Rettet Schäftlarn – Stoppt die Fledermaus Vernichtung im Kloster!


Rettet Schäftlarn – Stoppt die Fledermaus Vernichtung im Kloster!
Das Problem
An: Bayerische Staatsregierung, Regierung von Oberbayern, EU-Kommission
Von: Bürgerinitiative "Rettet Schäftlarn"
🛑 Worum geht es?
Mitten im FFH-Gebiet DE8134-303.02 "Fledermauskolonien im Südwesten Oberbayerns" steht ein dramatischer Verstoß gegen das europäische Naturschutzrecht bevor. Es geht um nichts weniger als das Überleben der letzten bedeutenden Wochenstubenpopulationen des Großen Mausohrs und der Wimperfledermaus in Bayern.
Die bedrohten Quartiere befinden sich im Dachstuhl des Klosters Schäftlarn, einem FFH-Teilgebiet mit Schutzstatus nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie. Doch nun sollen dort über zehn Jahre hinweg massive Bauarbeiten durchgeführt werden – ohne FFH-Verträglichkeitsprüfung!
⚠️ Was ist passiert?
Die Regierung von Oberbayern hat offiziell bestätigt:
👉 Es wurde keinerlei FFH-Gutachten erstellt, bevor die Sanierungsgenehmigung erteilt wurde.
Die Maßnahmen greifen direkt in die Fortpflanzungs- und Ruhequartiere der Tiere ein.
Einflugschneisen und Jagdreviere sind durch Baulärm, Licht, Vibrationen und Maschinenverkehr akut gefährdet.
📣 Unsere Forderungen:
Baustopp aller Maßnahmen im Bereich der Quartiere, bis eine vollständige FFH-Verträglichkeitsprüfung erfolgt ist.
Rückwirkende Umweltverträglichkeitsprüfung mit unabhängigen Expert*innen für Fledermausschutz.
Sofortige Schutzmaßnahmen: Lichtmanagement, Ruhezeiten, Sperrzonen.
Rechtsprüfung aller bisherigen Genehmigungen im Rahmen einer EU-Beschwerde.
Beteiligung von Umweltverbänden gemäß Umweltrechtsbehelfsgesetz (UmwRG).
🦇 Warum das wichtig ist
Diese beiden Fledermausarten bekommen nur ein einziges Junges pro Jahr. Werden ihre Wochenstuben zerstört, sind die Kolonien in wenigen Jahren ausgelöscht.
Was hier geschieht, ist kein Einzelfall – sondern ein Musterbruch gegen das FFH-Recht. Wenn das in Schäftlarn hingenommen wird, ist kein Schutzgebiet mehr sicher.
Beweis-Dokumente:
✊ Unser Widerstand wächst – juristisch und öffentlich
Wir arbeiten bereits mit anerkannten Umweltorganisationen zusammen und bereiten nächste Schritte vor.
Parallel läuft unsere Medienkampagne, die bereits über 190.000 Menschen erreicht hat und ihren Höhepunkt zur bayerischen Kommunalwahl im März 2026 erreichen wird.
📬 Jetzt unterzeichnen – für den Schutz der Fledermäuse, der Biodiversität und des Rechts!
📢 Teile diesen Aufruf in deinem Netzwerk!
Rettet die Fledermäuse – nicht morgen, sondern heute.
Bevor der Dachstuhl leer und das FFH-Gesetz nur noch Papier ist.
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Das Problem
An: Bayerische Staatsregierung, Regierung von Oberbayern, EU-Kommission
Von: Bürgerinitiative "Rettet Schäftlarn"
🛑 Worum geht es?
Mitten im FFH-Gebiet DE8134-303.02 "Fledermauskolonien im Südwesten Oberbayerns" steht ein dramatischer Verstoß gegen das europäische Naturschutzrecht bevor. Es geht um nichts weniger als das Überleben der letzten bedeutenden Wochenstubenpopulationen des Großen Mausohrs und der Wimperfledermaus in Bayern.
Die bedrohten Quartiere befinden sich im Dachstuhl des Klosters Schäftlarn, einem FFH-Teilgebiet mit Schutzstatus nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie. Doch nun sollen dort über zehn Jahre hinweg massive Bauarbeiten durchgeführt werden – ohne FFH-Verträglichkeitsprüfung!
⚠️ Was ist passiert?
Die Regierung von Oberbayern hat offiziell bestätigt:
👉 Es wurde keinerlei FFH-Gutachten erstellt, bevor die Sanierungsgenehmigung erteilt wurde.
Die Maßnahmen greifen direkt in die Fortpflanzungs- und Ruhequartiere der Tiere ein.
Einflugschneisen und Jagdreviere sind durch Baulärm, Licht, Vibrationen und Maschinenverkehr akut gefährdet.
📣 Unsere Forderungen:
Baustopp aller Maßnahmen im Bereich der Quartiere, bis eine vollständige FFH-Verträglichkeitsprüfung erfolgt ist.
Rückwirkende Umweltverträglichkeitsprüfung mit unabhängigen Expert*innen für Fledermausschutz.
Sofortige Schutzmaßnahmen: Lichtmanagement, Ruhezeiten, Sperrzonen.
Rechtsprüfung aller bisherigen Genehmigungen im Rahmen einer EU-Beschwerde.
Beteiligung von Umweltverbänden gemäß Umweltrechtsbehelfsgesetz (UmwRG).
🦇 Warum das wichtig ist
Diese beiden Fledermausarten bekommen nur ein einziges Junges pro Jahr. Werden ihre Wochenstuben zerstört, sind die Kolonien in wenigen Jahren ausgelöscht.
Was hier geschieht, ist kein Einzelfall – sondern ein Musterbruch gegen das FFH-Recht. Wenn das in Schäftlarn hingenommen wird, ist kein Schutzgebiet mehr sicher.
Beweis-Dokumente:
✊ Unser Widerstand wächst – juristisch und öffentlich
Wir arbeiten bereits mit anerkannten Umweltorganisationen zusammen und bereiten nächste Schritte vor.
Parallel läuft unsere Medienkampagne, die bereits über 190.000 Menschen erreicht hat und ihren Höhepunkt zur bayerischen Kommunalwahl im März 2026 erreichen wird.
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Rettet die Fledermäuse – nicht morgen, sondern heute.
Bevor der Dachstuhl leer und das FFH-Gesetz nur noch Papier ist.
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Petition am 13. November 2024 erstellt
