Rettet OLMA! Für den Erhalt des Oldenburger Medienarchivs (OLMA)

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gudrun Neugebauer und 13 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

 

 

 

 

 

Was ist (nicht) passiert? 

In der Haushaltsplanung der Stadtverwaltung für das Jahr 2024 wurden jegliche Fördermittel für das Oldenburger Medienarchiv (OLMA) gestrichen. Ohne einer langfristigen, finanziellen Absicherung sowie technischer und personeller Ressourcen sehen wir uns gezwungen ab dem 1. Januar das Oldenburger Medienarchiv (OLMA) einzustellen und unsere Arbeit massiv zu reduzieren.

Wir sind ein Teil der Oldenburger Gemeinschaft, der nicht wegzudenken ist und wollen in unserer kritische Vermittlung der Stadtgeschichte unabhängig und frei bleiben. Ohne uns fehlt etwas!

Was ist OLMA?

Das Oldenburger Medienarchiv (OLMA) ist ein visuelles Gedächtnis der Stadt Oldenburg seit 30 Jahren. Organisiert, verwaltet und gepflegt wird OLMA von Werkstattfilm. Seit Gründung setzt sich Werkstattfilm e. V. kritisch mit der regionalen Stadtgeschichte auseinander und macht sie zugänglich für alle Bürger*innen. 

Die Arbeit von Werkstattfilm basiert auf zwei Säulen:

a)    Oldenburger Medienarchiv (OLMA)

b)    KinOLaden, Ausstellungs- und Filmproduktion, Projektarbeit sowie Publikation und Verlag

Mit dem Start des Oldenburger Medienarchivs über eine Online-Plattform vor drei Jahren sind zum jetzigen Zeitpunkt rund 40.000 Bilder digitalisiert und 10.000 veröffentlicht. Der große Film-, Foto- und Kinoarchiv von Werkstattfilm beherbergt Tausende weitere Materialien, die seit den Anfängen des Vereins gesammelt wurden und bisher nicht digitalisiert wurden.

OLMA umfasst aktuell drei Bereiche:

a)    Fotografie und Objekt der Fototechnik der Stadt Oldenburg und der Region

b)    Film und Objekte der Filmtechnik der Stadt Oldenburg und der Region

c)     Forschung und Sammlung zur städtischen und regionalen Kinogeschichte

Große Teile unseres Arbeit, stammt von Oldenburger Bürger*innen selbst. Damit hat unser Archiv über die Vielzahl an privaten Spenden und Leihgaben einen besonderen Blick auf die Stadt und ist integrativer Bestandteil einer Kultur von Bürger*innen für Bürger*innen.

Auch das aufwendige und langwierige Projekt „Zeitzeug*innen und Filmschätze sichtbar machen“ ist Teil der Arbeit des Medienarchivs. Das Projekt umfasst über 300 Stunden an Interviews mit Zeitzeug*innen der NS-Zeit von nationaler und international Bedeutung und Einmaligkeit. Diese Art der Arbeit bildet eine immer wichtigere Grundlage unserer Erinnerungskultur und gesellschaftlicher Verantwortung. 

Wir fordern:

(1) Eine dauerhafte Förderung durch den städtischen Haushalt: Die Bewahrung medialer Geschichte (Film- und Fotoarchiv), die Aufarbeitung dunkler Kapitel und Stadtgeschichte lassen sich nur durch Planungssicherheit und Kontinuität herstellen. 

(2) Kulturelle Vielfalt: Es muss neben großen und millionenschweren Prestige -Projekten der Stadt Oldenburg auch Chancenmöglichkeiten für kleine Kulturschaffende und Kulturinstitutionen geben.

(3) Taten statt leere Worte: Die Stadt Oldenburg muss die Bedeutung unserer Arbeit anerkennen, mit uns auf Augenhöhe und mit gegenseitigem Respekt verhandeln und statt leeren Worten mit Taten für sich sprechen lassen.

 

Wir brauchen ihre Unterstützung:

JETZT unsere Petition zum Erhalt des Oldenburger Medienarchivs (OLMA) an den Stadtrat Oldenburg und OB Krogmann unterschreiben!

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gudrun Neugebauer und 13 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

 

 

 

 

 

Was ist (nicht) passiert? 

In der Haushaltsplanung der Stadtverwaltung für das Jahr 2024 wurden jegliche Fördermittel für das Oldenburger Medienarchiv (OLMA) gestrichen. Ohne einer langfristigen, finanziellen Absicherung sowie technischer und personeller Ressourcen sehen wir uns gezwungen ab dem 1. Januar das Oldenburger Medienarchiv (OLMA) einzustellen und unsere Arbeit massiv zu reduzieren.

Wir sind ein Teil der Oldenburger Gemeinschaft, der nicht wegzudenken ist und wollen in unserer kritische Vermittlung der Stadtgeschichte unabhängig und frei bleiben. Ohne uns fehlt etwas!

Was ist OLMA?

Das Oldenburger Medienarchiv (OLMA) ist ein visuelles Gedächtnis der Stadt Oldenburg seit 30 Jahren. Organisiert, verwaltet und gepflegt wird OLMA von Werkstattfilm. Seit Gründung setzt sich Werkstattfilm e. V. kritisch mit der regionalen Stadtgeschichte auseinander und macht sie zugänglich für alle Bürger*innen. 

Die Arbeit von Werkstattfilm basiert auf zwei Säulen:

a)    Oldenburger Medienarchiv (OLMA)

b)    KinOLaden, Ausstellungs- und Filmproduktion, Projektarbeit sowie Publikation und Verlag

Mit dem Start des Oldenburger Medienarchivs über eine Online-Plattform vor drei Jahren sind zum jetzigen Zeitpunkt rund 40.000 Bilder digitalisiert und 10.000 veröffentlicht. Der große Film-, Foto- und Kinoarchiv von Werkstattfilm beherbergt Tausende weitere Materialien, die seit den Anfängen des Vereins gesammelt wurden und bisher nicht digitalisiert wurden.

OLMA umfasst aktuell drei Bereiche:

a)    Fotografie und Objekt der Fototechnik der Stadt Oldenburg und der Region

b)    Film und Objekte der Filmtechnik der Stadt Oldenburg und der Region

c)     Forschung und Sammlung zur städtischen und regionalen Kinogeschichte

Große Teile unseres Arbeit, stammt von Oldenburger Bürger*innen selbst. Damit hat unser Archiv über die Vielzahl an privaten Spenden und Leihgaben einen besonderen Blick auf die Stadt und ist integrativer Bestandteil einer Kultur von Bürger*innen für Bürger*innen.

Auch das aufwendige und langwierige Projekt „Zeitzeug*innen und Filmschätze sichtbar machen“ ist Teil der Arbeit des Medienarchivs. Das Projekt umfasst über 300 Stunden an Interviews mit Zeitzeug*innen der NS-Zeit von nationaler und international Bedeutung und Einmaligkeit. Diese Art der Arbeit bildet eine immer wichtigere Grundlage unserer Erinnerungskultur und gesellschaftlicher Verantwortung. 

Wir fordern:

(1) Eine dauerhafte Förderung durch den städtischen Haushalt: Die Bewahrung medialer Geschichte (Film- und Fotoarchiv), die Aufarbeitung dunkler Kapitel und Stadtgeschichte lassen sich nur durch Planungssicherheit und Kontinuität herstellen. 

(2) Kulturelle Vielfalt: Es muss neben großen und millionenschweren Prestige -Projekten der Stadt Oldenburg auch Chancenmöglichkeiten für kleine Kulturschaffende und Kulturinstitutionen geben.

(3) Taten statt leere Worte: Die Stadt Oldenburg muss die Bedeutung unserer Arbeit anerkennen, mit uns auf Augenhöhe und mit gegenseitigem Respekt verhandeln und statt leeren Worten mit Taten für sich sprechen lassen.

 

Wir brauchen ihre Unterstützung:

JETZT unsere Petition zum Erhalt des Oldenburger Medienarchivs (OLMA) an den Stadtrat Oldenburg und OB Krogmann unterschreiben!

Die Entscheidungsträger*innen

Krogmann
Krogmann

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Petition am 4. Dezember 2023 erstellt