Rettet Olesya Krivtsova vor 10 Jahren in Putins Gefängnissen!

Das Problem


Die 19-jährige Studentin Olesya Krivtsova, aus Archangelsk, einer Stadt im Norden Russlands, steht unter Hausarrest, weil sie mit einem Instagram-Foto die russischen Streitkräfte “diskreditiert” hat.

Olesya, die im zweiten Studienjahr ist, hat sich seit Beginn des russischen Angriffes auf die Ukraine wiederholt gegen den Krieg ausgesprochen und immer wieder versucht Freunde und Mitstudierende über die Verbrechen Russland und die Toten in der Ukraine über soziale Netzwerke, wie Instagram oder in Studierendengruppen, auf VKontakt aufzuklären.

Das bekam eine Gruppe von regierungstreuen Student*innen mit und sie begannen, Olesya zu schikanieren.

Seit Beginn des Krieges gibt es in Russland den geflügelten Ausspruch "Denunziation ist die Pflicht der Patrioten”. Getreu dieser Maxime wurde Olesya denunziert. Dazu bekennen tut sich Timur Bulatov, ein bekennender Anti-LGBTIQ* Aktivist aus St.Petersburg

Daraufhin wurde Olesya am 26. Dezember in ihrer Wohnung verhaftet und in Handschellen, wie eine Schwerverbrecherin abgeführt.

Am 04. Januar wurde sie wegen angeblicher Fluchtgefahr unter Hausarrest gestellt.

Olesya drohen für diese Posts, die wahrheitsgemäß über den Krieg aufklären, bis zu 10 Jahren Haft. Um solche kritischen Stimmen zu unterdrücken, wurde 2022, mit Beginn des Überfalles in der Ukraine, ein eigenes Gesetz erlassen, welches “Falschinformationen” unter Strafe stellt.

Um die Absurdität und die Härte dieses Gesetzes zu begreifen muss man wissen, dass ein aus der Ukraine zurückgekehrter Soldate, der mit gezogener Waffe einen Kiosk in Moskau überfiel, um sich schoss und den Verkäufer bedrohte, nur höchstens 7 Jahre Haft wegen “Rowdytum” erwartet.

Eine 19-jährige Studentin, die sich für Frieden und Meinungsfreiheit einsetzt, gehört nicht 10 Jahre in ein Straflager.

Helft uns Olesya vor diesem Schicksal zu bewahren und ein Zeichen für Meinungsfreiheit in Russland zu setzen!

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Das Problem


Die 19-jährige Studentin Olesya Krivtsova, aus Archangelsk, einer Stadt im Norden Russlands, steht unter Hausarrest, weil sie mit einem Instagram-Foto die russischen Streitkräfte “diskreditiert” hat.

Olesya, die im zweiten Studienjahr ist, hat sich seit Beginn des russischen Angriffes auf die Ukraine wiederholt gegen den Krieg ausgesprochen und immer wieder versucht Freunde und Mitstudierende über die Verbrechen Russland und die Toten in der Ukraine über soziale Netzwerke, wie Instagram oder in Studierendengruppen, auf VKontakt aufzuklären.

Das bekam eine Gruppe von regierungstreuen Student*innen mit und sie begannen, Olesya zu schikanieren.

Seit Beginn des Krieges gibt es in Russland den geflügelten Ausspruch "Denunziation ist die Pflicht der Patrioten”. Getreu dieser Maxime wurde Olesya denunziert. Dazu bekennen tut sich Timur Bulatov, ein bekennender Anti-LGBTIQ* Aktivist aus St.Petersburg

Daraufhin wurde Olesya am 26. Dezember in ihrer Wohnung verhaftet und in Handschellen, wie eine Schwerverbrecherin abgeführt.

Am 04. Januar wurde sie wegen angeblicher Fluchtgefahr unter Hausarrest gestellt.

Olesya drohen für diese Posts, die wahrheitsgemäß über den Krieg aufklären, bis zu 10 Jahren Haft. Um solche kritischen Stimmen zu unterdrücken, wurde 2022, mit Beginn des Überfalles in der Ukraine, ein eigenes Gesetz erlassen, welches “Falschinformationen” unter Strafe stellt.

Um die Absurdität und die Härte dieses Gesetzes zu begreifen muss man wissen, dass ein aus der Ukraine zurückgekehrter Soldate, der mit gezogener Waffe einen Kiosk in Moskau überfiel, um sich schoss und den Verkäufer bedrohte, nur höchstens 7 Jahre Haft wegen “Rowdytum” erwartet.

Eine 19-jährige Studentin, die sich für Frieden und Meinungsfreiheit einsetzt, gehört nicht 10 Jahre in ein Straflager.

Helft uns Olesya vor diesem Schicksal zu bewahren und ein Zeichen für Meinungsfreiheit in Russland zu setzen!

Die Entscheidungsträger*innen

Sergei Netschajew
Sergei Netschajew
Botschafter Russlands in Deutschland

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