Rettung statt Show-Gefangenschaft: 18 Millionen Euro für echte Wal-Infrastruktur in DEU

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Astrid Beatrix Geest und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

An das Bundesumweltministerium (BMUV) und das Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern (StALU MM):
Der tragische Tod des Buckelwals vor der Insel Poel und das tägliche, stille Sterben des bedrohten Ostsee-Schweinswals entlarven ein skandalöses Systemversagen in Deutschland. Während unsere Nachbarn in den Niederlanden mit der Station „SOS Dolfijn“ eine Überlebensrate von über 50 % bei gestrandeten Schweinswalen vorweisen, beschränkt sich das deutsche Handeln auf Absperrungen, das Wegschieben mit Paddeln und die Tötung durch Seehundjäger.


Die unfassbare Rechnung der Fehlpriorisierung:
Das Meeresmuseum Stralsund erhielt vor kurzem 51,1 Millionen Euro an Steuergeldern für Sanierung und neue Aquarienwelten. In diesen Becken leiden unfreiwillig gefangene, teils exotische Fische zur bloßen Schau, während für den sterbenden Buckelwal keine einzige professionelle Bergungsmatte oder ein geschultes Rettungsteam zur Verfügung stand.


Was wir mit 51,1 Millionen Euro stattdessen tun könnten:
Statt ein einzelnes „Show-Aquarium“ zu finanzieren , hätten wir für dasselbe Geld ein flächendeckendes Rettungsnetzwerk nach niederländischem Vorbild aufbauen können:


12 feste Rettungsstationen (ca. 36 Mio. €):  An allen strategischen Küstenpunkten (Sylt bis Usedom).

6 Mobile Task-Forces (ca. 6 Mio. €): Spezial-LKW mit Wasserbecken und Hebekränen zur Soforthilfe am Strand.


Profi-Ausrüstung für 100 Feuerwehren (ca. 2 Mio. €): Bergungsmatten, Pontoons und GPS-Bojen statt einfacher Paddel.


Fachpersonal (ca. 7,1 Mio. €): Festanstellung von spezialisierten Feld-Tierärzten und Biologen für den 24/7-Einsatz.

Was wir tatsächlich nur bräuchten:

Ca. 18 Millionen für 6 hochmoderne, vollausgerüstete Rettungsstationen, an passenden Standorten an Nord- und Ostsee. Mit passenden Transportfahrzeugen und Personal ausgestattet, um die deutschen Küsten für heimische Wale, sowie Gäste wie den Buckelwal, langfristig etwas sicherer zu gestalten. Der Erfolg unserer Nachbarn sollte ihnen Recht geben!


Wir fordern hiermit:
Sofortiger Finanzstopp für die Schau-Haltung exotischer und nicht heimischer Arten in wissenschaftlich geführten Zoos und Aquarien. Umwidmung des benötigten Teils (ca. 10%) dieser Millionen  (ca. 170 Millionen jährlich in ganz Deutschland) an Steuergeldern in eine aktive Rettungsinfrastruktur für Wale. Aufbau eines „Deutschen SOS Dolfijn“: Echte Rehabilitation und Auswilderung statt „Zuschauen beim Sterben“ und weiterer Förderung von Gefangenschaft nicht heimischer Arten.


Unabhängigkeit bei Nekropsien: Obduktionen von gestrandeten Walen dürfen nur noch unter Aufsicht externer, unabhängiger Experten (z.B. Robert Marc Lehmann oder internationale Spezialisten) stattfinden, um politische Gefälligkeitsgutachten zu verhindern.


Weg vom Jagdrecht: Wale sind hochintelligente Patienten, kein „jagdbares Wild“. Die Entscheidung über ihr Leben gehört in die Hände von Medizinern, nicht von Jägern.

avatar of the starter
Marie MischkePetitionsstarter*inRobert Marc Lehmann hat gefragt woher das Geld für Walrettung kommen soll, die KI hat mir die Antwort geliefert. Lasst uns Schweinswale und alle Gäste an unseren Küsten retten und nicht noch mehr tropische Fische (oder egal welche Tiere) einsperren!

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Astrid Beatrix Geest und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

An das Bundesumweltministerium (BMUV) und das Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern (StALU MM):
Der tragische Tod des Buckelwals vor der Insel Poel und das tägliche, stille Sterben des bedrohten Ostsee-Schweinswals entlarven ein skandalöses Systemversagen in Deutschland. Während unsere Nachbarn in den Niederlanden mit der Station „SOS Dolfijn“ eine Überlebensrate von über 50 % bei gestrandeten Schweinswalen vorweisen, beschränkt sich das deutsche Handeln auf Absperrungen, das Wegschieben mit Paddeln und die Tötung durch Seehundjäger.


Die unfassbare Rechnung der Fehlpriorisierung:
Das Meeresmuseum Stralsund erhielt vor kurzem 51,1 Millionen Euro an Steuergeldern für Sanierung und neue Aquarienwelten. In diesen Becken leiden unfreiwillig gefangene, teils exotische Fische zur bloßen Schau, während für den sterbenden Buckelwal keine einzige professionelle Bergungsmatte oder ein geschultes Rettungsteam zur Verfügung stand.


Was wir mit 51,1 Millionen Euro stattdessen tun könnten:
Statt ein einzelnes „Show-Aquarium“ zu finanzieren , hätten wir für dasselbe Geld ein flächendeckendes Rettungsnetzwerk nach niederländischem Vorbild aufbauen können:


12 feste Rettungsstationen (ca. 36 Mio. €):  An allen strategischen Küstenpunkten (Sylt bis Usedom).

6 Mobile Task-Forces (ca. 6 Mio. €): Spezial-LKW mit Wasserbecken und Hebekränen zur Soforthilfe am Strand.


Profi-Ausrüstung für 100 Feuerwehren (ca. 2 Mio. €): Bergungsmatten, Pontoons und GPS-Bojen statt einfacher Paddel.


Fachpersonal (ca. 7,1 Mio. €): Festanstellung von spezialisierten Feld-Tierärzten und Biologen für den 24/7-Einsatz.

Was wir tatsächlich nur bräuchten:

Ca. 18 Millionen für 6 hochmoderne, vollausgerüstete Rettungsstationen, an passenden Standorten an Nord- und Ostsee. Mit passenden Transportfahrzeugen und Personal ausgestattet, um die deutschen Küsten für heimische Wale, sowie Gäste wie den Buckelwal, langfristig etwas sicherer zu gestalten. Der Erfolg unserer Nachbarn sollte ihnen Recht geben!


Wir fordern hiermit:
Sofortiger Finanzstopp für die Schau-Haltung exotischer und nicht heimischer Arten in wissenschaftlich geführten Zoos und Aquarien. Umwidmung des benötigten Teils (ca. 10%) dieser Millionen  (ca. 170 Millionen jährlich in ganz Deutschland) an Steuergeldern in eine aktive Rettungsinfrastruktur für Wale. Aufbau eines „Deutschen SOS Dolfijn“: Echte Rehabilitation und Auswilderung statt „Zuschauen beim Sterben“ und weiterer Förderung von Gefangenschaft nicht heimischer Arten.


Unabhängigkeit bei Nekropsien: Obduktionen von gestrandeten Walen dürfen nur noch unter Aufsicht externer, unabhängiger Experten (z.B. Robert Marc Lehmann oder internationale Spezialisten) stattfinden, um politische Gefälligkeitsgutachten zu verhindern.


Weg vom Jagdrecht: Wale sind hochintelligente Patienten, kein „jagdbares Wild“. Die Entscheidung über ihr Leben gehört in die Hände von Medizinern, nicht von Jägern.

avatar of the starter
Marie MischkePetitionsstarter*inRobert Marc Lehmann hat gefragt woher das Geld für Walrettung kommen soll, die KI hat mir die Antwort geliefert. Lasst uns Schweinswale und alle Gäste an unseren Küsten retten und nicht noch mehr tropische Fische (oder egal welche Tiere) einsperren!

Die Entscheidungsträger*innen

Steffi Lemke
Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz
Andreas Transreuter
Andreas Transreuter
Kaufmännischer Leiter Meeresmuseum Stralsund
Dr. Till Backhaus
Dr. Till Backhaus
Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt MV
Dr Alexander Badrow
Dr Alexander Badrow
Oberbürgermeister Stralsund
Robert Marc Lehmann
Robert Marc Lehmann
Mission Erde e. V.

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