIN! ZU KRIEG, MILITARISMUS UND BURGFRIEDEN!

Für den Initiator:innekreis
Hedwig Krimmer           Andreas Buderus

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