Petition updateRettet die Kita St. Franziskus in Bottrop WelheimNEUIGKEITEN! - 18.10.2025 - Zweiter Brief an Bischof Overbeck !
MaMa22 11Germany
Oct 18, 2025

Liebe Mitstreiter!

Da der gute Herr Bischof Overbeck es anscheinend nicht für nötig hält uns schriftlich zu antworten, waren wir genötigt ihn noch einmal zu schreiben um ihn auf die Wichtigkeit dieses Belangens aufmerksam zu machen, wobei dabei noch so einiges hochbrisante zur Schrift kam.

Eine Kopie ging ebenfalls an alle die mit dieser Angelegenheit in Verbindung stehen oder stehen könnten, wie der Investor Winter Security, die Stadt Bottrop, das Bürgermeisteramt samt den beiden ehrenamtlichen Bürgermeister/in, die WAZ Redakteure, das Bistum Essen, den Kita Zweckverband und die Pfarrei St.Joseph u.a.
Wir dürfen gespannt sein welche Rädchen dadurch in Bewegung gesetzt werden....

Hier das zweite Schreiben an den Bischof Overbeck vom Bistum Essen:

An Eure Exzellenz Bischof Overbeck

Sehr geehrter Herr Bischof Overbeck.

Wir kontaktieren Sie nun erneut (erste Schreiben siehe unten) da Euer Hochwürden anscheinend noch nichtmals den Anstand besitzen als Diener im Namen des Herrn wie auch als Oberhaupt und Verantwortlichen des Bistum Essen und damit ein Verteter der römisch- katholischen Kirche uns in dieser hochbedeutsamen Angelegenheit persönlich zu antworten. Das sind Sie, sehr geehrter Herr Bischof Overbeck doch ihrer Gemeinde schuldig.

Ferner überlassen Sie lieber, wie uns bekannt wurde, Ihren Schlichter Dekan Cleve dieses "Belangen", welches sicherlich nicht durch etwaige Fragen von "besorgten" Bürgern zu beantworten aus der christlichen Welt zu schaffen sei, sondern sollten Sie sehr geehrter Herr Bischof Overbeck lieber als Verantwortlicher auch selbstverständlich die Verantwortung tragen und sich dieser Sache persönlich stellen, denn es handelt sich hier unseres Erachtens um "Verschacherung" von Gottes Lehen durch oder an "Geldwechsler" die Jesus Christus einst aus den Tempel jagte und uns vor diesen "Händlern" eindringlichst warnte.

Des weiteren fragen wir Sie, Eure Exzellenz, sind nicht schon genug christliche Gebäude, christliche Kirchen, christliche Ländereien und christliche Werte entweiht, dem Glauben entzogen und der heilige Boden durch Geldgewaltige zur Einöde gemacht worden? Und dieses nur für Geld ?
Der Glaube stirbt in der Gemeinde dadurch immer mehr und die christlichen Werte werden so im Staub zertreten.

Es darf nicht sein das altes Kulturerbe des einst bedeutsamsten Deutschritterordens in Westfalen der Kommende Welheim durch etwaige Bauprojekte beschädigt oder zerstört werden und in kompletter Vergessenheit verfällt.

Augenscheinlich trägt ebenfalls der sog. " Malakow" Turm noch Früchte dieses Ordens, denn Sie wissen selber so gut wie wir das diese noch 14 Überbleibsel dieser Türme, die sich allesamt auf den 51. Breitengrad befinden, nicht in der Neuzeit als Fördertürme für die " Zechen" errichtet wurden.

Ferner sieht man bei dem einen "Malakow "Turme des einstigen Ritterordens der sich auf der ehemaligen Komturei der Kommende Welheim befindet noch rechts und links die Kettenanker der einstigen Zugbrücke, wie die Form des großen Frontfensters das Tor noch anzeigt.

Ferner erschließt es uns nicht warum dieses Kulturerbe des römisch-katholischen Glaubens verschwiegen wird und Unwahrheiten über diese " heiligen" Überbleibsel verbreitet werden?

Des Weiteren ist es unseres Erachtens anhand unserer jahrelangen tiefen Recherche offensichtlich , das die Altvordern die "Unterhöhlungen" in all diesen Komtureien geschaffen haben und in der Neuzeit durch moderne Maschinen zu den Bunkeranlagen ausgebaut wurden und noch werden.
Unter dem Deckmantel des weltweitgrößten Abwasser/ Renaturierungs projekts Emscherbau wurde dieses hier unter Welheim km lang und städteübergreifend ausgebaut.

Ganz zu schweigen das sich dort ebenfalls auf diesen Boden seit fast 65 Jahren ein Kindergarten befindet, wo die Jüngsten von uns in geborgener Nähe ein liebevollen und schützenden generationsübergreifenden Hort besuchen der durch viel Liebe und Herzblut von den Zuständigen dort zu eben diesen Ort gemacht wurde.

Und all dieses soll für etwaige neue Altenwohnungsprojekte weichen?

Ferner kann oder möchte der Kita-Zweckverband und die verwaltende Pfarrei St Joseph von ihren Schließung/Bauplänen nicht ablassen, obwohl  sicherlich bessere Alternativen existieren, wie man dafür die große natürliche Freifläche im Welheimer Park "Lückenschluss" neben den Hochhäusern nutzen könnte und wie man ebenso zbs. die Kita in die denkmalgeschützte Kirche St.Franziskus umziehen lassen könnte und  dieses "Haus des Gebetes" nicht zu einer "Räuberhöhle" machen darf, wie Jesus Christus dieses in der Bibel begründete.
Ganz zu schweigen das man den Boden dort den Kindern auch weiterhin überlassen sollte.

Sind denn nicht die Kinder unser aller Zukunft?

Jesus Christus sagte doch einst: " Wahrlich ich sage Euch: Wenn Ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen" (Matthäus 18,3)

In diesem Sinne appellieren wir an Ihren Glauben das richtige zu tun, wie Christus uns dieses gemahnt hat!

Da es sich hier augenscheinlich nicht nur um moralische Angelegenheiten bezüglich einer Kitaschließung handelt, die mutmaßlich durch kommerzielle Beweggründe von " christlichen Händereibereien" geführt werden, sondern es sich hier unseres Erachtens ebenfalls um die "mutwillige" Zerstörung alten Erbkulturgutes  des römisch-katholischen Glaubens handelt, haben Sie bitte Verständnis das wir daher den noch zur Zeit des Papst St. Franziskus einberufenen Erzbischof Iannone, der Präfekt des Dikasteriums für Gesetzestexte für alle Bischöfe weltweit (für alle Bistümer) kontaktieren werden und selbstverständlich ebenso Hochwürden VICARIUS IESU CHRISTI , dem Papst Leo XIV über dieses fragwürdige Bestreben seitens des Bistums informieren und eindringlichst in dieser Angelegenheit um Hilfe bitten werden.

Wir hoffen das wir Sie mit diesem unserem zweiten Schreiben, Eure Exzellenz dazu bewegen können endlich persönlich zu handeln.

Eine Rückantwort auf postalischem Wege wäre wünschenswert und ein vernünftiger Anfang.

Hochachtungsvoll

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