

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Liebe Unterstützer*innen,
Das Gerichtsverfahren in Sachen Bundeswehrtram geht in die nächste entscheidende Runde:
- Der Kammertermin ist für Mittwoch, den 20. Mai um 14:30 Uhr festgesetzt.
- Ab 13:00 Uhr laden wir zur Solidaritätskundgebung vor dem Arbeitsgericht (Winzererstr. 106) ein.
Als Redner*innen können wir bislang begrüßen:
- Willi Kling, Vorsitzender des ver.di-Bezirksseniorenausschuss von ver.di München
- Ramona für die Initiativgruppe gegen die Bundeswehrtram
- Andreas Buderus von der Initiative SAGT NEIN! Gewerkschafter:innen gegen Krieg, Militarismus und Burgfrieden
- Benedikt Greif für die Kolleg:innen des Vereins für heilpädagogische Aufgaben
Wir freuen uns auf weitere Stimmen aus den Betrieben u.a. aus der MVG, denn auf sie kommt es ja entscheidend an.
- Musikalische Begleitung der Kundgebung: Roter Wecker.
Die rechtliche Vertretung hat Rechtsanwältin Gabriele Heinecke übernommen – bundesweit bekannt und von der Humanistischen Union mit der Fritz-Bauer-Medaille geehrt für ihren unermüdlichen und kompetenten Einsatz.
Das ist gut so, denn:
Bei dem Gerichtstermin geht es zur Sache – um die Gewissensfreiheit der arbeitenden Menschen. Das Verfahren ist deswegen weit über die betroffenen drei Trambahnfahrer von grundsätzlicher Bedeutung für uns Alle.
- Kommt wieder zahlreich zum Gerichtstermin!
- Kommt zur Kundgebung!
- Bringt Eure Transparente mit
Die Trambahnfahrer haben unsere Solidarität ganz und gar verdient!
Weitere Solidaritätsadressen sind ausdrücklich erwünscht!
Die Adresse von ver.di München ist:
- ver.di München
Neumarkter Str. 22
81673 München
bz.m@verdi.de
Für Rückfragen steht zur Verfügung:
Hedwig Krimmer 0176 455 3 67 68
Ak-gegen-rechts.m@verdi.de
Das Spendenkonto für Unterstützungsbeiträge ist:
- Stadtsparkasse München
DE59 7015 0000 1006 0375 17
Hedwig Krimmer
Stichwort/Verwendungszweck:
KEINE Bundeswehrtram!
Alle weiteren Infos sind auf der Petitionsseite, die man gerade jetzt weiter verbreiten kann: SAGT MIT UNS ´NEIN!´ ZUR BUNDESWEHRTRAM!
Initiativgruppe
´NEIN! ZUR BUNDESWEHRTRAM´