Rettet den Standort der Ludwig-Hoffmann-Grundschule in Friedrichshain

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Heiko Vogt und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg plant den Umzug der Ludwig-Hoffmann-Grundschule aus ihrem historischen Standort in der Lasdehner Straße in einen geplanten Neubau am SEZ – gegen den Willen der Schulgemeinschaft und ohne Beteiligung der Betroffenen.

Dieser Standortwechsel droht eine historisch über Jahre gewachsene Schulgemeinschaft zu zerschlagen, etablierte Kooperationen im Kiez zu zerstören und einen bedeutenden Teil Berliner Stadtgeschichte zu vernichten.

Die Ludwig-Hoffmann-Grundschule ist mehr als nur ein Lernort: Sie steht für gelebte Inklusion, soziales Engagement und Bildungsqualität – mitten im Friedrichshainer Grünberger Kiez. Als denkmalgeschütztes Gebäude von Ludwig Hoffmann erbaut, trägt sie Berliner Bildungstradition im Namen und im Alltag.

Die Schule ist eng mit dem Regenbogenhaus, weiterführenden Schulen, mehreren Kitas und anderen Einrichtungen im Kiez verbunden. Projekte wie das Grüne Klassenzimmer, der gemeinsame Schulgarten und vielfältige musische und kreative Angebote stärken die Bildungschancen unserer Kinder.

Mit dem Abzug der Ludwig-Hoffmann-Grundschule hätte das Weberwiesen-Viertel weniger Grundschulplätze. Im Nordkiez existieren bereits mehrere Grundschulen. Für zahlreiche Familien bedeutet das künftig längere Schulwege.

Besonders kritisch: Die Ankündigung der Politik lässt die Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern verzweifelt zurück. Sie wissen nicht, wie es mit ihren Kindern nach dem sogenannten Umzug weitergehen soll. Es ist unklar, ob sie dann weite Wege in Kauf nehmen müssen oder gar an andere Schulen aufgeteilt werden.

Trotz der klaren Vorgaben zur Beteiligung der Schulgemeinschaft bei solchen Planungen (Berliner Schulbauoffensive) wurden die Schule, die Eltern und die Kinder übergangen. Beteiligung ist Pflicht – keine freiwillige Geste.

Für die Sprecherin der Elterninitiative ist klar: “Hier werden die bildungspolitischen Versäumnisse der letzten Jahre auf dem Rücken der Schwächsten ausgetragen, die später einmal diese Gesellschaft mittragen sollen.”

Wir fordern: Schluss mit intransparenten Planungen auf dem Rücken der Kinder und Familien. Bildung braucht Wurzeln. Die Ludwig-Hoffmann-Grundschule muss bleiben!

  1. Erhalt der Ludwig-Hoffmann-Grundschule am Standort Lasdehner Straße.
  2. Alternative Lösungen für den wachsenden Schulplatzbedarf in Friedrichshain.
  3. Transparente Planung unter Einbeziehung der Schulgemeinschaft.
  4. Verbindliche Beteiligung – wie im Berliner Leitfaden zum Schulneubau vorgesehen.
  5. Erhalt der sozialen Netzwerke im Kiez, insbesondere der Kooperation mit dem Regenbogenhaus.

Wer kann das ändern?

  • Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, vertreten durch die Bezirksbürgermeisterin und den Schulstadtrat, kann und muss die Entscheidung stoppen.
  • Das Berliner Abgeordnetenhaus sowie die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie tragen Verantwortung, die Partizipationspflicht einzufordern und den Schulstandort zu sichern.

Bitte unterschreiben Sie jetzt für den Erhalt dieser Schule. Die Planungen für den Neubau schreiten voran – wenn jetzt nicht gehandelt wird, sind Entscheidungen bald unumkehrbar. Jeder Tag zählt, um die Zukunft der Ludwig-Hoffmann-Grundschule aktiv mitzugestalten. Nur durch öffentlichen Druck und viele Unterschriften kann das Thema Gewicht bekommen.

Mehr über die Initiative und wie ihr uns weiter unterstützen könnt, findet ihr hier: https://rettetdielhs.de

Achtung, nicht verwechseln: Der nachfolgende Spendenaufruf dient nur dazu, dass die Petition mehr Reichweite bekommt. Es gibt noch ein separates Spendenkonto, das dem Budget der Elterninitiative zugutekommt, um die Aktion zu unterstützen.

Falls eine falsche Postleitzahl vorausgefüllt ist, bitte einfach korrigieren.

4.147

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Heiko Vogt und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg plant den Umzug der Ludwig-Hoffmann-Grundschule aus ihrem historischen Standort in der Lasdehner Straße in einen geplanten Neubau am SEZ – gegen den Willen der Schulgemeinschaft und ohne Beteiligung der Betroffenen.

Dieser Standortwechsel droht eine historisch über Jahre gewachsene Schulgemeinschaft zu zerschlagen, etablierte Kooperationen im Kiez zu zerstören und einen bedeutenden Teil Berliner Stadtgeschichte zu vernichten.

Die Ludwig-Hoffmann-Grundschule ist mehr als nur ein Lernort: Sie steht für gelebte Inklusion, soziales Engagement und Bildungsqualität – mitten im Friedrichshainer Grünberger Kiez. Als denkmalgeschütztes Gebäude von Ludwig Hoffmann erbaut, trägt sie Berliner Bildungstradition im Namen und im Alltag.

Die Schule ist eng mit dem Regenbogenhaus, weiterführenden Schulen, mehreren Kitas und anderen Einrichtungen im Kiez verbunden. Projekte wie das Grüne Klassenzimmer, der gemeinsame Schulgarten und vielfältige musische und kreative Angebote stärken die Bildungschancen unserer Kinder.

Mit dem Abzug der Ludwig-Hoffmann-Grundschule hätte das Weberwiesen-Viertel weniger Grundschulplätze. Im Nordkiez existieren bereits mehrere Grundschulen. Für zahlreiche Familien bedeutet das künftig längere Schulwege.

Besonders kritisch: Die Ankündigung der Politik lässt die Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern verzweifelt zurück. Sie wissen nicht, wie es mit ihren Kindern nach dem sogenannten Umzug weitergehen soll. Es ist unklar, ob sie dann weite Wege in Kauf nehmen müssen oder gar an andere Schulen aufgeteilt werden.

Trotz der klaren Vorgaben zur Beteiligung der Schulgemeinschaft bei solchen Planungen (Berliner Schulbauoffensive) wurden die Schule, die Eltern und die Kinder übergangen. Beteiligung ist Pflicht – keine freiwillige Geste.

Für die Sprecherin der Elterninitiative ist klar: “Hier werden die bildungspolitischen Versäumnisse der letzten Jahre auf dem Rücken der Schwächsten ausgetragen, die später einmal diese Gesellschaft mittragen sollen.”

Wir fordern: Schluss mit intransparenten Planungen auf dem Rücken der Kinder und Familien. Bildung braucht Wurzeln. Die Ludwig-Hoffmann-Grundschule muss bleiben!

  1. Erhalt der Ludwig-Hoffmann-Grundschule am Standort Lasdehner Straße.
  2. Alternative Lösungen für den wachsenden Schulplatzbedarf in Friedrichshain.
  3. Transparente Planung unter Einbeziehung der Schulgemeinschaft.
  4. Verbindliche Beteiligung – wie im Berliner Leitfaden zum Schulneubau vorgesehen.
  5. Erhalt der sozialen Netzwerke im Kiez, insbesondere der Kooperation mit dem Regenbogenhaus.

Wer kann das ändern?

  • Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, vertreten durch die Bezirksbürgermeisterin und den Schulstadtrat, kann und muss die Entscheidung stoppen.
  • Das Berliner Abgeordnetenhaus sowie die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie tragen Verantwortung, die Partizipationspflicht einzufordern und den Schulstandort zu sichern.

Bitte unterschreiben Sie jetzt für den Erhalt dieser Schule. Die Planungen für den Neubau schreiten voran – wenn jetzt nicht gehandelt wird, sind Entscheidungen bald unumkehrbar. Jeder Tag zählt, um die Zukunft der Ludwig-Hoffmann-Grundschule aktiv mitzugestalten. Nur durch öffentlichen Druck und viele Unterschriften kann das Thema Gewicht bekommen.

Mehr über die Initiative und wie ihr uns weiter unterstützen könnt, findet ihr hier: https://rettetdielhs.de

Achtung, nicht verwechseln: Der nachfolgende Spendenaufruf dient nur dazu, dass die Petition mehr Reichweite bekommt. Es gibt noch ein separates Spendenkonto, das dem Budget der Elterninitiative zugutekommt, um die Aktion zu unterstützen.

Falls eine falsche Postleitzahl vorausgefüllt ist, bitte einfach korrigieren.

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