Rot für den DFB - Stoppt die neuen Regeln im Kinderfußball

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Eberhard Baur und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Fußball ist ein Spiel mit 2 Mannschaften, 2 Toren, 1 Ball und einem Endergebnis. So haben Millionen von Menschen Fußball kennen und lieben gelernt. So sehen ihn Millionen von Menschen jede Woche.

Der DFB hat die Regeln im Kinderfußball geändert. Jetzt fehlt nur noch der eckige Ball.

Der DFB hat eine umfassende Reform im Kinder- und Jugendfußball beschlossen. Diese gilt für Kinder bis 11 Jahren. Das Thema wurde zuletzt medial aufgegriffen und ist auch unter Experten sowie innerhalb der Fußballfunktionäre umstritten.

Link zur Pressemitteilung des DFB

Was in der Pressemitteilung als Erfolg dargestellt wird, führt bei Trainern und Kindern eher zu Unverständnis. Kinder wollen „richtig“ Fußball spielen, Spaß dabei haben und sich mit Ergebnissen auch messen. Zukünftig 3:3, 4:4 oder 5:5 auf 4 kleinen Mini-Toren ohne Torwart und mit permanenter Rotation ohne feste Positionen zu spielen und keine Ergebnisse mehr zu veröffentlichen, geht an den Vorstellungen vieler Kinder und damit an der Grundidee des Fußballs vorbei. 

Diese Petition hat das Ziel, die Reform im Kinderfußball zu stoppen und zur bekannten Spielform und einem regulären Ligabetrieb in allen Altersklassen zurückzukehren.

Das, was Kinder zukünftig spielen sollen, nennt sich „Funinio“. Es stammt ursprünglich aus Spanien und ist die Basis des bekannten „Tiki-Taka-Fußballs“. Diese Spielform ist sinnvoll und gehört regelmäßig in Trainings integriert. Es fördert die Spielintelligenz, das Passspiel und garantiert maximale Spielzeit. Die Praxis zeigt: vielen Kindern macht Funinio Spaß, doch „richtig Fußball spielen“ ist das aus deren Wahrnehmung nicht.

Deshalb: Schluss mit Funinio als führende Spielform.

Leistungsdruck reduzieren ist das Argument, um auf Ergebnisse und Wettbewerb im Ligabetrieb zu verzichten. Wer schon mal mit Kindern auf dem Platz stand weiß, dass sie jedes Tor (selbst im Training) zählen. Sie wollen wissen, wer gewonnen hat. Mit physischen Unterschieden zu argumentieren und die Lust am Fußball aufrecht zu halten, hilft dem DFB und den Vereinen, Mitglieder zu halten. Es hilft den Kindern aber nicht, die eben nicht so gut kicken können wie Ronaldo oder Kimmich. Entscheidend ist, dass sie Spaß haben. Am Ende fordert ja auch niemand, dass es keine Noten mehr im Sport in der Schule gibt. Ergebnisse und Wettbewerb gehören dazu, um zu wachsen und sich zu entwickeln. 

Deshalb: Zurück zu Ergebnissen und Ligabetrieb ab der G-Jugend.

Die Reform für die nächsten 2 Jahre laufen zu lassen und erst dann neue Vorschläge vom DFB zu präsentieren, vorgeschlagen, ist keine Option. 

Wir wollen zurück zu dem Fußball, den wir kennen und lieben. 

avatar of the starter
Tobias RegeffePetitionsstarter*in

1.678

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Eberhard Baur und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Fußball ist ein Spiel mit 2 Mannschaften, 2 Toren, 1 Ball und einem Endergebnis. So haben Millionen von Menschen Fußball kennen und lieben gelernt. So sehen ihn Millionen von Menschen jede Woche.

Der DFB hat die Regeln im Kinderfußball geändert. Jetzt fehlt nur noch der eckige Ball.

Der DFB hat eine umfassende Reform im Kinder- und Jugendfußball beschlossen. Diese gilt für Kinder bis 11 Jahren. Das Thema wurde zuletzt medial aufgegriffen und ist auch unter Experten sowie innerhalb der Fußballfunktionäre umstritten.

Link zur Pressemitteilung des DFB

Was in der Pressemitteilung als Erfolg dargestellt wird, führt bei Trainern und Kindern eher zu Unverständnis. Kinder wollen „richtig“ Fußball spielen, Spaß dabei haben und sich mit Ergebnissen auch messen. Zukünftig 3:3, 4:4 oder 5:5 auf 4 kleinen Mini-Toren ohne Torwart und mit permanenter Rotation ohne feste Positionen zu spielen und keine Ergebnisse mehr zu veröffentlichen, geht an den Vorstellungen vieler Kinder und damit an der Grundidee des Fußballs vorbei. 

Diese Petition hat das Ziel, die Reform im Kinderfußball zu stoppen und zur bekannten Spielform und einem regulären Ligabetrieb in allen Altersklassen zurückzukehren.

Das, was Kinder zukünftig spielen sollen, nennt sich „Funinio“. Es stammt ursprünglich aus Spanien und ist die Basis des bekannten „Tiki-Taka-Fußballs“. Diese Spielform ist sinnvoll und gehört regelmäßig in Trainings integriert. Es fördert die Spielintelligenz, das Passspiel und garantiert maximale Spielzeit. Die Praxis zeigt: vielen Kindern macht Funinio Spaß, doch „richtig Fußball spielen“ ist das aus deren Wahrnehmung nicht.

Deshalb: Schluss mit Funinio als führende Spielform.

Leistungsdruck reduzieren ist das Argument, um auf Ergebnisse und Wettbewerb im Ligabetrieb zu verzichten. Wer schon mal mit Kindern auf dem Platz stand weiß, dass sie jedes Tor (selbst im Training) zählen. Sie wollen wissen, wer gewonnen hat. Mit physischen Unterschieden zu argumentieren und die Lust am Fußball aufrecht zu halten, hilft dem DFB und den Vereinen, Mitglieder zu halten. Es hilft den Kindern aber nicht, die eben nicht so gut kicken können wie Ronaldo oder Kimmich. Entscheidend ist, dass sie Spaß haben. Am Ende fordert ja auch niemand, dass es keine Noten mehr im Sport in der Schule gibt. Ergebnisse und Wettbewerb gehören dazu, um zu wachsen und sich zu entwickeln. 

Deshalb: Zurück zu Ergebnissen und Ligabetrieb ab der G-Jugend.

Die Reform für die nächsten 2 Jahre laufen zu lassen und erst dann neue Vorschläge vom DFB zu präsentieren, vorgeschlagen, ist keine Option. 

Wir wollen zurück zu dem Fußball, den wir kennen und lieben. 

avatar of the starter
Tobias RegeffePetitionsstarter*in
Jetzt unterstützen

1.678


Die Entscheidungsträger*innen

dfb
dfb
Neuigkeiten zur Petition

Diese Petition teilen

Petition am 18. September 2023 erstellt