Rettung der Engwaadstubb


Rettung der Engwaadstubb
Das Problem
Sehr geehrte Mitglieder, liebe Gäste und Freunde der Engwaadstubb,
Mein Name ist Alfred (Freddy) Sikora. Seit 31 Jahren betreibe ich mit großem
Engagement die Gaststätte Engwaadstubb in der Kleingärtneranlage Neu-Isenburg.
Seit einem Schlaganfall vor fünf Jahren bin ich auf den Rollstuhl angewiesen, und mir
wurde das rechte Bein amputiert. Trotz dieser schweren Situation habe ich meine
Arbeit mit Herz und Leidenschaft weitergeführt – immer im Sinne meiner Gäste, der
Mitglieder und des Vereins.
Leider habe ich seit dem Wechsel des Vorstands vor fünf Jahren immer wieder
Schwierigkeiten erlebt. Mir wurde unter anderem der Parkplatz vor meiner Gaststätte
entzogen, obwohl ich dort jahrelang mit Zustimmung parken durfte. Außerdem wurde mir
nun der Pachtvertrag für die Gaststätte gekündigt, obwohl ich stets zuverlässig
gearbeitet und meine Verpflichtungen erfüllt habe.
Ich habe die Engwaadstubb immer als Treffpunkt für alle verstanden – für
Gartenfreunde, Familien, Gäste und Spaziergänger. Ich habe nie parteiliche
Veranstaltungen unterstützt oder jemanden bevorzugt.
Meine Aufgabe war und ist es,
gutes Essen anzubieten, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen und mit meinem
Team für das Wohl aller zu sorgen. Mein Erfolg ist auch der Erfolg meines treuen
Personals, das nun ebenfalls um seine Existenz fürchtet.
Zusätzlich möchte ich betonen: Nach einer Kontrolle durch das Gesundheitsamt habe
ich innerhalb von drei Tagen alle gesetzlichen Vorgaben erfüllt. Schon vor der
Kontrolle habe ich in neue Kühlungen, Kühlschränke und ein Kühlhaus investiert
das waren sehr hohe Kosten – um sicherzustellen, dass der Betrieb ordnungsgemäß
und sicher geführt werden kann. Früher habe ich auch für die Kindergärten in
Neu-Isenburg gekocht und wurde deshalb sehr häufig kontrolliert.
Alle Kontrollen
verliefen ohne Beanstandungen. Bei der letzten Kontrolle gab es kleinere Mängel, für
die ich mich entschuldigen möchte. Ich akzeptiere die Kontrollen voll und ganz, denn
sie sind notwendig, und ich werde auch in Zukunft alles ordnungsgemäß umsetzen,
um den Betrieb weiterhin sicher und erfolgreich zu führen.
Ich bitte Sie daher herzlich um Unterstützung dieser Petition: Bitte setzen Sie sich
dafür ein, dass der Vorstand seine Entscheidung überdenkt und mir eine faire Chance
auf Weiterführung der Gaststätte Engwaadstubb gibt.
Ich wünsche mir, dass die Mitglieder des Vereins gemeinsam darüber entscheiden
können, ob ich weiterhin als Wirt bleiben darf. Ich möchte einfach meine Arbeit
fortsetzen – in Würde, mit Respekt und für die Gemeinschaft, die mir über drei
Jahrzehnte ans Herz gewachsen ist.
Ich danke allen, die mich in dieser schwierigen Zeit unterstützen.
Mit freundlichen Grüßen
Alfred (Freddy) Sikora
Wirt der Engwaadstubb

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Das Problem
Sehr geehrte Mitglieder, liebe Gäste und Freunde der Engwaadstubb,
Mein Name ist Alfred (Freddy) Sikora. Seit 31 Jahren betreibe ich mit großem
Engagement die Gaststätte Engwaadstubb in der Kleingärtneranlage Neu-Isenburg.
Seit einem Schlaganfall vor fünf Jahren bin ich auf den Rollstuhl angewiesen, und mir
wurde das rechte Bein amputiert. Trotz dieser schweren Situation habe ich meine
Arbeit mit Herz und Leidenschaft weitergeführt – immer im Sinne meiner Gäste, der
Mitglieder und des Vereins.
Leider habe ich seit dem Wechsel des Vorstands vor fünf Jahren immer wieder
Schwierigkeiten erlebt. Mir wurde unter anderem der Parkplatz vor meiner Gaststätte
entzogen, obwohl ich dort jahrelang mit Zustimmung parken durfte. Außerdem wurde mir
nun der Pachtvertrag für die Gaststätte gekündigt, obwohl ich stets zuverlässig
gearbeitet und meine Verpflichtungen erfüllt habe.
Ich habe die Engwaadstubb immer als Treffpunkt für alle verstanden – für
Gartenfreunde, Familien, Gäste und Spaziergänger. Ich habe nie parteiliche
Veranstaltungen unterstützt oder jemanden bevorzugt.
Meine Aufgabe war und ist es,
gutes Essen anzubieten, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen und mit meinem
Team für das Wohl aller zu sorgen. Mein Erfolg ist auch der Erfolg meines treuen
Personals, das nun ebenfalls um seine Existenz fürchtet.
Zusätzlich möchte ich betonen: Nach einer Kontrolle durch das Gesundheitsamt habe
ich innerhalb von drei Tagen alle gesetzlichen Vorgaben erfüllt. Schon vor der
Kontrolle habe ich in neue Kühlungen, Kühlschränke und ein Kühlhaus investiert
das waren sehr hohe Kosten – um sicherzustellen, dass der Betrieb ordnungsgemäß
und sicher geführt werden kann. Früher habe ich auch für die Kindergärten in
Neu-Isenburg gekocht und wurde deshalb sehr häufig kontrolliert.
Alle Kontrollen
verliefen ohne Beanstandungen. Bei der letzten Kontrolle gab es kleinere Mängel, für
die ich mich entschuldigen möchte. Ich akzeptiere die Kontrollen voll und ganz, denn
sie sind notwendig, und ich werde auch in Zukunft alles ordnungsgemäß umsetzen,
um den Betrieb weiterhin sicher und erfolgreich zu führen.
Ich bitte Sie daher herzlich um Unterstützung dieser Petition: Bitte setzen Sie sich
dafür ein, dass der Vorstand seine Entscheidung überdenkt und mir eine faire Chance
auf Weiterführung der Gaststätte Engwaadstubb gibt.
Ich wünsche mir, dass die Mitglieder des Vereins gemeinsam darüber entscheiden
können, ob ich weiterhin als Wirt bleiben darf. Ich möchte einfach meine Arbeit
fortsetzen – in Würde, mit Respekt und für die Gemeinschaft, die mir über drei
Jahrzehnte ans Herz gewachsen ist.
Ich danke allen, die mich in dieser schwierigen Zeit unterstützen.
Mit freundlichen Grüßen
Alfred (Freddy) Sikora
Wirt der Engwaadstubb

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Petition am 20. Oktober 2025 erstellt