Petition updateRettet die Kita St. Franziskus in Bottrop WelheimNEUIGKEITEN! - 11.11.2025 - 3. Brief / Antwort an Bistum Essen
MaMa22 11Germany
Nov 10, 2025

Hallo liebe Mitstreiter!

Vorab möchten wir Uns nochmals für die ganzen Unterschriften herzlich bedanken und trotzen durch Eure geistige Unterstützung den Widerstand der uns entgegen tritt erst recht, auch wenn er von einer römisch-katholischen Observanz oder von einem Politiker kommen mag, oder sonst wem !
Sie alle haben eines vergessen, das Internet vergisst nie und wir holen sofern es notwendig scheint Ihre Leichen aus dem Keller und halten "diese getroffenen bellende Hunde" Ihren eigenen Spiegel vor, was sie sicherlich schwerlich ertragen können!
Es ist wie es ist, die Wahrheit schmerzt und brennt.

" Aber wer immer die Wahrheit spricht, 
der hat auch die Furcht davor nicht"

Wie von Uns angekündigt folgte heute am 11.11.2025 diesesmal via Einschreiben und per Mail wieder mit grosser Verteilung, die Antwort an das Bistum Essen, mit einem Inhalt der hochbrisant und sehr unschön für alle Verantwortlichen sein wird.
Dieses ist unser 3. Schreiben an den Bischof und unsere letzte Mahnung. 
Der Inhalt dessen kann und wird von den Verantwortlichen sicherlich nicht ignoriert und vergessen werden können.
Wir werden sehen, welchen Pfad der Herr Bischof Overbeck wählen wird.
Wir halten Euch wie immer auf den Laufenden.

PS: Bitte habt Verständnis dafür das wir in dieser Version bestimmte Namen zwecks privater Natur  für die Öffentlichkeit durch Sternchen unkenntlich gemacht haben.

Hier unsere letzte Mahnung (3. Brief) ans Bistum Essen:


INFO :

Zu hd. ebenfalls und unbedigt an Eure Exzellenz Bischof Overbeck!

Betreff: Antwort an den Sekretär Herr Bugiel und Bischof Overbeck des Bistums Essen

Sehr geehrter Herr Dr. Daniel Bugiel, sehr geehrte Exzellenz Bischof Overbeck,

vorab möchten wir Ihnen im Namen aller Betroffenen herzlich Danken, dass Sie nach der zweiten Mail die weit geteilt wurde, im Namen Eurer Exzellenz Bischof Overbeck jetzt antworten dürfen.
Und dieses beachtlicher Weise am selbigen Tag mit unserer Veröffentlichung des WAZ Artikels in der Petition, was selbstverständlich nichts heißen soll.

Wir finden es sehr bedauerlich das es für Uns so ausschaut das Sie, sehr geehrter Herr Bischof Overbeck als Oberhaupt ihres Bistums für die "normalen" Bürger persönlich keine Zeit finden, jedoch für "Geldgewaltige" und sonstige Organisationen gerne offensichtlich im Rampenlicht stehen und sich dafür auch selbstverständlich die Zeit finden lässt.
(Siehe die Präsenz in den Medien)

Nur möchte anscheinend Eure Exzellenz Bischof Overbeck in dieser Sache nicht seinen "Gottesmann" stehen und überlassen diese "Unangenehmlichkeit" lieber ihrem "Sekretär", was sehr schade ist, aber dadurch den Grad ihrer "Nächstenliebe" erblicken lässt, die Verantwortung als Bischof jedoch nicht von sich weisen können, ferner sind Sie sehr geehrter Herr Bischof doch augenscheinlich der oberste Verantwortliche, der die Pfarreien errichtet und die Entscheidungen genehmigt!

Steht die "Kirche" denn nicht gerade für die Kleinen, Armen und Schwachen ein, so wie es im Sinne des Christus war?

Denn die Schwächsten und Kleinsten sind doch gerade die Kinder die u.E. durch Ihre geplanten "Geschäftemachereien" leiden werden.
Ein Bettelorden im schwarzen Talar lenkt doch wissentlich ebenfalls die Dinge vom Vatikan aus.

Matthäus 6,24:
" Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon"

"Ich bin die Wahrheit und das Leben"
IESU CHRISTI

Das Sie sehr geehrter Herr Bischof grosses Vertrauen in den Personen und Gremien resp. "Verwaltern" in dieser Sache legen, so wie es von Ihnen Herr Bugiel genannt wird, scheint wahrlich ein "blindes" Vertrauen zu sein, denn Menschlichkeit wird u.E. bei diesen römisch-katholischen Trägern anders verstanden.

Hat nicht gerade dieser "blinde Glaube" in der Vergangenheit dazu geführt, daß Sie Eure Exzellenz Bischof Overbeck das frevelhafte sexuelle Verbrechen an Kindern durch einem Kardinal ihres Bistums nicht erkannt haben und dafür heute nach eigenen Angaben als "Verantwortlicher" dafür sühnen?
Wollen Sie, sehr geehrter Herr Bischof noch mehr Schuld auf sich laden, indem Sie u.a. durch die Auflösung des Kinderhortes weitere Last auf Ihr Kreuz tragen?

Ferner sollten Sie auch u.E. die Mitarbeiter in der Pfarrei St.Joseph dementsprechend bei dem Umgang mit Menschen besser schulen, insbesondere bei sensiblen Themen den Betroffenen gegenüber.

Ihr sehr geehrter Herr Gockel von der Pfarrei St.Joseph hat sich seinen Namen alle Ehre gemacht und jüngst bei einer Versammlung in der Kita St.Franziskus förmlich "herumgekräht" und sich gegenüber den Betroffenen wie ein " tollwütiger Hund benommen. Dieses ist äußerst befremdlich und muss in Zukunft unterbunden werden.
Sensibilität und Einfühlungsvermögen wurden hier schmerzlich vermisst, jedoch die Frechheiten eines Wüterichs welcher sich im Namen des römisch-katholischen Glaubens wie die Axt im Walde benahm, groß geschrieben.

Solcherlei Verhalten wird die Zuversicht der Gläubigen der römisch-katholischen Kirche sicherlich nicht zum Wachstum gedeihen sondern die Kirchengemeinde dadurch noch mehr schmälern lassen. Steht doch in der heiligen Schrift wahrlich geschrieben: "NON QUASI CRUDELIS"!

Des weiteren scheinen die Mitarbeiter der selbigen Pfarrei keinerlei Kenntnisse über ihre eigenen kanonischen Gesetze zu besitzen, zumindest was u.a. den Umgang mit den Kirchenbüchern betrifft, dessen eine Ordnung eines "Krämers" an den Tag legt. Ferner würden dann auch keine Kirchenbücher verloren gehen, wie jüngst bei uns geschehen.

Das selbige Pfarrei die elektronische Kirchendateien fälschlich führt(e), zeugt nicht gerade von Vertrauenswürdigkeit, denn es befanden sich dort im Computer verschiedene Namen von meiner Person und meines Kindes, die überhaupt nicht dahin gehörten.
Abgesehen davon das ich protestantisch getauft und seit 20 Jahren konfessionslos bin, dürfte ich überhaupt nicht in der römisch-katholischen Datenbank der Pfarrei St.Joseph stehen, ebenso wie eines meiner konfessionslosen Kinder, welches dort ebenfalls mit mir eingetragen war ohne Bezug zu meiner Ehefrau.

(Mein Geburtsname "***** *********" mit einem Kind und mein Ehename "***** ********" mit keinem Kind war dort eingetragen.
Wir haben aber vier leibliche Kinder und nur das älteste Kind und meine Frau hat eine römisch-katholische Konfession, jedoch bin ich wie bereits oben erwähnt, weder katholisch, sondern protestantisch getauft und seit über 20 Jahren konfessionslos!
Warum befanden sich meine Namen in ihrer Kirchenkartei?
Diese Frage bleibt, ebenfalls wer dieses in der kirchlichen Datenbank fälschlich eingetragen hatte und zu welchen Zweck?
Die Stadt Bottrop hatte keine Kenntnisse darüber und die ehrenamtliche Bürgermeisterin war sogar nicht nur zu dem Zeitpunkt des Telefonats zwischen der Pfarrei St.Joseph und meiner Frau persönlich anwesend, sondern hörte selbiges Telefonat mit.

Bei der anschließenden Nachfrage bei der Bürgermeisterin stellte sich heraus das die Stadt mit den kirchlichen Unterlagen nichts zu tun habe und diese fälschlichen Eintragungen nur von außerhalb eingetragen werden konnten.

Dieses scheint u.E. nur die Spitze des Eisberges zu sein, denn viele andere Dinge bei der Pfarrei bezüglich der Unstimmigkeit bei meiner Frau, ihrer sog. Mutter ****** und der Großmutter können und möchten hier zwecks privater Natur nicht weiter ausgeführt werden. In einem persönlichen Klärungsgespräch könnte man dieses weiter vertiefen.

In dieser Hinsicht sei noch anzumerken, das der "**********" meiner Frau bis 2020 bei der Pfarrei St. ******** gearbeitet hat. Sein Name lautet durch Eheschließung ****** ****** **** geb. ******** ).

(* = durch die Verfasser unkenntlich gemacht)

Nach unserer mehrmaligen persönlichen Beschwerde vor Ort wurde dieses später dann stillschweigend im Computer geändert, obwohl uns die Pfarrei Mitarbeiterin vorher ausdrücklichst versicherte das die Datenbank nicht geändert werden kann.
In dieser Hinsicht sollte man dringend prüfen, wie und besonders wer, diese u.a. fälschlichen Eintragungen durch Legitimation beauftragt oder durchgeführt hat.

Selbige Pfarrei veröffentlichte ebenso ganz "offenherzig" ihre Planungen mit dem besagten Gebiet St.Franziskus und verkündete auf ihrer Netzseite, dass diese Planungen bereits im Jahre 2015 beschlossen worden sind, um dann nach jahrelanger Investor Suche für dieses Unterfangen die Sicherheitsfirma "Winter Security" für sich zu entdecken, die sich ebenfalls erstmalig als "Geldgeber" resp. Investor für ein Immobilienbauprojekt einsetzt.

Es ist natürlich reiner "Zufall"  das der jetzt gefundene Investor gleichnamig mit einem Pfarrei Mitarbeiter ist.
Denn von einer "Vetternwirtschaft" würde diese "ehrbare" Pfarrei  ganz sicher weiten Abstand nehmen.
Hierzu fällt uns zu Recht ein Zitat ein :
"Ein Schelm der böses dabei denkt"

Des weiteren scheint ebenfalls ihr geschätzter Kita Zweckverband kuriose Mitarbeiter zu beherbergen, denn die ehemalige kurzzeitige Leiterin der Kita St.Franziskus wurde nach unseren Kenntnisstand, nicht ohne Grund abgesetzt.
Über dieses u.E. "unchristliche Verhalten" dieser Person sollten Sie sehr geehrter Herr Dr. Bugiel oder Sie hochverehrter Herr Bischof Overbeck eigentlich Kenntnisse besitzen und muss nicht mehr von uns hier weiter ausgeführt werden.

Wie nun diese obigen Personen und Gremien wie auch dessen Verhalten schlussendlich in der heiligen Schrift genannt wurden, brauchen wir eigentlich nicht mehr zu erläutern, tun es aber trotzdem:

Es waren PHARISÄER !!
("saufen Wein und predigen Wasser", treiben Geschäfte mit den "Geldwechslern", verschachern Gottes Lehen und schaden dadurch der Ecclesia und dessen Glaubensgemeinde)

Und diesen "untergeordneten" römisch-katholischen Institutionen schenken Eure Exzellenz Bischof Overbeck ihr vollstes Vertrauen?

Das lässt dann u.E. tief einblicken und erkennen welchen von beiden "Herren" das Bistum Essen dient!

Meint Eure Exzellenz nicht das es besserlich wäre den selbigen Fehler des Petrus nicht zu wiederholen und damit Jesus Christus nicht zu verleugnen?

Denn des Heilands Lehre wandte sich vorderst den Armen und Schwachen zu und hierzu gehören wahrlich die Kinder, denn diese sind Unserer Aller Zukunft, wie Christus es uns mahnte umzukehren und zu werden wie die Kinder, andernfalls kämen wir nicht ins himmlische Reich.

Petrus reuete übrigens seine Sünde wahrlich mit Vernunft und Sühne.

"Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein… Für euch, die ihr glaubt, ist er kostbar; für die aber, die nicht gehorsam sind, ist der Stein, den die Bauleute verworfen haben, zum Eckstein geworden, ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses.“ [1 Petrus 2,6–8]

Wer nach wahre Gotteserkenntnis strebt, der findet seine Antwort wahrlich in dem wunderbaren Werke: "Das dreistöckige Weltall der Bibel von Fritz Braun")

Es wäre nach all dem u.E. besserlich gewesen die Ecclesia dem Lieblingsjünger Johannes ( der das "Kommende Himmelreich" in dem Uranuszeitalter in seiner Offenbarung prophezeite, welches eine neue "Welt" (Kontinent) ankündigen soll ) zu übergeben, wie es nach Überlieferungen auch Jesus Christus vor hatte zu tun.

Um zu den Bodendenkmal zu kommen müssen wir einwenden, das, wenn Sie sich Bischof Overbeck etwas tiefgründiger bezüglich dessen informiert hätten und sie sehr geehrter Herr Bugiel nicht stillschweigend selbige Sätze aus den Schreiben der Verantwortlichen übernommen hätten, dann wäre sicherlich erkannt worden, daß nicht die Stadt Bottrop die ehemaligen Gebiete der Kommende Welheim in Gänze besitzen könnte.
Am sichersten könnte doch u.E. die historische Besitzurkunde der Kommende Welheim sichere Kunde über deren Größe ihrer einstigen Ländereien geben.
Diese Urkunde müsste sich ferner in den Archiven ihres Bistums befinden oder direkt in der vatikanischen Bibliothek gelagert sein.
Dieses einzuholen sollte doch für ein Generalvikariat eines Bistums keine größeren Schwierigkeiten bereiten.

Des weiteren wurde ihre Entscheidung zur Schließung der KiTa St. Franziskus im Rahmen des
Entwicklungsprozesses der Pfarrei und des KiTa
Zweckverbandes nicht gemeinsam mit allen Beteiligten getroffen, denn diese wurden wahrlich "überrumpelt" und waren geschockt, wie eine Sanierung der Kita St.Franziskus für selbige die ganze Zeit im Gespräch war und die Stadt Bottrop ebenfalls keine Kenntnisse über dessen Schließungspläne besaß.
Der Inhalt des Schreibens der Stadt Bottrop, wie der WAZ Artikel und die dort ersichtlichen Berechnungen der Behörde über die Kitazugänge welche nur bei weiterlaufenden Betrieb gelten, unterstreichen dieses noch erheblich.

Ferner scheint ihre Versicherung der Kinderaufnahmen und die Kita Weiterführung bis 2029 nur Wasser auf den Mühlen aller Betroffenen zu sein, denn nichts desto trotz soll hier weiter ein Teil des römisch-katholischen Fundament resp. christliche Werte zum Vorteil irgendwelcher Geldgewaltige zerstört werden.
Da dürfen Sie sich, sehr geehrter Herr Bugiel dann nicht beklagen das die Kirche seit Jahren deutlich kleiner wird und ebenso das Finanzielle zusehends schrumpft.

"Er sagte aber zu ihnen: Habt acht und hütet euch vor der Habsucht! Denn niemandes Leben hängt von dem Überfluss ab, den er an Gütern hat". (Ps 49,7; Ps 119,36; Mt 4,4; 1Tim 6,7; Hebr 13,5)

"Denn wer Gottes Werke tut, dem wird gegeben".

Ferner das diese Entscheidung der Schließung der Kita mit Blick auf eine verantwortungsvolle und zukunftsorientierte Entwicklung des gesamten
Areals getroffen worden sei, müssen wir leider nach all dem massiv verneinen, denn die Zukunft liegt, wie bereits mehrfach ausdrücklich betont wurde, bei den Kindern und nicht bei Senioren!
Altenwohnungen und Heime überwiegen doch hier völlig, wie auch alles Lebenswertige sodann für Familien versiegt.
Es scheint abgewogen zu werden was lukrativer ist.
Dieses leider auf Kosten der Kinder und deren Familien!

Oder sollte sich unser anfänglicher Verdacht bestätigen das dieses Gebiet von anderer Intention wie dem Bunkerbau resp. Emscherbau zweckentfremdet werden soll?
Dieses würde auch eine Erklärung finden, warum die offensichtlich alte Burgruine eines Zugtores (Malakowturm) des Deutschritterordens Kommende Welheim verschwiegen wird und darüber Unwahrheiten erzählt werden.

Unser Vorschlag zur Güte und zur Vernunft:

Die in den 1960er Jahren erbaute und über Jahrzehnte liebevolle und mit Herzblut entstandene und bis heute geführte Kita St.Franziskus bleibt der römisch-katholischen Kirche und der Welheimer Gemeinde erhalten, indem diese durch verkleinerte Gruppen in die denkmalgeschützte ehem. Kirche St.Franziskus einzieht.
So kann ebenfalls das "Haus des Gebetes" zum "Ort der Begegnung" werden ohne zweckentfremdet zu werden, sofern es durch die historische Besitzurkunde der Kommende erwiesen wurde, das der Grund St.Franziskus sich nicht auf ehem. Boden der Komturei Welheim befindet.

Ferner kann sich sodann ihr Bistum mit seinen Namen mit gehobenen Haupte der Menschlichkeit im Namen der Kirche und Gottes erweisen.

Zum Schlusse an die jenigen die sich mit den folgenden Aussagen angesprochen fühlen, um es mit des Meisters Fra Georgs Zeilen zu besiegeln :

"Was wir mit dieser Schrift u.a. wollen?
Wir wollen zum letzten Mal mahnen.
Weiter wollen wir vor allem dem Gläubigen die Augen öffnen.
Es soll u.a. auf die (einstige) brutale und volksfeindliche Jesuitenarmee (welche durch Jakob Lainez zum Militärorden verändert wurde),  aufmerksam gemacht werden, die alles was dem Volk lieb ist, in den Boden gestampft hat, wie sie alte religiöse Genossenschaften, die partikularistischen und volksfreundlichen, unpolitischen und toleranten Orden erwürgt hat, weil sie ihren höchstliegenden Weltmachtsplänen und der Volkstyrannei im Weg standen.

Da sie diese christlichen Einrichtungen zerstörten, zeigten sie deutlich, dass es ihnen nicht um Religion, nicht um Katholizismus oder Christentum, sondern um Geschäft und Ausbeutung zu tun war.
Und von solchen Leuten sollen wir uns unseren schönen, alten, mit dem Blut unserer Väter geweihten Glauben rauben lassen und uns mit dem Kult hysterischer Götzenbilder in Stein abspeisen lassen?"

"NOLITE  IUDICARE  ET  NON  IUDICABIMINI"

In diesem Sinne tun Sie, Eure Exzellenz Bischof Dr. Overbeck das, wofür Sie einstehen,
im Namen der Ecclesia und Christi,
oder im Namen der ischariotischen Geldwechsler und dem Mammon!

Denken Sie daran das der "Allgütige" Ihnen bereits in diesem Leben eine zweite Chance gegeben hat und Sie durch dessen Gnade den Tod Einhalt gebieten konnten.
Nutzen Sie diese mit Vernunft und Güte,  im Namen des Herrn Jesu Christi!

"Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.“ [Matthäus 22,13-14]

Sapienti Sat

Welheim am Tage des Bundes am 11.11.2025

PER "CRUCEM" AD LUCEM

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