Rettet den Wal in der Ostsee – Handeln statt nichts tun!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Carolin Keilmann und 12 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ein Wal hat sich in die Ostsee verirrt – ein außergewöhnliches, aber zugleich hochkritisches Ereignis. Nach aktuellen Aussagen aus der Pressekonferenz soll jedoch bewusst darauf verzichtet werden, weitere Maßnahmen zu ergreifen. Stattdessen wird in Kauf genommen, dass das Tier seinem Schicksal überlassen bleibt und letztlich stirbt.

Diese Entscheidung ist aus ethischer, ökologischer und tierschutzrechtlicher Sicht nicht akzeptabel.

Wale sind hochintelligente, empfindsame Lebewesen. Wenn sich ein Tier in eine für es lebensfeindliche Umgebung verirrt, liegt es in unserer Verantwortung, zumindest ernsthaft zu prüfen, welche Hilfsmaßnahmen möglich sind. In anderen Ländern wurden bereits erfolgreiche Rettungsaktionen durchgeführt – durch Koordination von Expertenteams, akustische Lenkung oder gezielte Begleitung zurück in geeignetere Gewässer.

Das bewusste Nicht-Handeln sendet ein falsches Signal: dass wir bereit sind, ein leidendes Tier aufzugeben, obwohl Wissen und Möglichkeiten vorhanden sind.

Wir fordern daher:

Eine sofortige Neubewertung der Situation durch unabhängige Meeresbiologen und Tierschutzexperten

Die Prüfung und Umsetzung geeigneter Rettungs- oder Lenkungsmaßnahmen
Transparente Kommunikation über den Gesundheitszustand und die Entscheidungsgrundlagen
Die Einhaltung von Tierschutzprinzipien auch in außergewöhnlichen Situationen

 

Dieser Wal ist kein Einzelfall – er steht symbolisch für unseren Umgang mit Wildtieren in Not.

 


Nichtstun darf keine Option sein.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Carolin Keilmann und 12 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ein Wal hat sich in die Ostsee verirrt – ein außergewöhnliches, aber zugleich hochkritisches Ereignis. Nach aktuellen Aussagen aus der Pressekonferenz soll jedoch bewusst darauf verzichtet werden, weitere Maßnahmen zu ergreifen. Stattdessen wird in Kauf genommen, dass das Tier seinem Schicksal überlassen bleibt und letztlich stirbt.

Diese Entscheidung ist aus ethischer, ökologischer und tierschutzrechtlicher Sicht nicht akzeptabel.

Wale sind hochintelligente, empfindsame Lebewesen. Wenn sich ein Tier in eine für es lebensfeindliche Umgebung verirrt, liegt es in unserer Verantwortung, zumindest ernsthaft zu prüfen, welche Hilfsmaßnahmen möglich sind. In anderen Ländern wurden bereits erfolgreiche Rettungsaktionen durchgeführt – durch Koordination von Expertenteams, akustische Lenkung oder gezielte Begleitung zurück in geeignetere Gewässer.

Das bewusste Nicht-Handeln sendet ein falsches Signal: dass wir bereit sind, ein leidendes Tier aufzugeben, obwohl Wissen und Möglichkeiten vorhanden sind.

Wir fordern daher:

Eine sofortige Neubewertung der Situation durch unabhängige Meeresbiologen und Tierschutzexperten

Die Prüfung und Umsetzung geeigneter Rettungs- oder Lenkungsmaßnahmen
Transparente Kommunikation über den Gesundheitszustand und die Entscheidungsgrundlagen
Die Einhaltung von Tierschutzprinzipien auch in außergewöhnlichen Situationen

 

Dieser Wal ist kein Einzelfall – er steht symbolisch für unseren Umgang mit Wildtieren in Not.

 


Nichtstun darf keine Option sein.

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Petition am 1. April 2026 erstellt