Rettungssanitäter Ausbildung, Schikane durch das Jobcenter Ostholstein!

Das Problem

Mein Name ist Christopher-Robin bin 28 Jahre und komme aus dem Kreis Ostholstein.

Es geht darum, dass ich momentan meine Ausbildung zum Rettungssanitäter von dem Bürgergeld bezahle bis Dezember 2025 (Gesamtkosten von knapp 7500€) mir bleiben nur knapp 20€ im Monat zum Leben übrig!

Von dem Jobcenter Ostholstein bekomme ich keine Unterstützung was die Ausbildung zum Rettungssanitäter betrifft! Man wird von den Sachbearbeitern Schikaniert und wenn man sich beim Kreis Ostholstein oder der Regionalleitung in Kiel beschwert, bekommt man als Dank 3 Tage vor Ausbildungsbeginn einen Kooperationsplan wo mit einer Sanktion gedroht wird bei nicht Befolgung (Es ging darum in dem Kooperationsplan, dass Ich zum Berufspsychologischen Service sollte in Lübeck, während meines Schulblocks in NRW, um die Eignung zum Rettungssanitäter festzustellen. Die wussten von der Ausbildung und hatten alle Termine vorab schon gehabt seit Juni 2024!) Dies hatte zufolge dass ich durch die Schikane einen Nervenzusammenbruch bekam und somit die Ausbildung auf das Jahr 2025 verschieben musste. (Da ich schon seit 4 Jahre um die Ausbildung kämpfen muss!)

 

Dies hatte eine Finanziellen Schaden zufolge sowie dass ich für 2025 im Bereich Ostholstein meine Praktische Ausbildung im Rettungsdienst nicht absolvieren kann, da keine Externen mehr genommen werden! Deshalb habe ich auch meine Praktischen Ausbildungen in NRW, wo auch ein Umzug für erforderlich ist.

 

Das Jobcenter Ostholstein beantwortet keine Briefe mehr, so wie den Aktuellen Antrag für eine Umzugs Übernahme. (Seit Septmeber 2024) Das Jobcenter weigert sich auch, dass meine Eltern mit Umziehen können, da meine Eltern beide Krank sind und auf Hilfe im Alltag angewiesen sind, müssen meine Eltern leider mit Umziehen. Nur das Jobcenter Stellt sich Quer. 

Ich kämpfe schon seit 4 Jahren um die Ausbildung zum Rettungssanitäter, leider musste ich aufgrund von Mobbing abbrechen. Ich hatte auch mehrere Versuche die Ausbildung Neuanzufangen, aber das Jobcenter hatte immer wieder Steine in den Weg gelegt und man wurde auch über Anträge falsch aufgeklärt. Dazu meint das Jobcenter, der Rettungsdienst wäre kein Beruf mit Personalproblemen (Engpassberuf), da kenne ich leider das Gegenteil.

 

Mit dieser Petition möchte ich gerne erreichen, dass die Politik sich das Thema mal annimmt (Berlin, Kiel ). Es kann doch nicht sein dass man so im Stich gelassen wird und man komplett alleine gegen die Schikane von Sachbearbeitern, Teamleitung ankämpfen muss. Es muss auch mal Regeln geben!

 

Durch diese Schikane ist meine Existenz und Zukunft bedroht und bringt mich in Finanzielle Schieflage. Wenn ich bis August 2025 nicht umziehen kann, dann muss ich für die Praktische Ausbildung in einem Zelt Schlafen, da ich die knapp 2000€ für Übernachtungen mir nicht leisten kann! (Laut ein Telefon Gespräch vom September stehen mir vom Jobcenter keine Finanziellen Hilfe zu).

 

Ich bin einer der NICHT gerne vom Bürgergeld lebt, ich schäme mich sogar dafür. Die Ausbildung ist die Chance mein Leben Neuanzufangen. Das Jobcenter sollte mal froh sein, wenn sich der Kunde selbst um die Ausbildung kümmert. Stattdessen wird einem mit Sanktionen gedroht und man ist Schikane und Machtmissbrauch Ausweglos ausgesetzt.

 

Ich bedanke mich für die Unterstützung an alle Unterstützer dieser Petition.

2

Das Problem

Mein Name ist Christopher-Robin bin 28 Jahre und komme aus dem Kreis Ostholstein.

Es geht darum, dass ich momentan meine Ausbildung zum Rettungssanitäter von dem Bürgergeld bezahle bis Dezember 2025 (Gesamtkosten von knapp 7500€) mir bleiben nur knapp 20€ im Monat zum Leben übrig!

Von dem Jobcenter Ostholstein bekomme ich keine Unterstützung was die Ausbildung zum Rettungssanitäter betrifft! Man wird von den Sachbearbeitern Schikaniert und wenn man sich beim Kreis Ostholstein oder der Regionalleitung in Kiel beschwert, bekommt man als Dank 3 Tage vor Ausbildungsbeginn einen Kooperationsplan wo mit einer Sanktion gedroht wird bei nicht Befolgung (Es ging darum in dem Kooperationsplan, dass Ich zum Berufspsychologischen Service sollte in Lübeck, während meines Schulblocks in NRW, um die Eignung zum Rettungssanitäter festzustellen. Die wussten von der Ausbildung und hatten alle Termine vorab schon gehabt seit Juni 2024!) Dies hatte zufolge dass ich durch die Schikane einen Nervenzusammenbruch bekam und somit die Ausbildung auf das Jahr 2025 verschieben musste. (Da ich schon seit 4 Jahre um die Ausbildung kämpfen muss!)

 

Dies hatte eine Finanziellen Schaden zufolge sowie dass ich für 2025 im Bereich Ostholstein meine Praktische Ausbildung im Rettungsdienst nicht absolvieren kann, da keine Externen mehr genommen werden! Deshalb habe ich auch meine Praktischen Ausbildungen in NRW, wo auch ein Umzug für erforderlich ist.

 

Das Jobcenter Ostholstein beantwortet keine Briefe mehr, so wie den Aktuellen Antrag für eine Umzugs Übernahme. (Seit Septmeber 2024) Das Jobcenter weigert sich auch, dass meine Eltern mit Umziehen können, da meine Eltern beide Krank sind und auf Hilfe im Alltag angewiesen sind, müssen meine Eltern leider mit Umziehen. Nur das Jobcenter Stellt sich Quer. 

Ich kämpfe schon seit 4 Jahren um die Ausbildung zum Rettungssanitäter, leider musste ich aufgrund von Mobbing abbrechen. Ich hatte auch mehrere Versuche die Ausbildung Neuanzufangen, aber das Jobcenter hatte immer wieder Steine in den Weg gelegt und man wurde auch über Anträge falsch aufgeklärt. Dazu meint das Jobcenter, der Rettungsdienst wäre kein Beruf mit Personalproblemen (Engpassberuf), da kenne ich leider das Gegenteil.

 

Mit dieser Petition möchte ich gerne erreichen, dass die Politik sich das Thema mal annimmt (Berlin, Kiel ). Es kann doch nicht sein dass man so im Stich gelassen wird und man komplett alleine gegen die Schikane von Sachbearbeitern, Teamleitung ankämpfen muss. Es muss auch mal Regeln geben!

 

Durch diese Schikane ist meine Existenz und Zukunft bedroht und bringt mich in Finanzielle Schieflage. Wenn ich bis August 2025 nicht umziehen kann, dann muss ich für die Praktische Ausbildung in einem Zelt Schlafen, da ich die knapp 2000€ für Übernachtungen mir nicht leisten kann! (Laut ein Telefon Gespräch vom September stehen mir vom Jobcenter keine Finanziellen Hilfe zu).

 

Ich bin einer der NICHT gerne vom Bürgergeld lebt, ich schäme mich sogar dafür. Die Ausbildung ist die Chance mein Leben Neuanzufangen. Das Jobcenter sollte mal froh sein, wenn sich der Kunde selbst um die Ausbildung kümmert. Stattdessen wird einem mit Sanktionen gedroht und man ist Schikane und Machtmissbrauch Ausweglos ausgesetzt.

 

Ich bedanke mich für die Unterstützung an alle Unterstützer dieser Petition.

Neuigkeiten zur Petition