#Ruhaim soll bleiben! Stoppt die Abschiebung unseres Schülers!


#Ruhaim soll bleiben! Stoppt die Abschiebung unseres Schülers!
Das Problem
Petition: Stoppt die Abschiebung von Ruhaim – Lasst ihn in Köln bleiben!
Wir, die gesamte Schulgemeinschaft des Schulzentrums Köln-Buchheim – Schüler*innen, Lehrkräfte, Mitarbeitende und Eltern – stellen uns geschlossen hinter Ruhaim und ihre Familie.
Ruhaim, ein engagierter und gut integrierter Schüler des Schulzentrums Köln-Buchheim, soll gemeinsam mit seiner Familie nach Sri Lanka abgeschoben werden. Diese Abschiebung würde nicht nur seine schulische und persönliche Zukunft zerstören, sondern ihn in ein Land zurückschicken, in dem er konkreten Gefahren ausgesetzt war.
Wer ist Ruhaim?
Ruhaim lebt seit 2018 in Deutschland. Er spricht hervorragend Deutsch, nimmt aktiv am Unterricht teil, engagiert sich im Schulleben und ist fest in seiner Gemeinde verwurzelt. Er hat klare Bildungsziele und setzt sich seit Jahren für andere Mitschüler*innen ein.
Appell von Ruhaim
„Wir sind 2018 nach Deutschland gekommen, weil unsere Sicherheit in unserem Heimatland nicht mehr gewährleistet war. Dort waren wir konkret bedroht. Menschen, die uns schaden wollten, suchten nach uns. Wir mussten fliehen, weil wir ernsthaft Angst hatten, dass man uns etwas antut. Für uns war das keine Entscheidung aus Bequemlichkeit, sondern eine Entscheidung zwischen Leben und Tod.
Seitdem leben wir in Deutschland und versuchen, uns ein normales, stabiles Leben aufzubauen. Meine Schwester macht gerade ihr Abitur in der Q-Phase, ich selbst werde meinen Realschulabschluss in einem Jahr machen. Letztes Jahr war ich Schulsprecher, davor Klassensprecher. Wir haben uns immer für unsere Mitschüler eingesetzt und Verantwortung übernommen.
Auch meine anderen Geschwister bilden sich: Einer geht in die 6. Klasse, der andere in die Grundschule, und eines der Kinder besucht den Kindergarten. Bildung ist für unsere ganze Familie ein Weg in eine sichere Zukunft, und wir nehmen sie sehr ernst.
Trotz all unserer Anstrengungen und Integration wurden wir wiederholt enttäuscht. Zwei Familienmitglieder haben einen Aufenthalt nach §25a beantragt, drei nach §25b – alles korrekt, alles nach Vorschrift. Wir haben unsere Pässe abgegeben, alle Unterlagen rechtzeitig eingereicht und alles getan, was verlangt wurde.
Am Ende jedoch erhielten wir keinen regulären Aufenthalt. Stattdessen bekamen wir nur eine Bescheinigung für einen Monat. Darin steht sogar, dass unsere Eltern nicht arbeiten dürfen. Dadurch haben beide ihre Jobs verloren; meine Mutter musste sich sogar offiziell abmelden. Mein Vater ist herzkrank und musste bereits sieben Herzoperationen über sich ergehen lassen. Unsere Eltern sind stark belastet, sowohl gesundheitlich als auch psychisch.
Uns jetzt die Perspektive zu nehmen, bedeutet, uns in eine Situation zurückzuschicken, in der unser Leben bedroht war.
Wir können uns ein Leben in unserem Heimatland nicht vorstellen. Wenn wir dort sicher gewesen wären, wären wir niemals geflohen.
Wir bitten dringend um Unterstützung. Wir wollen ein Leben in Sicherheit, mit einer realen Zukunft und der Möglichkeit, hier in Deutschland in Würde zu leben – so wie jede Familie, die Schutz braucht.“
Warum darf die Familie nicht abgeschoben werden?
Kindeswohl: Die Kinder haben hier ihre gesamte Lebensrealität – Schule, Freunde, Sprache, Zukunft.
Integration: Die Familie hat sich nachweislich integriert und Verantwortung übernommen.
Humanität: Die drohende Rückkehr bedeutet reale Gefahr für Leib und Leben.
Unnötige Härte: Arbeitsverbote, kurzfristige Bescheinigungen und der Verlust von Jobs machen die Situation unzumutbar.
Gesundheitliche Belastung: Der herzkranke Vater ist dringend auf stabile medizinische Versorgung angewiesen.
Unsere Forderung
Wir fordern die zuständigen Behörden auf, die Abschiebung der Familie zu stoppen und ihnen ein dauerhaftes Bleiberecht zu gewähren. Kinder, die hier aufwachsen, unsere Schulen besuchen und sich engagieren, dürfen nicht in ein unsicheres Umfeld zurückgeschickt werden.
Warum diese Petition wichtig ist
Es geht nicht um Bürokratie – es geht um Menschenleben. Um Kinder, die hier Schutz, Chancen und eine Zukunft gefunden haben. Jede Stimme ist ein Zeichen dafür, dass wir als Gesellschaft Verantwortung übernehmen und nicht wegsehen.
Eine Abschiebung würde ihre gesamte Zukunft zerstören und die Familie in ein unsicheres Umfeld zurückzwingen, in dem sie realer Gefahr ausgesetzt wäre. Diese Entscheidung verletzt nicht nur das Kindeswohl, sondern auch unseren gemeinsamen Anspruch an Menschlichkeit, Bildungsgerechtigkeit und Schutz von gefährdeten Familien.
Wir als Schulgemeinschaft sagen klar: Diese Familie gehört zu uns. Wir lassen sie nicht allein.
Bitte unterschreibe diese Petition und hilf, Ruhaim und seiner Familie ein Leben in Sicherheit zu ermöglichen.
Gemeinsam können wir verhindern, dass diese Familie aus ihrem Zuhause gerissen wird.
3.855
Das Problem
Petition: Stoppt die Abschiebung von Ruhaim – Lasst ihn in Köln bleiben!
Wir, die gesamte Schulgemeinschaft des Schulzentrums Köln-Buchheim – Schüler*innen, Lehrkräfte, Mitarbeitende und Eltern – stellen uns geschlossen hinter Ruhaim und ihre Familie.
Ruhaim, ein engagierter und gut integrierter Schüler des Schulzentrums Köln-Buchheim, soll gemeinsam mit seiner Familie nach Sri Lanka abgeschoben werden. Diese Abschiebung würde nicht nur seine schulische und persönliche Zukunft zerstören, sondern ihn in ein Land zurückschicken, in dem er konkreten Gefahren ausgesetzt war.
Wer ist Ruhaim?
Ruhaim lebt seit 2018 in Deutschland. Er spricht hervorragend Deutsch, nimmt aktiv am Unterricht teil, engagiert sich im Schulleben und ist fest in seiner Gemeinde verwurzelt. Er hat klare Bildungsziele und setzt sich seit Jahren für andere Mitschüler*innen ein.
Appell von Ruhaim
„Wir sind 2018 nach Deutschland gekommen, weil unsere Sicherheit in unserem Heimatland nicht mehr gewährleistet war. Dort waren wir konkret bedroht. Menschen, die uns schaden wollten, suchten nach uns. Wir mussten fliehen, weil wir ernsthaft Angst hatten, dass man uns etwas antut. Für uns war das keine Entscheidung aus Bequemlichkeit, sondern eine Entscheidung zwischen Leben und Tod.
Seitdem leben wir in Deutschland und versuchen, uns ein normales, stabiles Leben aufzubauen. Meine Schwester macht gerade ihr Abitur in der Q-Phase, ich selbst werde meinen Realschulabschluss in einem Jahr machen. Letztes Jahr war ich Schulsprecher, davor Klassensprecher. Wir haben uns immer für unsere Mitschüler eingesetzt und Verantwortung übernommen.
Auch meine anderen Geschwister bilden sich: Einer geht in die 6. Klasse, der andere in die Grundschule, und eines der Kinder besucht den Kindergarten. Bildung ist für unsere ganze Familie ein Weg in eine sichere Zukunft, und wir nehmen sie sehr ernst.
Trotz all unserer Anstrengungen und Integration wurden wir wiederholt enttäuscht. Zwei Familienmitglieder haben einen Aufenthalt nach §25a beantragt, drei nach §25b – alles korrekt, alles nach Vorschrift. Wir haben unsere Pässe abgegeben, alle Unterlagen rechtzeitig eingereicht und alles getan, was verlangt wurde.
Am Ende jedoch erhielten wir keinen regulären Aufenthalt. Stattdessen bekamen wir nur eine Bescheinigung für einen Monat. Darin steht sogar, dass unsere Eltern nicht arbeiten dürfen. Dadurch haben beide ihre Jobs verloren; meine Mutter musste sich sogar offiziell abmelden. Mein Vater ist herzkrank und musste bereits sieben Herzoperationen über sich ergehen lassen. Unsere Eltern sind stark belastet, sowohl gesundheitlich als auch psychisch.
Uns jetzt die Perspektive zu nehmen, bedeutet, uns in eine Situation zurückzuschicken, in der unser Leben bedroht war.
Wir können uns ein Leben in unserem Heimatland nicht vorstellen. Wenn wir dort sicher gewesen wären, wären wir niemals geflohen.
Wir bitten dringend um Unterstützung. Wir wollen ein Leben in Sicherheit, mit einer realen Zukunft und der Möglichkeit, hier in Deutschland in Würde zu leben – so wie jede Familie, die Schutz braucht.“
Warum darf die Familie nicht abgeschoben werden?
Kindeswohl: Die Kinder haben hier ihre gesamte Lebensrealität – Schule, Freunde, Sprache, Zukunft.
Integration: Die Familie hat sich nachweislich integriert und Verantwortung übernommen.
Humanität: Die drohende Rückkehr bedeutet reale Gefahr für Leib und Leben.
Unnötige Härte: Arbeitsverbote, kurzfristige Bescheinigungen und der Verlust von Jobs machen die Situation unzumutbar.
Gesundheitliche Belastung: Der herzkranke Vater ist dringend auf stabile medizinische Versorgung angewiesen.
Unsere Forderung
Wir fordern die zuständigen Behörden auf, die Abschiebung der Familie zu stoppen und ihnen ein dauerhaftes Bleiberecht zu gewähren. Kinder, die hier aufwachsen, unsere Schulen besuchen und sich engagieren, dürfen nicht in ein unsicheres Umfeld zurückgeschickt werden.
Warum diese Petition wichtig ist
Es geht nicht um Bürokratie – es geht um Menschenleben. Um Kinder, die hier Schutz, Chancen und eine Zukunft gefunden haben. Jede Stimme ist ein Zeichen dafür, dass wir als Gesellschaft Verantwortung übernehmen und nicht wegsehen.
Eine Abschiebung würde ihre gesamte Zukunft zerstören und die Familie in ein unsicheres Umfeld zurückzwingen, in dem sie realer Gefahr ausgesetzt wäre. Diese Entscheidung verletzt nicht nur das Kindeswohl, sondern auch unseren gemeinsamen Anspruch an Menschlichkeit, Bildungsgerechtigkeit und Schutz von gefährdeten Familien.
Wir als Schulgemeinschaft sagen klar: Diese Familie gehört zu uns. Wir lassen sie nicht allein.
Bitte unterschreibe diese Petition und hilf, Ruhaim und seiner Familie ein Leben in Sicherheit zu ermöglichen.
Gemeinsam können wir verhindern, dass diese Familie aus ihrem Zuhause gerissen wird.
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Petition am 20. November 2025 erstellt