STOPP zur Baumfällung am Spreeufer!

Das Problem

Petition zum Stopp der geplanten Baumfällungen am Spreeufer!

Das Schleswiger Ufer im Hansaviertel war über Jahrzehnte ein Bereich des Rückzuges und der Erholung. Weitläufige Grünflächen und über 50 Jahre alte Weiden, Ahorne und Kanstanien entlang des Flusses luden zum Spazieren, Picknicken oder Entspannen ein. 

Am 9.1. wurden ohne jede Vorankündigung vier große Weiden und drei weitere alte Bäume gefällt, wodurch sich der Charakter des Ortes radikal verändert hat.

Wenige Tage später erfuhren wir:

  • ein asphaltierter, 4m breiter EU-Spreeradweg ist geplant und
  • weitere 12 Bäume sind markiert und von Fällung im Februar bedroht!

Die Bäume wurden gefällt, bevor die Streckenführung des Radweges in diesem Bereich abschließend geplant war.

Gerade die Umgestaltung der Stadt zu einer ökologischen Verkehrspolitik mit Radwegen muss im Einklang mit den für das Stadtbild so wichtigen Grünflächen und Hecken stattfinden. Sie sorgen für Leben, geben den Tieren ein Zuhause, spenden Schatten, wandeln CO2 in Sauerstoff und schenken dem stadtgestressten Menschen Erholung und Ruhe.

Der Weg zwischen Hansabrücke und Wullenwebersteg ist ein idyllischer Weg mit gesundem Naturgrund. Ein Radweg der Größe von 4m würde die schmale Grünanlage um mehr als die Hälfte verkleinern. Wird hier eine baum- und heckenreiche Wiese durch Asphalt ersetzt, so ist für die Anwohner und Bürger der umliegenden Stadtviertel der Naherholungswert zunichte gemacht.

 

Wir sagen:

Wir brauchen keinen touristischen Spreeradweg mit Asphaltpisten, sondern naturbelassene Grünflächen.

Und wir fordern:

Sofortigen Stopp der Baumfällungen!

 

 

 Foto: Jonas Brander, Gedicht: Jan Kawretzke

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Carolin SpillePetitionsstarter*in
Diese Petition hat 1.805 Unterschriften erreicht

Das Problem

Petition zum Stopp der geplanten Baumfällungen am Spreeufer!

Das Schleswiger Ufer im Hansaviertel war über Jahrzehnte ein Bereich des Rückzuges und der Erholung. Weitläufige Grünflächen und über 50 Jahre alte Weiden, Ahorne und Kanstanien entlang des Flusses luden zum Spazieren, Picknicken oder Entspannen ein. 

Am 9.1. wurden ohne jede Vorankündigung vier große Weiden und drei weitere alte Bäume gefällt, wodurch sich der Charakter des Ortes radikal verändert hat.

Wenige Tage später erfuhren wir:

  • ein asphaltierter, 4m breiter EU-Spreeradweg ist geplant und
  • weitere 12 Bäume sind markiert und von Fällung im Februar bedroht!

Die Bäume wurden gefällt, bevor die Streckenführung des Radweges in diesem Bereich abschließend geplant war.

Gerade die Umgestaltung der Stadt zu einer ökologischen Verkehrspolitik mit Radwegen muss im Einklang mit den für das Stadtbild so wichtigen Grünflächen und Hecken stattfinden. Sie sorgen für Leben, geben den Tieren ein Zuhause, spenden Schatten, wandeln CO2 in Sauerstoff und schenken dem stadtgestressten Menschen Erholung und Ruhe.

Der Weg zwischen Hansabrücke und Wullenwebersteg ist ein idyllischer Weg mit gesundem Naturgrund. Ein Radweg der Größe von 4m würde die schmale Grünanlage um mehr als die Hälfte verkleinern. Wird hier eine baum- und heckenreiche Wiese durch Asphalt ersetzt, so ist für die Anwohner und Bürger der umliegenden Stadtviertel der Naherholungswert zunichte gemacht.

 

Wir sagen:

Wir brauchen keinen touristischen Spreeradweg mit Asphaltpisten, sondern naturbelassene Grünflächen.

Und wir fordern:

Sofortigen Stopp der Baumfällungen!

 

 

 Foto: Jonas Brander, Gedicht: Jan Kawretzke

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Carolin SpillePetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Sabine Weißler
Sabine Weißler
Bezirksstadträtin
Jens-Holger Kirchner
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung

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Petition am 25. Januar 2018 erstellt