Rettet die Deutzer Alfred-Schütte-Allee!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Markus Feldhoff und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Bezirksvertretung Innenstadt/Deutz hat in ihrer Sitzung am 20.03.2025 mehrheitlich beschlossen, einen Teil der Alfred-Schütte-Allee in "Mary-Bauermeister-Allee" umzubenennen. Konkret handelt es sich um den Abschnitt zwischen Dreh- und Südbrücke in Köln-Deutz. Der Antrag wurde mit den Stimmen von Bündnis 90/Die Grünen (8), DIE LINKE (2) und Die PARTEI (1) und ausdrücklich gegen die Stimmen von CDU (3) und SPD (3) mehrheitlich angenommen. Dies hat nun zur Folge, dass ein Straßenumbenennungsverfahren eingeleitet wurde.

UMBENENNUNG NICHT ZWINGEND ERFORDERLICH!

Eine Umbenennung ist rechtlich nur in Ausnahmefällen vorgesehen, wenn zum Beispiel negative Aspekte im Geschichtsbild des Namensgebers bekannt werden oder bauliche und verkehrliche Veränderungen vorliegen. Ersteres liegt bekanntermaßen nicht vor; eine kleine Änderung der Verkehrsführung hat es im Bereich der Südbrücke an der Straße Am Schnellert gegeben. Jedoch sieht die Verwaltung eine Umbenennung des Teils der Alfred-Schütte-Allee als "nicht zwingend notwendig" an. Die ausführlichen Erläuterungen zum Antrag finden Sie im Ratsinformationssystem.

ALFRED SCHÜTTE IST TEIL DEUTZER GESCHICHTE!

Die Alfred-Schütte-Allee hat eine lange und historische Vergangenheit in Deutz. 1905 gründete Alfred Heinrich Schütte ein Handelsunternehmen in Köln und bereits 1910 wurde der Grundstein für das Werk auf dem Gelände an den Rheinwiesen gelegt. Seitdem leistet die Firma Alfred H. Schütte GmbH & Co. KG als einer der bedeutensten Werkzeugmaschinenhersteller in mehreren Generationen einen großen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Beitrag - national wie international. 

Nach dem Tod von Alfred H. Schütte 1936 wurde die Straße 1957 nach dem erfolgreichen Firmengründer benannt. In der Alfred-Schütte-Allee sind aktuell Unternehmen wie STRABAG oder die Beratungs- und Kontaktstelle für Wohnungs- und Obadachlose "Die OASE Benedikt Labre e.V." angesiedelt. Eine Umbenennung würde nicht nur einen bürokratischen und finanziellen Aufwand bedeuten, sondern würde gegenwärtig sowohl die Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer als auch mehr als 300 Wohnungslose, die die Alfred-Schütte-Allee als ihre Post- und Anlaufstelle haben, betreffen.

IHRE STIMME GEGEN EINE UMBENENNUNG!

Werden Sie Teil unserer Petition und erheben Sie Ihre Stimme gegen eine Unbenennung. Füllen Sie das Online-Formular aus. Falls Sie Fragen zu unserer Petition haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an schmitz@deutz-cdu.de.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und verbleiben mit freundlichen Grüßen. Ihre CDU Deutz

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M SPetitionsstarter*in

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Markus Feldhoff und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Bezirksvertretung Innenstadt/Deutz hat in ihrer Sitzung am 20.03.2025 mehrheitlich beschlossen, einen Teil der Alfred-Schütte-Allee in "Mary-Bauermeister-Allee" umzubenennen. Konkret handelt es sich um den Abschnitt zwischen Dreh- und Südbrücke in Köln-Deutz. Der Antrag wurde mit den Stimmen von Bündnis 90/Die Grünen (8), DIE LINKE (2) und Die PARTEI (1) und ausdrücklich gegen die Stimmen von CDU (3) und SPD (3) mehrheitlich angenommen. Dies hat nun zur Folge, dass ein Straßenumbenennungsverfahren eingeleitet wurde.

UMBENENNUNG NICHT ZWINGEND ERFORDERLICH!

Eine Umbenennung ist rechtlich nur in Ausnahmefällen vorgesehen, wenn zum Beispiel negative Aspekte im Geschichtsbild des Namensgebers bekannt werden oder bauliche und verkehrliche Veränderungen vorliegen. Ersteres liegt bekanntermaßen nicht vor; eine kleine Änderung der Verkehrsführung hat es im Bereich der Südbrücke an der Straße Am Schnellert gegeben. Jedoch sieht die Verwaltung eine Umbenennung des Teils der Alfred-Schütte-Allee als "nicht zwingend notwendig" an. Die ausführlichen Erläuterungen zum Antrag finden Sie im Ratsinformationssystem.

ALFRED SCHÜTTE IST TEIL DEUTZER GESCHICHTE!

Die Alfred-Schütte-Allee hat eine lange und historische Vergangenheit in Deutz. 1905 gründete Alfred Heinrich Schütte ein Handelsunternehmen in Köln und bereits 1910 wurde der Grundstein für das Werk auf dem Gelände an den Rheinwiesen gelegt. Seitdem leistet die Firma Alfred H. Schütte GmbH & Co. KG als einer der bedeutensten Werkzeugmaschinenhersteller in mehreren Generationen einen großen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Beitrag - national wie international. 

Nach dem Tod von Alfred H. Schütte 1936 wurde die Straße 1957 nach dem erfolgreichen Firmengründer benannt. In der Alfred-Schütte-Allee sind aktuell Unternehmen wie STRABAG oder die Beratungs- und Kontaktstelle für Wohnungs- und Obadachlose "Die OASE Benedikt Labre e.V." angesiedelt. Eine Umbenennung würde nicht nur einen bürokratischen und finanziellen Aufwand bedeuten, sondern würde gegenwärtig sowohl die Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer als auch mehr als 300 Wohnungslose, die die Alfred-Schütte-Allee als ihre Post- und Anlaufstelle haben, betreffen.

IHRE STIMME GEGEN EINE UMBENENNUNG!

Werden Sie Teil unserer Petition und erheben Sie Ihre Stimme gegen eine Unbenennung. Füllen Sie das Online-Formular aus. Falls Sie Fragen zu unserer Petition haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an schmitz@deutz-cdu.de.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und verbleiben mit freundlichen Grüßen. Ihre CDU Deutz

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Petition am 13. August 2025 erstellt