

Rettet unsere DRK-Sozialstation Kohren-Sahlis
Das Problem
♥️ Gebt Jörg seine Pflege zurück!
Ich heiße Colin Gadegast und ich habe mein ganzes Leben in Kohren-Sahlis verbracht. Vor Kurzem hat uns Jörg Tauchmann, ein Bewohner aus der Gegend, seine Geschichte anvertraut: Er ist 57 und kämpft seit drei Jahren gegen eine Krebserkrankung. Sein größter Wunsch: die Hochzeit seines Sohnes erleben.
Jörg hat es geschafft – möglich wurde das nur, weil das Team des Deutschen Roten Kreuz (DRK) in Kohren-Sahlis, südlich von Leipzig, alles dafür getan hat. Diese DRK Sozialstation ist mit ihrem ambulanten Dienst aus dem Alltag der Pflegebedürftigen nicht mehr wegzudenken. „Dafür werde ich mein Leben lang dankbar sein", erzählt uns Jörg.
❌ Am 31. August ist Schluss: Die DRK Sozialstation schließt!
Genau dieser Pflegedienst soll zu Ende August schließen – nur zwei Jahre nach seiner Eröffnung! Rund 80 pflege- und hilfsbedürftige Menschen wie Jörg verlieren von heute auf morgen ihre vertraute Pflegeumgebung.
Für diese Menschen bedeutet Pflege weit mehr als medizinische Versorgung. Es geht um persönliche Beziehungen – Vertrauen, Verlässlichkeit und Menschlichkeit lassen sich nicht einfach auf Knopfdruck ersetzen. Auch die angekündigte Übernahme der Patientinnen und Patienten durch die Sozialstation Frohburg wirft viele Fragen auf. Für die Versorgung der war bisher ein eingespieltes Team aus zehn Voll- und Teilzeitkräften notwendig. Wie dieselbe Anzahl an Menschen künftig ohne entsprechendes zusätzliches Personal versorgt werden soll, ist für viele Betroffene nicht nachvollziehbar.
Gleichzeitig werden die Mitarbeiterinnen vor eine ungewisse Zukunft gestellt. Die angebotenen Alternativen bedeuten nach Aussagen der Betroffenen teilweise erhebliche persönliche und berufliche Nachteile.
Ein eingespieltes Team wird auseinandergerissen – und mit ihm wertvolle Erfahrung und Vertrauen.
⛑️ Rotes Kreuz Sachsen – kein Interesse am ländlichen Raum?
Die Betroffenen müssen sich jetzt entscheiden, ob sie künftig durch die Sozialstation im benachbarten Frohburg betreut werden oder sich selbst einen neuen Pflegedienst suchen. Doch gerade im ländlichen Raum ist das leichter gesagt als getan: viele ambulante Pflegedienste arbeiten bereits an ihrer Kapazitätsgrenze. Kurzfristig einen freien Pflegeplatz zu finden: nahezu unmöglich.
86 Prozent der Pflegebedürftigen werden zu Hause oder ambulant versorgt (Destatis). Gerade auf dem Land ist ambulante Pflege oft die einzige Möglichkeit, in der eigenen Wohnung zu bleiben. Genau hier fehlen schon jetzt Fachkräfte: In Sachsen soll der Personalbedarf in der Pflege bis 2030 um 35 Prozent steigen (Sozialbericht Sachsen).
Manch einer zweifelt daher an der Ernsthaftigkeit, mit der das DRK für den ländlichen Raum einsteht: Erst vor wenigen Monaten wurde der Kleidershop in Geithain geschlossen. Statt in bestehende Strukturen zu investieren, werden Entscheidungen getroffen, die das Leben der Menschen in der Region nachhaltig erschüttern.
📢 Herr Schubinski und Frau Dr. Porzig: Retten Sie unsere Sozialstation!
Das Deutsche Rote Kreuz steht für Menschlichkeit, Hilfe und Solidarität. Daher appellieren wir an den Vorstandsvorsitzenden des DRK Kreisverbandes Geithain, Daniel Schubinski, aber auch an die Vorstandsvorsitzende des DRK Landesverband Sachsen, Dr. Nicole Porzig:
- Stoppen Sie die Schließung der DRK-Sozialstation Kohren-Sahlis
- Prüfen Sie erneut – und zwar transparent – Möglichkeiten für den Standort
- Erhalten Sie die wohnortnahe Pflegeversorgung für die betroffenen Menschen
- Garantieren Sie faire und zumutbare Lösungen für alle Beschäftigten
- … und zeigen Sie, dass beim Deutschen Roten Kreuz wieder Menschlichkeit an erster Stelle steht.
💪 Lasst uns für die Region kämpfen!
Für Jörg und für all die Menschen, die auf Pflege angewiesen sind. Und für die Mitarbeiterinnen, die sich tagtäglich mit Herzblut für andere einsetzen.
✍️ Unterschreibe diese Petition!
📲 … und schicke die Petition an deine Freunde und Familie und alle, denen das Wohl der Menschen am Herz liegt!
Jede Stimme zählt!

32.620
Das Problem
♥️ Gebt Jörg seine Pflege zurück!
Ich heiße Colin Gadegast und ich habe mein ganzes Leben in Kohren-Sahlis verbracht. Vor Kurzem hat uns Jörg Tauchmann, ein Bewohner aus der Gegend, seine Geschichte anvertraut: Er ist 57 und kämpft seit drei Jahren gegen eine Krebserkrankung. Sein größter Wunsch: die Hochzeit seines Sohnes erleben.
Jörg hat es geschafft – möglich wurde das nur, weil das Team des Deutschen Roten Kreuz (DRK) in Kohren-Sahlis, südlich von Leipzig, alles dafür getan hat. Diese DRK Sozialstation ist mit ihrem ambulanten Dienst aus dem Alltag der Pflegebedürftigen nicht mehr wegzudenken. „Dafür werde ich mein Leben lang dankbar sein", erzählt uns Jörg.
❌ Am 31. August ist Schluss: Die DRK Sozialstation schließt!
Genau dieser Pflegedienst soll zu Ende August schließen – nur zwei Jahre nach seiner Eröffnung! Rund 80 pflege- und hilfsbedürftige Menschen wie Jörg verlieren von heute auf morgen ihre vertraute Pflegeumgebung.
Für diese Menschen bedeutet Pflege weit mehr als medizinische Versorgung. Es geht um persönliche Beziehungen – Vertrauen, Verlässlichkeit und Menschlichkeit lassen sich nicht einfach auf Knopfdruck ersetzen. Auch die angekündigte Übernahme der Patientinnen und Patienten durch die Sozialstation Frohburg wirft viele Fragen auf. Für die Versorgung der war bisher ein eingespieltes Team aus zehn Voll- und Teilzeitkräften notwendig. Wie dieselbe Anzahl an Menschen künftig ohne entsprechendes zusätzliches Personal versorgt werden soll, ist für viele Betroffene nicht nachvollziehbar.
Gleichzeitig werden die Mitarbeiterinnen vor eine ungewisse Zukunft gestellt. Die angebotenen Alternativen bedeuten nach Aussagen der Betroffenen teilweise erhebliche persönliche und berufliche Nachteile.
Ein eingespieltes Team wird auseinandergerissen – und mit ihm wertvolle Erfahrung und Vertrauen.
⛑️ Rotes Kreuz Sachsen – kein Interesse am ländlichen Raum?
Die Betroffenen müssen sich jetzt entscheiden, ob sie künftig durch die Sozialstation im benachbarten Frohburg betreut werden oder sich selbst einen neuen Pflegedienst suchen. Doch gerade im ländlichen Raum ist das leichter gesagt als getan: viele ambulante Pflegedienste arbeiten bereits an ihrer Kapazitätsgrenze. Kurzfristig einen freien Pflegeplatz zu finden: nahezu unmöglich.
86 Prozent der Pflegebedürftigen werden zu Hause oder ambulant versorgt (Destatis). Gerade auf dem Land ist ambulante Pflege oft die einzige Möglichkeit, in der eigenen Wohnung zu bleiben. Genau hier fehlen schon jetzt Fachkräfte: In Sachsen soll der Personalbedarf in der Pflege bis 2030 um 35 Prozent steigen (Sozialbericht Sachsen).
Manch einer zweifelt daher an der Ernsthaftigkeit, mit der das DRK für den ländlichen Raum einsteht: Erst vor wenigen Monaten wurde der Kleidershop in Geithain geschlossen. Statt in bestehende Strukturen zu investieren, werden Entscheidungen getroffen, die das Leben der Menschen in der Region nachhaltig erschüttern.
📢 Herr Schubinski und Frau Dr. Porzig: Retten Sie unsere Sozialstation!
Das Deutsche Rote Kreuz steht für Menschlichkeit, Hilfe und Solidarität. Daher appellieren wir an den Vorstandsvorsitzenden des DRK Kreisverbandes Geithain, Daniel Schubinski, aber auch an die Vorstandsvorsitzende des DRK Landesverband Sachsen, Dr. Nicole Porzig:
- Stoppen Sie die Schließung der DRK-Sozialstation Kohren-Sahlis
- Prüfen Sie erneut – und zwar transparent – Möglichkeiten für den Standort
- Erhalten Sie die wohnortnahe Pflegeversorgung für die betroffenen Menschen
- Garantieren Sie faire und zumutbare Lösungen für alle Beschäftigten
- … und zeigen Sie, dass beim Deutschen Roten Kreuz wieder Menschlichkeit an erster Stelle steht.
💪 Lasst uns für die Region kämpfen!
Für Jörg und für all die Menschen, die auf Pflege angewiesen sind. Und für die Mitarbeiterinnen, die sich tagtäglich mit Herzblut für andere einsetzen.
✍️ Unterschreibe diese Petition!
📲 … und schicke die Petition an deine Freunde und Familie und alle, denen das Wohl der Menschen am Herz liegt!
Jede Stimme zählt!

Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 21. Juli 2026 erstellt