Rettung statt Show-Gefangenschaft: 18 Millionen Euro für echte Wal-Infrastruktur in DEU


Rettung statt Show-Gefangenschaft: 18 Millionen Euro für echte Wal-Infrastruktur in DEU
Das Problem
An das Bundesumweltministerium (BMUV) und das Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern (StALU MM):
Der tragische Tod des Buckelwals vor der Insel Poel und das tägliche, stille Sterben des bedrohten Ostsee-Schweinswals entlarven ein skandalöses Systemversagen in Deutschland. Während unsere Nachbarn in den Niederlanden mit der Station „SOS Dolfijn“ eine Überlebensrate von über 50 % bei gestrandeten Schweinswalen vorweisen, beschränkt sich das deutsche Handeln auf Absperrungen, das Wegschieben mit Paddeln und die Tötung durch Seehundjäger.
Die unfassbare Rechnung der Fehlpriorisierung:
Das Meeresmuseum Stralsund erhielt vor kurzem 51,1 Millionen Euro an Steuergeldern für Sanierung und neue Aquarienwelten. In diesen Becken leiden unfreiwillig gefangene, teils exotische Fische zur bloßen Schau, während für den sterbenden Buckelwal keine einzige professionelle Bergungsmatte oder ein geschultes Rettungsteam zur Verfügung stand.
Was wir mit 51,1 Millionen Euro stattdessen tun könnten:
Statt ein einzelnes „Show-Aquarium“ zu finanzieren , hätten wir für dasselbe Geld ein flächendeckendes Rettungsnetzwerk nach niederländischem Vorbild aufbauen können:
12 feste Rettungsstationen (ca. 36 Mio. €): An allen strategischen Küstenpunkten (Sylt bis Usedom).
6 Mobile Task-Forces (ca. 6 Mio. €): Spezial-LKW mit Wasserbecken und Hebekränen zur Soforthilfe am Strand.
Profi-Ausrüstung für 100 Feuerwehren (ca. 2 Mio. €): Bergungsmatten, Pontoons und GPS-Bojen statt einfacher Paddel.
Fachpersonal (ca. 7,1 Mio. €): Festanstellung von spezialisierten Feld-Tierärzten und Biologen für den 24/7-Einsatz.
Was wir tatsächlich nur bräuchten:
Ca. 18 Millionen für 6 hochmoderne, vollausgerüstete Rettungsstationen, an passenden Standorten an Nord- und Ostsee. Mit passenden Transportfahrzeugen und Personal ausgestattet, um die deutschen Küsten für heimische Wale, sowie Gäste wie den Buckelwal, langfristig etwas sicherer zu gestalten. Der Erfolg unserer Nachbarn sollte ihnen Recht geben!
Wir fordern hiermit:
Sofortiger Finanzstopp für die Schau-Haltung exotischer und nicht heimischer Arten in wissenschaftlich geführten Zoos und Aquarien. Umwidmung des benötigten Teils (ca. 10%) dieser Millionen (ca. 170 Millionen jährlich in ganz Deutschland) an Steuergeldern in eine aktive Rettungsinfrastruktur für Wale. Aufbau eines „Deutschen SOS Dolfijn“: Echte Rehabilitation und Auswilderung statt „Zuschauen beim Sterben“ und weiterer Förderung von Gefangenschaft nicht heimischer Arten.
Unabhängigkeit bei Nekropsien: Obduktionen von gestrandeten Walen dürfen nur noch unter Aufsicht externer, unabhängiger Experten (z.B. Robert Marc Lehmann oder internationale Spezialisten) stattfinden, um politische Gefälligkeitsgutachten zu verhindern.
Weg vom Jagdrecht: Wale sind hochintelligente Patienten, kein „jagdbares Wild“. Die Entscheidung über ihr Leben gehört in die Hände von Medizinern, nicht von Jägern.
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Das Problem
An das Bundesumweltministerium (BMUV) und das Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern (StALU MM):
Der tragische Tod des Buckelwals vor der Insel Poel und das tägliche, stille Sterben des bedrohten Ostsee-Schweinswals entlarven ein skandalöses Systemversagen in Deutschland. Während unsere Nachbarn in den Niederlanden mit der Station „SOS Dolfijn“ eine Überlebensrate von über 50 % bei gestrandeten Schweinswalen vorweisen, beschränkt sich das deutsche Handeln auf Absperrungen, das Wegschieben mit Paddeln und die Tötung durch Seehundjäger.
Die unfassbare Rechnung der Fehlpriorisierung:
Das Meeresmuseum Stralsund erhielt vor kurzem 51,1 Millionen Euro an Steuergeldern für Sanierung und neue Aquarienwelten. In diesen Becken leiden unfreiwillig gefangene, teils exotische Fische zur bloßen Schau, während für den sterbenden Buckelwal keine einzige professionelle Bergungsmatte oder ein geschultes Rettungsteam zur Verfügung stand.
Was wir mit 51,1 Millionen Euro stattdessen tun könnten:
Statt ein einzelnes „Show-Aquarium“ zu finanzieren , hätten wir für dasselbe Geld ein flächendeckendes Rettungsnetzwerk nach niederländischem Vorbild aufbauen können:
12 feste Rettungsstationen (ca. 36 Mio. €): An allen strategischen Küstenpunkten (Sylt bis Usedom).
6 Mobile Task-Forces (ca. 6 Mio. €): Spezial-LKW mit Wasserbecken und Hebekränen zur Soforthilfe am Strand.
Profi-Ausrüstung für 100 Feuerwehren (ca. 2 Mio. €): Bergungsmatten, Pontoons und GPS-Bojen statt einfacher Paddel.
Fachpersonal (ca. 7,1 Mio. €): Festanstellung von spezialisierten Feld-Tierärzten und Biologen für den 24/7-Einsatz.
Was wir tatsächlich nur bräuchten:
Ca. 18 Millionen für 6 hochmoderne, vollausgerüstete Rettungsstationen, an passenden Standorten an Nord- und Ostsee. Mit passenden Transportfahrzeugen und Personal ausgestattet, um die deutschen Küsten für heimische Wale, sowie Gäste wie den Buckelwal, langfristig etwas sicherer zu gestalten. Der Erfolg unserer Nachbarn sollte ihnen Recht geben!
Wir fordern hiermit:
Sofortiger Finanzstopp für die Schau-Haltung exotischer und nicht heimischer Arten in wissenschaftlich geführten Zoos und Aquarien. Umwidmung des benötigten Teils (ca. 10%) dieser Millionen (ca. 170 Millionen jährlich in ganz Deutschland) an Steuergeldern in eine aktive Rettungsinfrastruktur für Wale. Aufbau eines „Deutschen SOS Dolfijn“: Echte Rehabilitation und Auswilderung statt „Zuschauen beim Sterben“ und weiterer Förderung von Gefangenschaft nicht heimischer Arten.
Unabhängigkeit bei Nekropsien: Obduktionen von gestrandeten Walen dürfen nur noch unter Aufsicht externer, unabhängiger Experten (z.B. Robert Marc Lehmann oder internationale Spezialisten) stattfinden, um politische Gefälligkeitsgutachten zu verhindern.
Weg vom Jagdrecht: Wale sind hochintelligente Patienten, kein „jagdbares Wild“. Die Entscheidung über ihr Leben gehört in die Hände von Medizinern, nicht von Jägern.
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Petition am 5. April 2026 erstellt