REWE – Beendet die Zusammenarbeit mit israelischen Firmen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Alen Josic und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

An: Geschäftsführung der REWE Group

Mit dieser Petition fordern wir die REWE Group auf, ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit mit israelischen Technologieunternehmen wie Trigo und Catch umgehend zu beenden.


Diese Partnerschaften bedeuten:

  • Lizenz- und Investitionszahlungen an Firmen mit Sitz in Israel
  • Technologische Unterstützung und Integration in REWE-Märkten (z. B. kassenlose Systeme)

 

Angesichts der aktuellen politischen und humanitären Lage ist dies aus völkerrechtlicher und moralischer Sicht nicht hinnehmbar:

  • Israel besetzt völkerrechtswidrig palästinensische Gebiete (UN-Resolution 242, IGH-Gutachten 2004).
  • Der Siedlungsbau verstößt gegen die Genfer Konvention.
  • Die Blockade des Gazastreifens trifft über 2 Millionen Menschen – darunter vor allem Zivilisten.
  • Seit 2023 läuft eine Klage gegen Israel vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) wegen Völkermordes. Der IGH hat bereits vorläufige Maßnahmen gegen Israel angeordnet.

 

Durch finanzielle Kooperationen mit israelischen Firmen unterstützt REWE indirekt einen Staat, der für schwere Menschenrechtsverletzungen und mögliche Kriegsverbrechen verantwortlich gemacht wird.


Wir fordern REWE daher auf:

  •  Die Geschäftsbeziehungen zu israelischen Technologieunternehmen zu beenden
  • Stellung zu beziehen für Menschenrechte, internationale Gerechtigkeit und nachhaltiges Wirtschaften


So lange REWE diese Verbindungen aufrechterhält, werden wir unsere Einkäufe in Ihren Filialen sowie online konsequent einstellen.

 


Bitte handeln Sie jetzt.

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Meryem BPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
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Das Problem

An: Geschäftsführung der REWE Group

Mit dieser Petition fordern wir die REWE Group auf, ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit mit israelischen Technologieunternehmen wie Trigo und Catch umgehend zu beenden.


Diese Partnerschaften bedeuten:

  • Lizenz- und Investitionszahlungen an Firmen mit Sitz in Israel
  • Technologische Unterstützung und Integration in REWE-Märkten (z. B. kassenlose Systeme)

 

Angesichts der aktuellen politischen und humanitären Lage ist dies aus völkerrechtlicher und moralischer Sicht nicht hinnehmbar:

  • Israel besetzt völkerrechtswidrig palästinensische Gebiete (UN-Resolution 242, IGH-Gutachten 2004).
  • Der Siedlungsbau verstößt gegen die Genfer Konvention.
  • Die Blockade des Gazastreifens trifft über 2 Millionen Menschen – darunter vor allem Zivilisten.
  • Seit 2023 läuft eine Klage gegen Israel vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) wegen Völkermordes. Der IGH hat bereits vorläufige Maßnahmen gegen Israel angeordnet.

 

Durch finanzielle Kooperationen mit israelischen Firmen unterstützt REWE indirekt einen Staat, der für schwere Menschenrechtsverletzungen und mögliche Kriegsverbrechen verantwortlich gemacht wird.


Wir fordern REWE daher auf:

  •  Die Geschäftsbeziehungen zu israelischen Technologieunternehmen zu beenden
  • Stellung zu beziehen für Menschenrechte, internationale Gerechtigkeit und nachhaltiges Wirtschaften


So lange REWE diese Verbindungen aufrechterhält, werden wir unsere Einkäufe in Ihren Filialen sowie online konsequent einstellen.

 


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Petition am 2. Juli 2025 erstellt