Rettet den Spielplatz an den Grindelhochhäusern!


Rettet den Spielplatz an den Grindelhochhäusern!
Das Problem
Im Herzen des Grindelviertels, in einer großen Wohnanlage mit Tausenden Bewohner*innen, soll im Zuge des Fernwärmeausbaus ein zentraler Spielplatz für mindestens drei Jahre abgebaut werden. Dort sollen Baucontainer und Infrastruktur des Bauunternehmens aufgestellt werden.
Dieser Spielplatz ist die einzige größere Spielfläche für ältere Kinder in der Umgebung – mit Kletterelementen, die auch von Jugendlichen und Erwachsenen zur Bewegung genutzt werden. Noch viel mehr: Er ist ein sozialer Treffpunkt, ein Stück Lebensqualität, ein Ort der Begegnung für die gesamte Nachbarschaft.
Besonders betroffen sind Familien mit wenig Wohnraum, Kinder ohne Zugang zu Gärten oder privaten Rückzugsorten und Menschen, die ohnehin strukturell benachteiligt sind. In der Wohnanlage leben viele Menschen aus sozioökonomisch schwierigen Verhältnissen, ältere Menschen, chronisch Kranke, Menschen mit Migrationsgeschichte sowie Menschen mit Behinderungen – genau hier sind öffentliche Räume besonders wichtig, um Teilhabe, Bewegung, Begegnung und Erholung zu ermöglichen.
Dass dieser Spielplatz ohne echte Beteiligung der Anwohnenden kurzfristig als Baustellenfläche geopfert werden soll, empfinden wir als Ausdruck sozialer Ungleichbehandlung – denn andere Lösungen wären möglich.
Wir fordern:
🚫 Erhaltet den Kletterspieplatz!
🏗️ Nutzt alternative Flächen in der Umgebung für die Baustelleneinrichtung!
🗣️ Bezieht die Anwohner*innen in die Entscheidungen aktiv ein!
Die Grünflächen der Wohnanlage bieten genügend Raum – es fehlt nicht an Platz, sondern an sozialer Rücksicht.
Die zuständigen Stellen – etwa die Hamburger Energiewerke, die Stadt Hamburg und der zuständige Bezirk – müssen eine Lösung finden, die nicht auf Kosten von Kindern, Familien und marginalisierten Gruppen geht.
Wenn wir jetzt nicht handeln, wird ein lebendiger, offener und sozial bedeutsamer Ort für Jahre verschwinden – in einer Nachbarschaft, in der solche Orte besonders gebraucht werden.
🌱 Der Klimawandel verlangt nach Umbau – aber sozial gerecht und mit Beteiligung!
🧒 Kinderrechte, Teilhabe und Lebensqualität dürfen nicht unter die Räder kommen.
💬 Zeigen wir gemeinsam: Diese Nachbarschaft hat eine Stimme. Und sie will gehört werden.
Jetzt Petition unterschreiben und weitersagen – für soziale Gerechtigkeit, echte Beteiligung und den Erhalt unseres Spielplatzes!

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Das Problem
Im Herzen des Grindelviertels, in einer großen Wohnanlage mit Tausenden Bewohner*innen, soll im Zuge des Fernwärmeausbaus ein zentraler Spielplatz für mindestens drei Jahre abgebaut werden. Dort sollen Baucontainer und Infrastruktur des Bauunternehmens aufgestellt werden.
Dieser Spielplatz ist die einzige größere Spielfläche für ältere Kinder in der Umgebung – mit Kletterelementen, die auch von Jugendlichen und Erwachsenen zur Bewegung genutzt werden. Noch viel mehr: Er ist ein sozialer Treffpunkt, ein Stück Lebensqualität, ein Ort der Begegnung für die gesamte Nachbarschaft.
Besonders betroffen sind Familien mit wenig Wohnraum, Kinder ohne Zugang zu Gärten oder privaten Rückzugsorten und Menschen, die ohnehin strukturell benachteiligt sind. In der Wohnanlage leben viele Menschen aus sozioökonomisch schwierigen Verhältnissen, ältere Menschen, chronisch Kranke, Menschen mit Migrationsgeschichte sowie Menschen mit Behinderungen – genau hier sind öffentliche Räume besonders wichtig, um Teilhabe, Bewegung, Begegnung und Erholung zu ermöglichen.
Dass dieser Spielplatz ohne echte Beteiligung der Anwohnenden kurzfristig als Baustellenfläche geopfert werden soll, empfinden wir als Ausdruck sozialer Ungleichbehandlung – denn andere Lösungen wären möglich.
Wir fordern:
🚫 Erhaltet den Kletterspieplatz!
🏗️ Nutzt alternative Flächen in der Umgebung für die Baustelleneinrichtung!
🗣️ Bezieht die Anwohner*innen in die Entscheidungen aktiv ein!
Die Grünflächen der Wohnanlage bieten genügend Raum – es fehlt nicht an Platz, sondern an sozialer Rücksicht.
Die zuständigen Stellen – etwa die Hamburger Energiewerke, die Stadt Hamburg und der zuständige Bezirk – müssen eine Lösung finden, die nicht auf Kosten von Kindern, Familien und marginalisierten Gruppen geht.
Wenn wir jetzt nicht handeln, wird ein lebendiger, offener und sozial bedeutsamer Ort für Jahre verschwinden – in einer Nachbarschaft, in der solche Orte besonders gebraucht werden.
🌱 Der Klimawandel verlangt nach Umbau – aber sozial gerecht und mit Beteiligung!
🧒 Kinderrechte, Teilhabe und Lebensqualität dürfen nicht unter die Räder kommen.
💬 Zeigen wir gemeinsam: Diese Nachbarschaft hat eine Stimme. Und sie will gehört werden.
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Petition am 14. September 2025 erstellt